Kategorie: dies und das

Parallelwelt-Podcast – diesmal mit korrektem Mikro

In der aktuellen Folge 21 der plaudern @Rpunkt und ich über fiktionale Paralleluniversen und geben wie gewohnt etliche eskapistische Empfehlungen. Ich versuche mich daran, das Thema etwas zu kategorisieren und teile es grob in die Bereiche der Feen- und Anderwelten, der theoretischen alternativen historischen Abläufe und der physisch erreichbaren Spiegeluniversen.

Unseren gibt’s wie immer im Podcatcher eurer Wahl oder direkt hier:

Eskapedia Episode 21 – Aus welcher Parallelwelt kommst du gerade?

In dieser Folge bin ich – im Gegensatz zur letzten – sogar recht gut zu verstehen. Denn ich habe diesmal daran gedacht, nicht nur in den Systemeinstellungen meines Rechners, sondern auch beim Aufnahmetool Audacity das korrekte Mikro einzustellen. Ich würde sagen, ich bin wieder im flow.

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: H

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben H wie

Hamburg

Obwohl ich in dieser Stadt arbeite, hier studiert und einige Zeit gewohnt habe, würde ich mir nie anmaßen, mich als echten Hamburger zu bezeichnen. Dafür muss man bekanntlich in Hörweite des Michels geboren sein. Doch auch dem angrenzenden Bundesland,1 in dem ich zur Schule gegangen bin, den Großteil meines Lebens gelebt habe und aktuell wieder lebe, bin ich nur bedingt heimatlich verbunden. Dazu ist die Nähe zur Hansestadt doch wieder zu groß.2

Daher kann ich meine leicht distanzierte Randbeziehung zur Elbmetropole genießen und erfreue mich an ihren schönen Seiten, ohne sie lokalpatriotisch überhöhen3 zu müssen.

Heldenfahrt, die

Es begab sich im Jahre 1997, als ich erstmals Kontakt zum -Fandom aufnahm und auf einem Con4 unter anderen einen gewissen Ace Kaiser5 kennenlernte. Wir mochten uns sofort und haben sogleich damit begonnen uns zu schreiben.6

Gleich im ersten Brief schlug Ace vor, ein gemeinsames Schreibprojekt zu starten, womit er bei mir offene Türen einrannte. Seitdem schreiben wir unverdrossen unser -Round-Robin-Projekt  Die Heldenfahrt fort.

Wobei das Projekt zu Anfang noch titellos war und wir nach einer Weile informell von der „Elbensage“ sprachen. Der Titel kam erst später auf, wurde dann aber „offiziell“. Dabei ist es über die Jahre von einem internen Projekt von uns beiden zu einer Art Geheimtipp für eine – wenn auch kleine7 – Öffentlichkeit geworden.

Schließlich kann man an den inzwischen 48 Versen, wie wir unsere jeweiligen Kapitel nennen, sehr gut unser beider schriftstellerische Entwicklung ablesen. Sind die ersten Verse noch recht ungeschlacht, mag eine anspruchsvollere genreinteressierte Lesendenschaft den neueren Episoden eventuell sogar etwas abgewinnen.

Im kommenden Jahr 2027 kann dieses Fantasy-Epos schon sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Eventuell ein Anlass für den guten Ace, den seit Jahren ruhenden Griffel aufzunehmen und seinen seither ausstehenden Vers abzuliefern. Aber auch das gegenseitige Drängeln gehört seit je her zur Heldenfahrt-Tradition. Beschließen wir doch jede Nachricht mit dem Satz:

Was macht die Heldenfahrt?

Herr Kowski

Seit gut acht Jahren bin ich mit diesem geistreichen Spitznamen im Netz unterwegs – meist in der Handleform @herrkowski. Naja, irgendwie muss man halt heißen.


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  1. der „echte Norden“[]
  2. Und geboren bin ich da auch nicht. Die ersten sechs Monate meines Lebens war ich Saarbrücker.[]
  3. „schönste Stadt der Welt“ und so[]
  4. Ja, in dem Segment des Fandoms, in dem ich mich bewege, heißt es „der Con“.[]
  5. aka Alex, aka Tiff etc. pp.[]
  6. zunächst sogar richtig echte Briefe – hatte man damals™ noch so[]
  7. eine Handvoll Leute, will ich meinen[]

Nerdlicht früher: Star Trek, Lesestoff und kriegerische Klone

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich -Dinge ordinalskaliert,1 vor zehn Jahren Lesetagebuch geführt2 und bin vor 15 Jahren mit einem allseits beliebten -Klassiker streng ins Gericht gegangen.3

Aber lest selbst:

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  1. Listen gehen immer[]
  2. War in der Zeit mein Ding.[]
  3. Ich denke seit einer Weile ernsthaft darüber nach, dem „Krieg der Klone“ noch mal eine zweite Chance zu geben. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ich den Roman heute anders bewerten würde.[]

Der März-Newsletter naht – jetzt schnell noch abonnieren!

Am kommenden Dienstag erscheint die brandneue Märzausgabe meines Nerdlicht Newsletters. Wer noch dabei sein will, möge sich sogleich dafür anmelden.

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Frohe Ostern!

Rechtzeitig zu den freien Tagen geht Ende des Monats mein bescheidener eskapistischer Monatsrückblick raus. Schmökert gern mal in den rein! Ich selbst plane jedenfalls, die anstehenden Ferien überwiegend lesend zu verbringen. Ich wünsche frohe Ostern und erholsame Feiertage!

Nerdlicht früher: Space Shuttle und Dampf Punk

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich zum wiederholten Male ein -Raumschiff zusammengebaut. Vor zehn Jahren habe ich regelmäßig Webfundstücke gesammelt. Und vor 15 Jahren habe ich nach dem Urvater von geforscht.

Aber lest selbst:

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