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So – oder ganz anders – wird 2026

Auch ich starte mit hehren Vorsätzen und Plänen ins neue Jahr, die meisten davon eher privater Natur. Aber selbstredend sind auch etliche eskapistische darunter, die ich hier gern mit euch teile.

Dies und das

Um gleich mit dem unrealistischsten zu beginnen: Ich will es mal wieder mit dem Zeichnen versuchen. In meiner Jugend habe ich mich eine Zeitlang für einen ganz passablen Kitzler gehalten, was sogar zu ein paar Comics aus meiner Feder führte. Aber ohne regelmäßige Übung wird das bekanntlich nix. Nun möchte ich, nachdem der Griffel jahrzehntelang geruht hat, die Übung wieder aufnehmen. Mal schauen, ob die ein oder andere Skizze dabei herauskommt, einen Zeichenblock habe ich mir immerhin schon mal zurechtgelegt.

Nachdem ich fast ein Jahr lang ferngeblieben bin, will ich dieser Plattform 2026 eine letzte Chance geben. Richtig gefehlt hat sie mir zwar nicht. Aber wer weiß, falls man mal wieder ein unter die Leute bringen will, hilft’s vielleicht.

Bloggen

Im Großen und Ganzen bleibt hier alles beim Alten, ich werde weiterhin unregelmäßig über meine aktuelle Lektüre, meinen Serienkonsum und weiteres eskapistisches Zeugs berichten.

Mein bislang nur mäßig erfolgreiches -Experiment setze ich ebenfalls unverdrossen fort. Mehr noch, ich will es in diesem Jahr sogar mit einem monatlichen Erscheinungsrhythmus versuchen. Allerdings werde ich mich dann weitestgehend auf meine eskapistische Linkliste beschränken.

Dafür werde ich die Leseproben meiner literarischen Gehversuche als unregelmäßige Rubrik ins verlagern.

Schließlich ist mir aufgefallen, dass die Anbindung meines Blogs ans vor zwei Jahren etwas zu halbherzig war. Bislang spüle ich mithilfe des Plugins ActivityPub lediglich meine Posts wie ein Bot in und Co. Da geht noch mehr. Im Laufe des Jahres will ich mich damit befassen, diese Seite weiter einzubinden, um damit auch anderen Accounts folgen und besser interagieren zu können.

Lesen

In Sachen Lektüre werde ich mich nicht durch irgendwelche Pläne einschränken. Was mir vor die Nase kommt, wird weggelesen. Ein, zwei Vorhaben gibt’s natürlich schon. So arbeite ich mich gerade durch den Roboter- und Foundation-Epos von Isaac Asimov und stehe dabei noch recht am Anfang. Außerdem habe ich den inzwischen vierten -Sammelschuber am Wickel. Bei lese ich aktuell nur sporadisch in die Erstauflage rein, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.

Schreiben

Da ich mich unverdrossen für einen Autor halte, soll auch in diesem Jahr wieder ordentlich in die Tasten gehauen werden. Da aktuell keine „Auftragsarbeit“ ansteht, kann ich mich endlich voll und ganz meinen Raketenmärchen widmen – falls mir nicht spontan irgendwas anderes in den Sinn kommt.

Veröffentlichen

Nach einem Jahr Pause wird man 2026 wieder etwas Veröffentlichtes von mir lesen können. Und zwar erscheint im Laufe der nächsten zwölf Monate Band 130 der Perry-Rhodan-Fanromanserie Dorgon aus meiner Feder.

Ein etwas sportlicherer Plan ist, besagte Raketenmärchen – wenn sie denn geschrieben sind – in diesem Jahr in einer Anthologie zusammenzufassen und die Veröffentlichung immerhin vorzubereiten. Mal schauen, wie weit ich damit komme.

Podcasten

Und schließlich werde ich mich in diesem Jahr nach langer Pause wieder einmal vors Mikrofon setzen. @Rpunkt und ich starten in wenigen Wochen eine neue Staffel unseres gemeinsamen Podcasts . Bleibt auf Empfang!

Auf ins Jahr 2026!

Ansonsten werden natürlich etliche Podcasts gehört, Filme und Serien geschaut, -Sets zusammengebaut und es wird sicher auch die ein oder andere Reise unternommen. Ich werde berichten.

Mein eskapistisches Jahr 2025

Hiermit schließe ich mein Bloggerjahr mit dem obligatorischen Jahresrückblick. Was war 2025 in Sachen Lektüre, Serienkonsum, Klemmbausteinzusammenbau etc. so los? Ich fasse zusammen:

Gebloggt

Wenn ich richtig gezählt habe, gab’s dieses Jahr 54 Artikel auf meinem . Das heißt, ich habe knapp mehr als wöchentlich gebloggt. Immerhin. Zudem habe ich wie geplant in jedem Quartal mein -Experiment WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST versendet. Mit dem ist eine neue Rubrik hinzugekommen. Mein Versuch, die Jahresend-Blogparade wiederzubeleben, wollte nicht so recht zünden – ich nerv euch ab jetzt trotzdem jedes Jahr damit.

Gelesen

Einen weitgehend vollständigen Überblick über meine Jahreslektüre gibt’s drüben bei Goodreads. Das meiste davon sind – wie so oft – -Hefte und -Mangas. Bei unser aller Lieblings-Raketenheftchenserie habe ich recht unregelmäßig die aktuelle Erstauflage mitgelesen. Für Band 3347 hatte ich sogar etwas Lob übrig. Bei dem allseits beliebten Gummi-Piraten hatte ich den dritten Sammelschuber mit der Sky-Island-Geschichte am Wickel. Wie immer großartig.

Den neuen -Band nahm ich zum Anlass, meine Sammlung wieder herzustellen und alle Abenteuer des kleinen Galliers erneut durchzuschmökern. Ähnliches mache ich sporadisch mit Lucky Luke. Und schließlich habe ich mich endlich für ein Abo des besten deutschsprachigen Comicmagazins Mosaik entschieden. Die der flattern seit diesem Jahr allmonatlich in meinen Briefkasten.

Ansonsten gab’s einiges an -Prosa, darunter die Bobiverse-Romane, die 1984-Neuerzählung Julia, die komplette Odyssee-Saga und I Robot.

Meine Lieblings-Lektüre in diesem Jahr war aber unbestreitbar Qwert von Walter Moers.

Geschrieben

Für meine Verhältnisse war ich an der Tastatur in diesem Jahr durchaus fleißig und habe meine ein wenig voranbringen können. Großen Anteil daran hat sicherlich der . Die Schreib-Challenge-Plattform des wunderbaren @Rpunkt hat die Lücke des dahingeschiedenen gefüllt und mich motiviert, einige meiner Schreibprojekte anzugehen, von denen im kommenden Jahr eventuell zu lesen sein wird.

Bereits zuvor konnte ich in diesem Jahr das Wörtchen „Ende“ unter meinen Roman für die Perry-Rhodan-Fanfiction-Serie Dorgon setzen, der ebenfalls im kommenden Jahr erscheinen sollte. Ich werde berichten.

Gelauscht

Mein liebster ist und bleibt auch in diesem Jahr „Sternengeschichten“ von Florian Freistetter, dicht gefolgt von meiner Neuentdeckung Nerds at Work von und mit Christian Scharun und @fMRI_guy. FTW!

Geschaut

Ich habe in den letzten 12 Monaten dermaßen viele Serien gebinged, dass selbst die oberflächlichste Zusammenfassung hier jeden Rahmen sprengen würde. Dass müsste noch mal in einen eigenen Blogpost ausgelagert werden. Ich baue da sehr auf die alljährliche Umfrage des @slbstgsprchlr

Bei meinem Anfang des Jahres angedachten Battlestar-Galactica-Rewatch bin ich immerhin bis zum Ende der ersten Staffel und etwa zur Hälfte des Spinoffs Caprica vorgedrungen.

Bei Filmen hinke ich ja immer etwas hinterher. Bei den jahresaktuellen Streifen war „Mickey 17“ mein Favorit, bei den erstmals geschauten älteren Filmen der französische Animationsfilm „Mars Express“.

Gebaut

Mein liebstes -Set in diesem Jahr ist definitiv der Gameboy. Gleich dahinter rangiert die Going Merry – beziehungsweise „Flying Lamb“, wie das One-Piece-Piratenschiff „auf deutsch“ heißt.

Gereist

In diesem Jahr gelernt: sowohl Dublin als auch Menorca sind ganz wundervolle Reiseziele.

Kommt gut rüber

So weit, so unspektakulär. Ich wünsche allen ganz wundervolle Fest- und Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Make it so!

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Schreibmonat Dezember 2025

Auch der Dezember soll für mich ein sein. Mithilfe der gleichnamigen Plattform von @Rpunkt stelle ich mir diesmal die Aufgabe, wenigstens ein neues Raketenmärchen in die Tasten zu hauen.

Es wird einmal gewesen sein

Vor einigen Jahren habe ich drei davon geschrieben und nehme mir seitdem vor, so viele hinzuzufügen, dass es für eine kleine Anthologie reicht.1 Ideen gibt es genug – nur aufschreiben müsste man sie mal. So soll es nun endlich geschehen. Verfolgt meinen Fortschritt im Dezember gern hier:

Schreibmonat Dezember | Raketenmärchen

Rückblick November: BAZinGa

Der exklusive Kreis jener, die meinen abonniert haben, weiß es bereits. Ich habe mein BAZinGa-Kapitel im letzten Monat doch noch fertig bekommen. Die experimentelle Fortsetzungsgeschichte macht mir ungebrochen Spaß, da kommt alsbald sicher mehr.

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  1. vielleicht klappt’s ja 2026[]

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Wer am Montag, dem 1. Dezember die vierte Ausgabe der WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST im Postfach haben will, möge – falls noch nicht geschehen – flugs zum Abonnement schreiten.

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Im neuen Nerdlicht gibt’s unter anderem eine frische eskapistische Linkliste sowie die lang ersehnte zweite Folge meiner experimentellen Fortsetzungsgeschichte.

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: E

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben E wie

Eay

Was technische Dinge angeht, bin ich ja mehr so der Anwender – höchstens ein interessierter Laie. Und auch um Endgeräte mit dem Apfel hintendrauf mache ich eher einen Bogen. Dennoch bin ich begeisterter Folger und Leser der diversen Web- und Social-Media-Auftritte von Stefan Grund, der dort überall als @eay unterwegs ist. Sein Blog eay.cc betreibt er seit 2003, da solltet ihr dringend regelmäßig reinschauen, wenn ihr euch für Technik-, Netz- und Nerdkrams interessiert. Sehr lesenswert.1

eBook

Ich habe mich schnell für das elektronische Lesen begeistern können und kaufe schon seit Langem nur noch sehr wenige Schrifterzeugnisse in Papierform. Das haptische oder gar olfaktorische Erlebnis dicker Bücher hat mir nie sonderlich gefehlt. Tatsächlich finde ich die Lektüre großer Schwarten sogar reichlich umständlich. Vor allem auf Reisen ist es ein Segen, tausende oder gar zehntausende Buchseiten in einem schmalen Reader mit sich zu führen.

Einzig bei Illustrationen – vor allem, wenn sie farbig sind – gerät das E-Paper noch an seine Grenzen. Für , Bildbände und reich illustrierte Romane2 muss ich daher weiterhin Bäume fällen lassen.

Edieh

Auch der Webauftritt von @docron hat stets einen festen Platz in meiner Blogroll. Nicht nur, weil er ein feiner Kerl ist, mit dem ich so manchen Würfel geschubst und etliche Worte ins Mikro geplaudert habe, sondern auch und vor allem, weil edieh.de die zuverlässigste, aktuellste und umfassendste Informationsquelle für Trailer, Serien und Filme ist.

Und falls ihr nicht von selbst drauf kommt, ganz unten im Footer seines Blogs findet ihr die Bedeutung des Namens erklärt.

Egozine

Als ich 2007 den Bums hier gestartet habe, habe ich Blogs für mich als digitale Version des guten alten Egozines interpretiert. Um aus meinem allerersten Post zu zitieren:

Dereinst tippten einige eifrige Fans in regelmäßigen Abständen ihre Gedanken zu ihrem bevorzugten Thema auf ein, zwei DIN A4-Seiten, vervielfältigten diese und schickten sie per Post an Freunde und andere Leute, die es nicht interessierte. Das Ganze nannte sich Egozine. Heute findet dergleichen im Internet statt und man nennt es Blog – das Prinzip bleibt jedoch dasselbe.

An der analogen Version habe ich mich im übrigen – leider – nie versucht. Diesen Auftritt hier nenne ich dennoch von Anfang an , zunächst „Schreiberlings Egozine“ und inzwischen – wenn auch nur noch im Untertitel – „Eskapistisches Egozine“.

Ehrenwerte Club der Erfolglosen Blogger, der

Bloggende hatten schon immer den Drang, sich in Ringen, Gruppen oder Clubs zusammenzuschließen, um gemeinsam (reichweiten-) stärker zu sein, als allein. Einer davon, bei dem ich die Ehre hatte, Mitglied zu sein, war der „Ehrenwerte Club der erfolglosen Blogger“. Dieser lose Zusammenschluss existierte in den Nuller- und Zehnerjahren und hatte durch recht einfache Mittel wie einen zentralen automatischen -Feed durchaus für eine leichte Reichweitenerhöhung seiner Mitglieder gesorgt. Nett wars.

Enpunkt

Eine weitere oft und gern von mir besuchte Seite ist das private Blog des -Chefredakteurs @Enpunkt. In seinem ENPUNKT-Tagebuch berichtet er regelmäßig über allerlei interessantes Zeugs, darunter viel zu Comics, und Krachmusik.

Entenhausen

Zu meinen liebsten fiktiven Städten des Multiversums zählt definitiv aka Duckburg. Von klein auf bin ich begeisterter Leser aller Geschichten und Abenteuer, die in dieser Metropole stattfinden oder dort ihren Ausgangspunkt haben. Dabei bevorzuge ich selbstredend die Berichte von Carl Barks und Don Rosa, werfe aber immer auch gern einen Blick in das eine oder andere Lustige Taschenbuch.

Enterprise

Die Enterprise wird bei uns allen in den persönlichen Listen der liebsten Raumschiffe ganz weit vorne stehen. Aber welche? Schließlich gibt es mindestens zehn,3 wenn man alle Refits und Parallelwelt-Versionen außer acht lässt.

In meiner Generation dürfte es meist die D sein, denn die Abenteuer der Next Generation um Captain Picard flimmerten just zu unserer Schulzeit über die Röhrenfernseher und prägten damit unser Bild vom mutigen Vorstoß zur final frontier. Und ich mag das Föderations-Flaggschiff dieser Epoche noch immer am liebsten: das elegante Colani-Design, das gemütliche Wohnzimmer-Interieur – einfach großartig.

Ich möchte keinesfalls unterschlagen, dass auch eine der unterschätzten -Serien4 zunächst unter dem schlichten Namen Enterprise gestartet ist. Ich habe die vier Staffeln erst lange nach der Erstveröffentlichung durchgebinged und dabei sehr lieb gewonnen.

It’s been a long road …

Eskapedia

Wie heißt es so schön? Wenn zwei Herren mittleren Alters plaudernd beisammensitzen, erscheint bald auf quasimagischem Wege ein Mikrofon zwischen ihnen und – schwupps! – haben sie einen . So geschah es @Rpunkt und mir vor einigen Jahren. Unter dem Namen produzierten wir zwischen 2019 und 2023 stolze 19 Episoden mit ehrlichen, entsetzlich eloquenten, eskapistischen Empfehlungen.

Dieser Tage gehen Gerüchte um, dass bereits ab Januar 2026 eine neue Staffel aufgenommen wird.

Eskapismus

Ich mag den Begriff „Eskapismus“ – beziehungsweise „Eskapist“ – um einiges lieber als Nerd oder Geek. Daher taucht er in meinen öffentlichen Auftritten auch wesentlich häufiger auf. Ähnlich wie letztere wird er von der Gesellschaft immer mal wieder negativ besetzt, meint aus meiner Sicht im Wortsinn aber etwas ausnehmend positives und menschliches. Es ist geradezu ein Menschenrecht, dem Alltag und der Realität mit den Mitteln der Fantasie und Kreativität entfliehen zu dürfen. Mehr noch ist es ein elementarer Wesenszug des Menschen, eine seiner exklusiven Fähigkeiten, dies zu können. Es sollte allen vergönnt und möglich sein, sich wenigstens hin und wieder kleinere oder größere Fluchten zu erlauben.

Eskapist, der

Es begab sich im Jahre 2013, dass der gute @Weltenkreuzer vorschlug, eine neue deutschsprachige Plattform beziehungsweise ein Blog oder Onlinemagazin ins Leben zu rufen, worauf zahlreiche Schreibende gemeinsam über fantastische und popkulturelle Dinge berichten und sinnieren sollten. Mit einigen anderen war ich sofort Feuer und Flamme. Der Name war schnell gefunden: „Der Eskapist“ sollte das Kind heißen – Domain und Twitter-Handle waren sogar noch frei.

Doch wie das oftmals so ist, trug die anfängliche Begeisterung nicht lang beziehungsweise wurde der tatsächliche Aufwand etwas unterschätzt. So musste das Projekt zu unser aller großem Bedauern bereits nach ein paar Monaten wieder zu Grabe getragen werden. Die zwei, drei Artikel, die ich dafür verfasst hatte, wurden in diesen Auftritt hier herübergerettet. Die eigens für den Eskapisten entwickelte Rubrik „Die Eskapistischen Links der Woche“ – siehe unten – habe ich noch etliche Jahre erfolgreich fortgeführt und lasse sie inzwischen im Rahmen meines Newsletters fortleben.

Hm. Ob Nils die Domain noch immer besitzt …?

Eskapistische Links

Zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rubriken meines Blogs zählen mit Sicherheit die „Eskapistischen Links der Woche“. Einstmals für den Eskapisten – siehe oben – entwickelt habe ich diese klassische Linkliste ab 2013 etliche Jahre lang tapfer Freitag für Freitag5 kuratiert und gepostet. Die letzte klassische Linkliste gab’s 2019, danach habe ich das Konzept etwas geändert und unter der Kategorie Fundsachen fortgeführt.

Doch mittlerweile kann man wie gesagt die guten alten Eskapistischen Links wieder genießen, indem man meinen abonniert.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

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  1. Außerdem solltet ihr seine App „Yonks“ mal ausprobieren.[]
  2. vor allem aus dem Hause Moers[]
  3. die NX-01, die erste 1701 und ihre Nachfolgerinnen A, B, C, D, E, F, G und J – H und I wurden uns bislang noch nicht gezeigt[]
  4. quasi das Discovery der Nuller-Jahre[]
  5. mal mehr mal weniger regelmäßig[]

Schreibmonat November 2025

Der November ist bekanntlich DER – einst genannt. Auch ich habe mir ein kleines Projekt für die kommenden Wochen vorgenommen. Und zwar muss das nächste Kapitel meiner -Fortsetzungsgeschichte dringend fertig werden. Denn die nächste Wolkenkuckucksheimer Quartalspost1 ist nicht mehr fern.

Eine neue BAZinGa-Akte wird geöffnet

In meinem letzten Newsletter hatte ich mit einer kleinen Fortsetzungsstory begonnen, die lose die Idee der Extraordinary Gentlemen in unseren Kulturkreis übertragen soll. Natürlich nicht ganz ernst gemeint. Etwas ähnliches habe ich mit der Story F.R.I.C.K. schon einmal probiert.

Da diese Kapitel generell nicht allzu lang werden sollen, habe ich mir für diesen November eine geradezu lächerlich bescheidene Zielmarke von 1.000 Wörtern gesetzt. Das wäre kaum Wert, eine Challenge genannt zu werden – aber ich muss mir ehrlich gesagt auch noch ausdenken, was in dem Kapitel überhaupt stehen soll.

Und es ist ja auch nicht verboten, nebenher ein paar andere anzugehen.

Verfolgt gerne hier, ob und wie ich vorankomme:

Schreibmonat November | Die BAZinGa-Akten, Kapitel 1

Rückblick Oktober: Mette kocht

Schon im letzten Monat habe ich mir eine Schreibaufgabe gestellt – und vermutlich werde ich es auch in den kommenden so halten. Im Oktober hatte ich mir vorgenommen, eine Rahmenhandlung für das angedachte -vom-Mond-Koch- und Backbuch zu schreiben. So ganz ist der Plan nicht aufgegangen – aber immerhin habe ich den vorderen Teil soweit fertig. Eine kleine Textprobe findet ihr hier:

Schreibmonat Oktober | Mette vom Mond: Das Koch- und Backbuch

Schreibmonat-Forum

Pünktlich zum Hochfest der Schreiberlinge hat der wunderbare @Rpunkt seiner Seite ein schönes Forum verpasst, das bereits sehr fleißig genutzt wird. Ich bin begeistert. Schaut da ruhig mal rein und lasst euch inspirieren.

Schreibmonat.de – Das Forum

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Neuer Nerdlicht-Newsletter am Montag – Jetzt dabei sein!

Wer am Montag, dem 1. September die dritte Ausgabe der WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST im Postfach haben will, möge – falls noch nicht geschehen – flugs zum Abonnement schreiten.

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Im neuen Nerdlicht lasse ich nicht nur meine gute alte eskapistische Linkliste wiederauferstehen, sondern  präsentiere auch exklusiv eine brandneue Schreibübung aus meiner Feder.

Der neue Nerdlicht-Newsletter naht

Wie schnell doch so ein Quartal vergeht. Am kommenden Sonntag, dem 1. Juni erscheint bereits die zweite Ausgabe der WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST.

Jetzt abonnieren: Der Nerdlicht-Newsletter

Der neue Nerdlicht ist wie immer eine weitgehend eigenständige Ergänzung dieses Blogs mit exklusiven eskapistischen Gedanken und Webfundstücken – und natürlich auch wieder mit einer kleinen Leseprobe aus meiner Feder. Eventuell diesmal mit einem kleinen -Schwerpunkt.

Also: Flugs abonnieren und auf den 1. Juni freuen!

Fundsache: Die interaktive Asterix-Zeitleiste

Wann genau haben eigentlich die Abenteuer von Asterix und Obelix stattgefunden? Naja, im Jahre 50 vor Christus, ist doch klar, so ist es am Anfang jedes zu lesen. Für um und bei 40 dieser Abenteuer, teils inklusive langer Reisen, wird das eine Jahr dann aber ein bisschen eng, oder?

Asterix-Fachleute haben sich selbstredend schon länger mit dieser Frage befasst. Ein sehr schönes Ergebnis solcher Überlegungen ist die

interaktive Zeitleiste des deutschen Asterix Archivs.

Eingerahmt von zwei zwingenden historischen Endpunkten – nämlich Cäsars Sieg über Vercingetorix und Cäsars Ermordung – werden hier alle Abenteuer so gut es geht und sehr gekonnt einsortiert. Dass man damit schnell an gewisse Grenzen stößt, liegt in der Natur der Sache, schließlich ist historische Akkuratesse ein eher nachgeordneter Anspruch der Asterix-Alben. Und das ist auch gut so. Diese Grenzen und andere Erwägungen werden bei Comedix aber sehr gut und einleuchtend hergeleitet, insgesamt eine enorm spannende Lektüre.

Newsletterabonniergeräusch

Überhaupt ist das @Asterix_Archiv eine lohnende Anlaufstelle bei allen Fragen um unsere Lieblings-Gallier. Folgt ihm also auf allen Kanälen oder abonniert den monatlichen ! Da ich aktuell ein großer Fan dieses Informationskanals bin, habe ich mich gleich mal beim Comedix-Newsletter angemeldet.

Lucky Luke und Ritter Roland

Die Frage nach dem Zeitablauf stellt sich natürlich auch bei anderen mehr oder weniger historischen Bildergeschichten. Bei dem Reread der Lieblingscomics meiner Kindheit vor zehn Jahren – Ritter Roland, warum nur? – war das bereits Thema. Kürzlich erst las ich im Vorwort eines Lucky-Luke-Albums ähnliche Erwägungen, wonach der Amerikanische Bürgerkrieg als ungefährer historischer Ankerpunkt dienen und dass aus den Kindheitsabenteuern sogar ein konkretes Geburtsjahr für Luke abgeleitet werden kann. Allerdings geht auch das hinten und vorne nicht auf, da einige Erwachsenen-Geschichten sogar davor spielen müssten.

Mehr als ein amüsantes Gedankenspiel soll dies alles daher auch nicht sein. Dergleichen bereitet mir aber hin und wieder großen Genuss. Unabhängig davon erfreue ich mich weiterhin unbeschwert an den wunderbaren Geschichten.

Der Nerdlicht-Newsletter kommt!

Es ist soweit. Nach reiflicher Überlegung, Planung und Vorbereitung wird am 1. März 2025 die erste Ausgabe des neuen Nerdlicht-Newsletters versendet.

Die WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST soll eine eigenständige Ergänzung meines Blogs sein. Alle drei Monate1 gibt es auf diesem Wege exklusive eskapistische Gedanken, Webfundstücke2 und Terminhinweise – und natürlich auch einen kleinen Rückblick auf mein bloggerisches Schaffen. Letzteres wird aber nur einen geringen Anteil einnehmen, versprochen.

Darüber hinaus wird stets eine kleine literarische Leseprobe aus meiner Feder enthalten sein. Ich hoffe also, der könnte für die eine oder den anderen interessant sein. Falls dem so sein sollte …

Jetzt abonnieren!

Abonniert jetzt die WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST und seid ab der ersten Ausgabe beim neuen Nerdlicht-Newsletter dabei!

WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST – Der Nerdlicht-Newsletter

Danksagung

Bei der Gelegenheit besonderen Dank an meinen Lieblings-Verleger @Rpunkt, der mir bei der Planung und Erstellung viele gute Hinweise gegeben hat, sowie an den guten @benedikt_io, dessen Beispiel mich motiviert hat, meine Newsletter-Pläne endlich umzusetzen.

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  1. wenn ich es denn durchhalte[]
  2. durchaus als Reminiszenz an meine eskapistischen Linklisten – die Älteren werden sich erinnern[]

Blogfragen

Im aktuellen des UberBlogr-Webrings weist Thomas Gigold auf eine kleine Blogparade hin, die unlängst über den Großen Teich geschwappt ist und nun hierzulande ihre Runde macht. Die deutschsprachige Version hat Tommi auf seinem Jansens Pott unter dem Titel losgetreten. Da simmer natürlich dabei!

Meine Antworten auf die Bloggerfragen

Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen angefangen?

Es begab sich im Jahre 2007, dass ich dieses Blog als zeitgemäßere Form des guten alten Egozines startete. Als fantastikbegeisterter Nerd hatte und habe ich seit jeher das Bedürfnis, mich über meine Interessen auszutauschen. Da die Blütezeit der klassischen gedruckten Fanzines seinem Ende entgegenstrebte, schien mir ein Blog ein guter Weg zu sein, dieses Bedürfnis zu kanalisieren – damals noch unter dem etwas sperrigen Namen „Schreiberlings Egozine“.

Welche Plattform nutzt Du für Deinen Blog und warum hast Du Dich dafür entschieden?

Ich nutze seit 2012 eine selbstgehostete -Installation. Die Wahl fiel damals nahezu automatisch auf das verbreitetste Blog-CMS und ich habe sie seither nie bereut. Ab diesem Zeitpunkt heißt diese Veranstaltung „Nerdlicht“. Das ist immerhin im Untertitel erhalten geblieben.

Hast Du schon auf anderen Plattformen gebloggt?

Ja. Mein Blog startete ursprünglich auf einer Plattform namens ShoutR, die aber längst nicht mehr existiert. Schon im ersten Jahr bin ich auf Googles Blogspot beziehungsweise Blogger gewechselt, bis ich dann 2012 den Umzug ins digitale Eigenheim vollzogen habe.

Wie schreibst Du Deine Blogposts? Nutzt Du ein lokales Bearbeitungstool oder eine Panel/Dashboard-Funktion Deines Blogs?

Das ist sehr unterschiedlich, je nachdem, was im aktuellen Schreib-Zeitfenster (siehe unten) gerade zur Verfügung steht. Erste Entwürfe schreibe ich gern lokal vor, am Rechner meist im schlichten TXT-Editor, unterwegs auf dem Smartphone in der Notizen-App. Ab einem gewissen Punkt kopiere ich den Entwurf zu WordPress rüber und werkel weiter an dem Artikel, bis er irgendwann reif für die Veröffentlichung ist. Seit einiger Zeit nutze ich auf dem Smartphone auch gern die WordPress-App, die vielleicht nicht perfekt – aber doch erstaunlich gut – funktioniert.

Wann fühlst Du Dich am meisten inspiriert zu schreiben?

Da die Zeit immer knapp ist, nutze ich jedes sich bietende Fenster, sei es beim Pendeln in der U-Bahn oder abends vor dem Einschlafen.

Veröffentlichst Du Deine Texte sofort oder lässt Du sie erst eine Weile als Entwurf liegen?

Wie zwei Fragen zuvor erklärt, schreibe ich einen Artikel in den seltensten Fällen in einem Rutsch runter. Wenn er dann in meinen Augen fertig ist, veröffentliche ich ihn aber meist sofort. Artikel auf Halde gibt es bei mir so gut wie nie.

Über welche Themen schreibst Du generell?

Im weitesten Sinne über eskapistisches Zeugs, also fantastische Literatur, , Serien und Filme – alles, was man so unter „Popkultur“ zusammenfasst. Hinzu kommen hin und wieder populärwissenschaftliche Themen, Technik, Netzwelt und Reisen. Ganz konkret liegen meine Schwerpunkte zurzeit bei der Romanheftserie , bei , oder  . Diese Schwerpunktsetzung unterliegt aber einem steten Wandel, wer weiß also, was mir in den kommenden Monaten oder Jahren alles in den Fokus rückt. Mein eigenes literarisches Schaffen hat und wird selbstredend immer einen bedeutenden Platz auf meiner Seite einnehmen.

Für wen schreibst Du?

An erster Stelle für mich selbst. Das Schreiben macht mir Spaß, also nutze ich jede Gelegenheit, in die Tasten zu hauen. Eine gewisse Tagebuchfunktion erfüllt mein Blog ebenfalls für mich, indem ich hier Gedanken, Erinnerungen und Webfundstücke dokumentiere. Darüber hinaus versuche ich mit meinen Artikeln einen kleinen Mehrwert für Gleichgesinnte da draußen zu schaffen, die guten Willens sind. Denn Eskapismus ist für alle da.

Was ist Dein Lieblingsbeitrag auf Deinem Blog?

Die sind alle gut. Aber Spaß beiseite, das zu beantworten ist fast unmöglich. Mit Blick auf das vergangene Jahr würde ich vermutlich den Artikel zur Mosh-Pit-Science an erste Stelle setzen, dicht gefolgt von meinen und der Auflistung meiner Lieblingsraumschiffe.

Hast Du schon Blogpausen eingelegt oder Blogs ganz aufgegeben?

Es gibt immer mal wieder längere Pausen, die manchmal Wochen oder gar Monate andauern können. Zu Urlaubszeiten blogge ich oft gar nicht – oder wenn es bei der Arbeit etwas stressiger zugeht. In letzter Zeit bin ich aber recht regelmäßig dabei. 2011 hatte ich eine kurze Anwandlung, mich als Regionalblogger zu versuchen. Nach nur wenigen Wochen stellte ich den Versuch jedoch wieder ein. Die dabei entstandenen Artikel finden sich noch unter dem Hashtag .

Was empfiehlst Du Menschen, die mit dem Bloggen anfangen wollen?

Zu aller erst: Einfach machen! Ob nun auf einer Plattform wie Blogger oder WordPress oder auf der eigenen Domain – zunächst einmal muss man einfach loslegen und in die Tasten hauen. Darüber hinaus gilt auch hier der grundsätzliche Rat an alle, die schreiben wollen: Viel lesen! Wer Romane schreiben will, sollte viele Romane lesen, wer journalistisch schreiben will, sollte viel Zeitung lesen – und wer bloggen will, sollte viele andere Blogs lesen. Und schließlich sollte man früh anfangen, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Viel verlinken, bei anderen Blogs kommentieren oder sich auf anderen Kanälen austauschen. Gibt ziemlich viele nette Leute da draußen.

Hast Du Zukunftspläne für Deinen Blog? Vielleicht ein Redesign, ein Wechsel der Plattform oder neue Features?

Dergleichen kommt mir meistens spontan in den Sinn. Im Moment bin ich aber mit allem recht zufrieden, so dass eine größere Neuerung in nächster Zeit nicht zu erwarten ist. Es kann höchstens sein, dass es sich lohnt, sich bei meinem noch nicht – aber vielleicht bald – existierenden Newsletter anzumelden.

Zeigt her eure Newsletter!

Das Thema liegt in der Luft.1 Ich selbst gehe seit längerem mit entsprechenden Gedanken und Plänen schwanger. Doch zunächst möchte ich auflisten, was zur Zeit in mein Mailpostfach einläuft – und in die Runde fragen, was es da noch zu empfehlen gibt.

Meine aktuellen Newsletterabos

  • Ende des Jahres hat @benedikt_io auf seinem Blog den Start seines Newsletters angekündigt. Allmonatlich gibt es von ihm deutlich mehr als „schnödes Wiederkäuen von Content“. Die erste Ausgabe ist bereits versendet worden und hat mir gut gefallen. Abonniert also gern Benedikts Newsletter!
  • Das pyramidale Weltraumtier Pelipontalus ist ebenfalls frisch ins Newsletter-Geschäft eingestiegen. Halbjährlich versendet es Neuigkeiten aus dem -Verlagshaus Literarischer Lloyd – und exklusive Kurzgeschichten. Hier geht’s zum Abo des Pelipontalus-Newsletters.
  • Die Perry Rhodan Fanzentrale – kurz PRFZ – versendet schon länger ihren zweimonatlichen2 Newsletter. Allerdings nur an ihre Mitglieder.3 Man erhält nicht weniger als ein hochinteressantes -Fanzine4 mit Neuigkeiten, Interviews und Kurzgeschichten rund um den dienstältesten Weltraumhelden der Welt. Interesse? Dann schaut euch hier alle Infos – und ein Probeexemplar – des PRFZ-Newsletters an!
  • Der wunderbare Webring UberBlogr von Thomas Gigolt hat ebenfalls einen angeschlossenen Ringbrief, den alle teilnehmenden Bloggenden erhalten, den aber auch alle anderen abonnieren können. Hier gibt’s nicht nur Neuigkeiten aus dem Webring, sondern auch Tipps und Ideen für die eigene Bloggerei. Tragt euch hier für den unregelmäßigen UberBlogr-Ringbrief ein!

Eure Empfehlungen

Aber das kann doch noch nicht alles sein. Welche interessanten Newsletter bezieht – oder versendet – ihr so? Tipps gerne in die Kommentare.

Wer weiß, was da noch kommen mag

Tja, und wenn ihr neugierig seid und noch etwas Geduld habt, tragt euch gerne schon einmal hier ein. Kann sein, dass da bald was kommt.

Vielleicht bald, vielleicht später: Der Nerdlicht-Newsletter

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  1. Tatsächlich schon seit geraumer Zeit. Dazumal habe ich sehr gern den kurzweiligen aber kurzlebigen Newsletter des wunderbaren Cynx gelesen. Was macht der eigentlich?[]
  2. also, alle zwei Monate, nicht zweimal im Monat[]
  3. Der Spaß kostet schmale 32 Euro im Jahr. Der waschechte Perry-Fan bekommt dafür einiges geboten.[]
  4. zusätzlich zum vierteljährlich erscheinenden Hochglanzdruck-Magazin SOL[]

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