Autor: Herr Kowski

New New York Times Games

Ich weiß, ihr spielt alle gerade One Million Checkboxes.1 Ich hänge in Sachen #Games bekanntermaßen stets etwas hinterher, daher bin ich noch immer unverdrossen auf der Spiele-App der New York Times unterwegs.2 Wordle und so weiter. Da wurde unlängst ein neues Wortpuzzle hinzugefügt, das ich recht kurzweilig finde. Schaut’s euch mal an.3

Strands: Uncover Words

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  1. Wobei das wohl nur mit gutem Willen als “Spiel” durchgeht.[]
  2. Funfact: Inzwischen ist die New York Times nach Reichweiten-Maßstäben mehr eine Gamingplattform, denn ein Nachrichtenportal. Hab ich zumindest irgendwo gelesen.[]
  3. In inglisch natürlich.[]

Dieses Blog ist jetzt im Fediverse

Irgendwann im März hat eay über eine einfache Möglichkeit berichtet, #WordPress-Blogs ins #Fediverse zu überführen, nämlich mit dem ActivityPub-Plugin. Das passt recht gut zu meinen Plänen, Microblogging wieder “selbst” zu betreiben,1 daher habe ich das Plugin bereits vor einer Weile heruntergeladen – aber dann lange nicht aktiviert.

Nerdlicht jetzt bei Mastodon

Heute kann ich gar nicht mehr rekonstruieren, warum ich so lange damit gewartet habe, denn es ist total einfach. Quasi direkt nach der Aktivierung war mein Blog bei #Mastodon zu finden2 und zwar unter dem Namen: roland@nerdlicht.net. Ihr dürft gern folgen.

Ein bisschen was muss man in den Einstellungen schon noch konfigurieren – ich frickel da in den nächsten Tagen sicherlich auch noch dran rum – aber im Prinzip ist es “plugin and play”. Zudem muss man beachten, dass nur die Blogposts im Fediverse erscheinen, die nach Aktivierung des Plugins veröffentlicht worden sind. Bin gespannt, ob es klappt.3

Ausbaufähig

Wie eay berichtet und wie es auch in den Plugin-Einstellungen zu finden ist, kann man die Fediverse-Einbindung noch weiter ausbauen und verfeinern. Es gibt weitere Plugins, die es zum Beispiel ermöglichen, anderen Fediverse-Blogs zu folgen und sich mit ihnen zu vernetzen.

Was davon für mich sinnvoll ist, muss ich aber noch in Ruhe überdenken – genauso die Frage, ob es sinnvoll – oder überhaupt möglich – ist, mein bisheriges Mastodon-Profil bei literatur.social mit diesem hier zu mergen. Immer schön eins nach dem anderen. Ich werde berichten.

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  1. also hier auf dem Blog mit möglichst automatischem Crossposting auf diverse Plattformen[]
  2. und wohl auch bei anderen Fediverse-Netzen[]
  3. Edit: es klappt hervorragend[]

30 Jahre fantastisches Fanzine: WoC 120 ist da!

Einhundertzwanzig Ausgaben “World of Cosmos” – das sind sage und schreibe 30 Jahre, in denen das #WoC ununterbrochen erschienen ist.

Jetzt lesen: World of Cosmos 120

Im Vorwort fordere ich in meiner Eigenschaft als Vize-Chefredax zur regen Teilnahme an den #PerryRhodan Tagen in Braunschweig auf.1 Zudem erläutere ich in einem kleinen Werkstattbericht die zahlreichen popkulturellen Anspielungen in einer zuvor veröffentlichten Kurzgeschichte. Aber lest selbst!

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  1. ganz uneigennützig versteht sich[]

TopVier Dinge, die mir an Star Trek Discovery gefallen haben

Das war’s. Vergangene Woche habe ich die letzte Folge der letzten Staffel Discovery gesehen. Damit geht ein geradezu absurd umstrittenes Stück #StarTrek zu Ende.

Nicht perfekt aber auch nicht hassenswert

Ja, die Serie war nicht perfekt und nimmt in meiner ewigen Rangliste aller Star-Trek-Erzeugnisse keinen der obersten Ränge ein. Den grotesken Hass, den Disco erfahren musste – bis hin zu der schwachsinnigen Behauptung, dass dies kein “echtes Star Trek” sei1 –, habe ich aber nie nachvollziehen können. Ich habe Discovery immer gerne geschaut und konnte mich in allen Staffeln an den vielen guten Geschichten und Einfällen erfreuen.

Die letzte Folge war in ihrer Uneinheitlichkeit durchaus symptomatisch für die ganze Serie, James Whitbrook hat das bei io9/gizmodo2 gut in Worte gefasst.

Gelungene Charaktere und Science-Fiction

Wenn ich auf alle fünf Disco-Staffeln zurückblicke, fallen mir viele Dinge ein, an die ich gern zurückdenke. Da sind einmal die vielen wunderbaren Figuren, deren Schicksal ich mit großer Anteilnahme verfolgt habe: Tilly, Stamets, Lorca, Reno, Rayner, um nur ein paar zu nennen.3 Es gab auch immer wieder schöne #ScienceFiction-Einfälle, wie zum Beispiel den “realistischen” First Contact am Ende der vierten Staffel.

Die vier besten Disco-Dinge

Meine #TopVier in Sachen Star Trek Discovery sind:

1. Saru und die Kelpianer – Der Alien-Sidekick ist oft das Highlight einer Science-Fiction-Geschichte. Im Falle des XO – und kurzzeitigen Captains – der Discovery gilt das ganz besonders. Mit den Kelpianern stellt Disco ein hochinteressantes neues Sternenvolk vor, das sich hinter Vulkaniern, Klingonen und Co. ganz und gar nicht verstecken muss. Im Gegenteil. Repräsentiert durch die großartige Figur des Saru stellt dieses Volk eine enorme Bereicherung für das gesamte Star-Trek-Universum dar.

2. Pike und Spock – Ähnlich wie TNG die Ehre gebührt, mit dem Spin-off DS9 die beste Star-Trek-Serie aller Zeiten ermöglicht zu haben, ist es Discos Verdienst, Quell der zweitbesten Star-Trek-Serie aller Zeiten zu sein: Strange New Worlds.4 Der Auftritt und der Handlungsstrang von Pike und Spock und einer erneuten Inkarnation der Original-Enterprise in der zweiten Disco-Staffel zählt zu den Highlights aller Trek-Epochen überhaupt. Einen besseren Pike hat es nie gegeben. Ist fast die nullte SNW-Staffel, wenn man so will.

3. Neues aus dem Spiegeluniversum – Sagt, was ihr wollt, ich mag das Spiegeluniversum. Natürlich ergibt es überhaupt keinen Sinn, dass in einer Parallelwelt, die sich quasi in der Antike vom Prime-Universum abgezweigt hat, exakt dieselben Leute rumlaufen und nahezu exakt dieselben Positionen einnehmen. Trotzdem sind mir die Mirror-Episoden aus allen Star-Trek-Serien mit die liebsten – so auch bei Discovery. Endlich haben wir die Spitze des Terranischen Imperiums kennengelernt.5 Und wie großartig ist bitte das Flaggschiff der Imperatorin? Für mich definitiv einer der Höhepunkte der Show und ein Glanzlicht für das Trek-Universum.

4. Die Wiederbelebung von Star Trek – Auch hier drängt sich der Vergleich mit TNG6 auf: Disco hat Star Trek zurück auf den heimischen Bildschirm gebracht – wo es ursprünglich hingehört. Als der Pilot 2017 Premiere hatte, war es zwölf Jahre her, dass mit dem unsäglichen ENT-Finale7 zuletzt Trek über die Mattscheibe geflimmert ist.8 Ohne Disco also kein SNW, kein Lower Decks, kein Prodigy und auch kein Picard. Jene, die einen solchen ersten Schritt wagen, müssen stets besonderen Mut aufbringen. Und Mut hat Disco definitiv bewiesen, es wurden Dinge gewagt und ausprobiert, um das Universum wiederzubeleben und voranzubringen. Genau das macht Star Trek aus: To boldly go!

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  1. was immer das heißen mag[]
  2. oder wie das jetzt bei denen heißt[]
  3. die wichtigsten kommen gleich im Ranking[]
  4. Oder der drittbesten? Lower Decks ist auch ein heißer Kandidat für Rang zwo. Egal.[]
  5. BTW: War die Imperatorin jetzt eigentlich die unmittelbare Vorgängerin von Spock? Nee, da müsste mindestens noch eine Person zwischen gewesen sein, oder?[]
  6. ob ihr wollt oder nicht[]
  7. Das ist nie passiert und war nur Rikers Fanfiction![]
  8. Wenn man TAS mitrechnet, waren es bei TNG 13 Jahre[]

Sonderbare Sonnensysteme

Kennt ihr eigentlich das wunderbare planetplanet-Blog von Sean Raymond? Ich bin vor ein paar Jahren darüber gestolpert und erfreue mich seither an den gleichermaßen informativen wie fantastischen #Weltraum-Artikeln. Sean ist nämlich waschechter Astrophysiker mit einem Hang zur #ScienceFiction. Daher ist es ihm eine Freude, fiktive Sonnensysteme vom Firefly-Verse bis hin zu absurd scheinenden Konstellationen mit einer Million Erden wissenschaftlich akkurat1 darzustellen. Müsst ihr euch angucken!

planetplanet by Sean Raymond

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  1. soweit ich das als interessierter Laie beurteilen kann[]

Heimische Superheldinnen und Superhelden

Folgender Artikel steckt immerhin erst seit einem halben Jahr in meinen Bookmarks. Drüben bei den Teilzeithelden hat Paul Menkel Ende letzten und Anfang dieses Jahres einen schönen zweiteiligen1 Artikel über #Marvel Heldinnen und Helden verfasst, die ausnahmsweise mal nicht aus den USA stammen. Vor allem den zweiten Teil über Europa und namentlich Deutschland fand ich sehr interessant:

Die Welt ist größer als die USA: Marvels wichtigste internationale Superteams, Teil 2: Europa

Wer kennt noch die LDH?

Das erinnert mich daran, dass vor ein paar Jahren mit den Austrian Super Heroes und der Liga Deutscher Helden ein gar nicht so schlechtes eigenständiges deutschsprachiges Superheldenuniversum an den Start gegangen war. Ich hatte damals im Rahmen des #GratisComicTag ein paar Einblicke in die Welt der ASH und LDH gewonnen – und bei letzterer war mir der Liga-Anführer namens Captain aufgefallen, dessen Kostüm enorm an Marvels Captain Germany erinnerte. Gibt’s die #Comics der ASH und LDH eigentlich noch? Müsste ich glatt mal nach Ausschau halten.

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  1. Bis dato. Mindestens ein weiterer Artikel ist angekündigt.[]

Nach der Enterprise D ist vor der Enterprise D

Dieses Video liegt schon seit über einem Jahr in meinen Bookmarks. Es ist ein wunderbarer kleiner #StarTrek-Fanfilm, der in wenigen stillen Einstellungen beschreibt, wie es nach den Ereignissen in “Star Trek: Generations” weiterging.

Was mit der Untertassensektion der Enterprise D geschah, wissen wir inzwischen dank der dritten1 Picard-Staffel. Was Spock da gemacht hat, wurde irgendwann in einem Comic beschrieben.2 Insofern durchaus kanonisch das Filmchen. Schaut mal rein:

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  1. und zum Glück letzten[]
  2. Er hat für die Umbettung seines Freundes gesorgt.[]

Ein paar Comics vom Gratis Comic Tag 2024

21 #Comics gab es beim diesjährigen #GratisComicTag zu ergattern. Aus Gründen wurden es bei mir diesmal nur drei – im Geiste kommen immerhin zwei hinzu, die ich bereits zuvor käuflich erworben und gelesen hatte.

Meine Skepsis über die Beschränkung auf eine Zielgruppe unter 12 Jahren hatte ich schon im Vorfeld geäußert. Sie wurde zu gleichen Teilen bestätigt und widerlegt.

Gigantischer Favorit

Der Band “Die Giganten” hat mir große Freude bereitet. Zum einen halte ich Riesen für sträflich vernachlässigte und unterrepräsentierte #Fantasy-Wesen. Zum anderen ist die Geschichte der jungen Erin, die eine besondere magische Verbindung zu einem der titelgebenden Giganten entwickelt, ganz wunderbar gelungen.

Erin hat bei einem tragischen Unfall ihre Eltern verloren und lebt nun bei Onkel, Tante und Cousin auf dem Land. Dort kann sie ihre fast magische Begabung im Umgang mit Pflanzen ausleben. Bei einsamen Streifzügen durch die Natur entdeckt sie einen freundlichen Riesen, mit dem sie auf wundersame Weise verbunden scheint. Doch leider sind auch finstere Kräfte dem Giganten auf der Spur.

Das Abenteuer ist der Auftakt einer Reihe. In jedem Band wird die Geschichte eines weiteren Riesen und eines mit ihm verbundenen Kindes erzählt, die im Finale schließlich zusammenlaufen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, die Reihe weiterzulesen.

Superheldenfehlgriff

Etwas enttäuscht war ich hingegen von den beiden Superheldenheftchen aus den Häusern #Marvel und #DC. Zu denen greife ich beim GCT stets ohne groß nachzudenken in der Hoffnung, einen kleinen Einblick in die aktuelle Handlung des jeweiligen Haupt-Comicuniversums zu erhaschen. Ein bisschen will man ja über die Ereignisse auf Earth 616 und Earth Prime1 auf dem Laufenden bleiben. Durch die oben erwähnte Zielgruppenfokussierung blieb mir dieser Einblick diesmal jedoch verwehrt.

Im Marvel-Heft gab es kindgerechte Einstiegscomics in die Welt der beiden Spider-Men Peter Parker und Miles Morales, sowie eine spaßige Variation über eine Dreier-WG der beiden mit Venom. Alles durchaus amüsant und gut gemacht – die Originstory der beiden großartigsten Wandkrabbler aller Zeiten zum tausendsten Mal zu lesen, ist dennoch etwas ermüdend.

Bei DC ganz ähnlich: Hier werden harmlose kleine Abenteuer der Bat-Familie und ihrer Lieblingsschurken erzählt. Etwas flotter kommen die Teen-Titans-Geschichten im Stile der Zeichentrickserie daher.

Der kleine Perry war schon da

Selbstverständlich wäre der kleine Perry meine erste Wahl gewesen – hätte ich ihn nicht bereits vor langer Zeit käuflich erworben, gelesen und allüberall begeistert gelobt – unter anderen drüben im #WoC: “Der kleine Perry – das Geheimnis des Wanderplaneten” von Olaf Brill und Michael Vogt

Von dieser Neuinterpretation der #PerryRhodan-Abenteuer mit einem Titelhelden im Kindesalter bin ich in höchstem Maße begeistert und freue mich sehr auf den zweiten Band, der gerade in Arbeit ist.

90 Jahre Donald Fauntleroy Duck

Schließlich kann ich als alter Donaldist natürlich an keinem Druckerzeugnis vorbeigehen, das meine Lieblingsente feiert. Daher nenne ich die Sonderausgaben des Lustigen Taschenbuchs zu Donalds 90. Geburtstag längst mein eigen. Ich gestehe frei heraus, dass mir die italienischen Geschichten aus #Entenhausen sehr gut gefallen – obwohl sie nicht zum Barks-Rosa-Kanon zählen. Zumal sich die europäische Autorenschaft ebenfalls sehr wohl des Quellenmaterials bewusst ist. So gibt es im zweiten Band der LTB-Sonderedition eine wunderbare Geschichte, in der Donalds alter Freund Peter Pig aus seinem ersten Film “The Wise Little Hen” von 1934 dabei ist.

Details folgen auf der Tonspur

Alles weitere werden Robert und ich alsbald ausführlichst in der nächsten #Podcast-Ausgabe der #Eskapedia besprechen. Haltet eure Empfangsgeräte bereit!

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  1. oder wie das bei DC aktuell heißt[]

Kleine Blogänderungen

Auf Anregung des wunderbaren Robert habe ich am unteren Ende meiner Seite einen Feed der aktuellen Kommentare angefügt – und bei der Gelegenheit gleich auch einen Beitragsfeed. #WordPress bietet dafür dankenswerterweise vorgefertigte Widgets an, die man einfach in den Footer packen kann.

Friede mit den Blocks

Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass die von mir so lange verschmähten WordPress-Blocks1 eigentlich ganz schick sind und einige interessante Gestaltungselemente bereitstellen. Zumindest habe ich meinen Linkbaum mit den verlinkbaren Buttons etwas aufhübschen können.

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  1. für die Widgets gibt’s nämlich keinen Classic Editor[]

Es war einmal in Ukonio City

Die Älteren werden sich erinnern: Bevor das #Lego-Fachmagazin zusammengebaut.com das Licht der Welt erblickte, hatte das Nachrichtenportal #Ukonio für Furore gesorgt, bei dem ich die Freude und Ehre hatte, hin und wieder einige Beiträge beizusteuern. Lang ist’s her und inzwischen ist die Seite auch vom Netz genommen worden.

Meine neun besten Artikel1 aus den Jahren 2011 bis 2014 habe ich jetzt hierher gerettet2 – auch, damit die Verlinkungen dorthin wieder funktionieren.3

Gratis Comic Tag

In den Jahren 2011 und 2012 habe ich über den jeweiligen #GratisComicTag berichtet und mir den ein oder anderen Gedanken über diesen Festtag für #Comics gemacht.

Neue nerdige Magazine

Im Jahr 2012 kamen zwei neue Printerzeugnisse auf den Markt, was ich entsprechend kommentierte.

Tablet und Lego

Für die Medienhistoriker:innen: Ukonio hatte damals eine umfangreiche Tech-Sparte, in der über neue Smartphones und andere technische Erzeugnisse berichtet wurde. Einmal durfte ich auch. Und es gab bereits eine Lego-Sparte, aus der sich dann Zusammengebaut entwickelt hat.

  • März 2013 – Google Nexus 10 im Test: Traum-Tablet? – Keine Ahnung, ob das Ding für seine Zeit damals wirklich so gut war, wie ich behauptet hatte. Hab es jedenfalls als Lesegerät für Comics in guter Erinnerung – und in irgendeiner Schublade fliegt es auch noch rum. Funktioniert natürlich nicht mehr, da der schmale Speicherplatz irgendwann fast komplett vom Betriebssystem in Anspruch genommen wurde – und es irgendwann auch keine Updates mehr gab. Aber irgendwie fehlt mir ein solches Gerät schon. Ob ich mir doch mal das Pixel Tablet genauer anschauen sollte?
  • August 2014 – Lego Space Exo Suit: Rückkehr des Weltraum-Klassikers in grün und gut gerüstet – Was soll ich sagen? Lego geht immer.

Film und Serie

Und das war die Zeit, in der ich noch ab und an zu Pressevorführungen ins Kino gegangen bin. Den ein oder anderen #Film habe ich da mitgenommen – und einmal sogar die Pilotfolge einer Serie.

Von Cheeseburgern, Currywürsten und Webfundstücken

Vieles Schöne aus dieser Zeit lebt jedoch nur noch in meiner Erinnerung weiter. Gern denke ich an unsere gemeinsamen Rubriken CWD und CBD zurück. Im Rahmen des “Currywurst Donnerstag” und des “Cheeseburger Donnerstag” hatten wir uns als Gastrokritiker versucht – und das gar nicht mal so schlecht. Und schließlich hatte ich dort meine Webfundstücke-Rubrik – die “Eskapistischen Links der Woche” – als monatliche Zusammenfassung zweitverwertet. Those were the days.

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  1. Jaja. “Wenn das die besten sind, möchte ich die schlechten nicht lesen.” Witzig, witzig![]
  2. archive.org macht’s möglich[]
  3. Ich halte mein Blog in Schuss – zumindest gebe ich mir Mühe.[]
  4. die Serie finde ich ja auch ganz nett[]

Mit Perry Rhodan Band 3300 startet der Zyklus PHOENIX

Gestern wurde meine – und nicht nur meine – Vorfreude auf den neuen Handlungsabschnitt der #PerryRhodan-Serie ab Band 3300 nochmals angefacht. Mit einem sehr gelungenen kleinen Teaser Trailer hat die Redaktion auf allen Kanälen den Titel des neuen Zyklus’ bekanntgegeben: PHOENIX. Schaut euch den Trailer an, falls noch nicht geschehen:

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Ben wird es rocken!

Wie üblich und richtig – wir wollen ja keine Spoiler – sind die Informationen zur kommenden Handlung ab November noch reichlich spärlich. In seinem parallel erschienenen Logbuch der Redaktion schreibt Chefredakteur Klaus N. Frick, dass der PHOENIX-Zyklus 50 Hefte umfassen und Auftakt zu einem längeren Großzyklus sein wird, dessen Umfang noch nicht feststeht. Mit 200 Heften darf man dabei aber traditionsgemäß mindestens rechnen.

Schon länger ist bekannt, dass ab Band 3300 der wunderbare Ben Calvin Hary als Expokrat die Gestaltung der übergeordneten Handlung und der Heft-Exposés übernimmt, für mich Grund genug, mich sehr darauf zu freuen. Ich halte große Stücke auf Ben, traue ihm großen Einfallsreichtum bei der Handlung zu und rechne mit spannenden neue Charakteren.

Lasst die Spekulationen beginnen!

Den bislang spärlichen Angaben und meinen persönlichen Vermutungen sowie Wünschen zufolge könnte uns ungefähr folgendes erwarten:

Die Versalien-Schreibweise deutet bei Perry Rhodan in der Regel auf ein Raumschiff, eine Raumstation, eine KI oder eine kosmische Entität hin. PHOENIX könnte demnach also eine Superintelligenz sein – womöglich eine neue Inkarnation des nach der aktuellen Fragmentierung wieder zusammengesetzten ES. Meine Vermutung tendiert aber eher in Richtung KI.

Das Phoenix-aus-der-Asche-Motiv könnte durchaus die Menschheit und die Erde direkt betreffen – und damit auch den Mond und den dort beheimateten Großrechner NATHAN. Es wäre nicht völlig abwegig, dass der aktuelle Zyklus mit einer apokalyptischen Katastrophe endet, der NATHAN selbst zum Opfer fällt. Der neue Zyklus würde dann die Wiedergeburt dieser KI – und mit ihr der Menschheit – aus dieser Asche beschreiben.

Oder es kommt ganz anders. Aber was meint ihr?

Ich muss euch noch was beichten

Bei der Gelegenheit muss ich noch etwas gestehen. Nach Heft 3263 bin ich einstweilen aus der aktuellen Perry-Rhodan-Erstauflage ausgestiegen und plane, erst mit der 3300 – oder ein, zwei Hefte davor – wieder einzusteigen. Das hat ausdrücklich nichts mit der Leistung der Autorinnen und Autoren zu tun, die ich unverändert herausragend finde. Es hat mich auch keine erneute Perry-Müdigkeit ereilt, wie damals um Band 2200. Die Metahandlung des aktuellen Fragmentezyklus hat mich jedoch in diesen ersten 60 Heften nicht packen können. Jedenfalls nicht genug, um dafür andere Lektüre liegenzulassen.

So bedeutet “keine Erstauflage” auch ausdrücklich nicht “kein Perry”. Mit großer Begeisterung – und deutlich geringerem Lesedruck – genieße ich gerade die Perry-Rhodan-Miniserie Androiden, die 14-tägig mein Herz erfreut. Und wie gesagt: Ab November bin ich wieder dabei.

Heftetipps erwünscht

Sollte es in den letzten 40 Fragmente-Heften jedoch einen absoluten Kracher-Band geben, den ich als Perry-Enthusiast auf keinen Fall verpasst haben sollte, gebt mir gern Bescheid. Damit meine ich aber Romane ab Alraska-Niveau aufwärts, solche, denen ihr in der Fünf-Sterne-Skala am liebsten sechs oder sieben geben würdet. Denn wie bereits erwähnt, halte ich alle aktuellen Schreiberlinge für großartig und ihre Romane sind natürlich alle gut.

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