Kategorie: dies und das

Endlich wieder Podcast: Plaudern über Mosaik und die Abrafaxe

Gut zwei Jahre habe ich in kein Mikro mehr gesprochen, etwa genauso lange ruhte die , unser mit ehrlichen, entsetzlich eloquenten, eskapistischen Empfehlungen. Doch das hat nun ein Ende.

Hiermit starten @Rpunkt und ich mit unserer neuen Staffel. In der brandneuen Folge widmen wir uns der ältesten, noch laufenden Comicreihe Deutschlands, dem Mosaik, das seit 1955 durchgehend erscheint und seit 50 Jahren die Abenteuer der forterzählt. Lauschet überall wo es Podcasts gibt oder direkt hier:

Eskapedia Episode 20 – 70 Jahre Mosaik: Historische Abenteuerreise in 829 Heften

Darin berichtet der langjährige Fan Robert ausführlich über die Geschichte der bemerkenswerten und beantwortet kundig meine eingestreuten Fragen, die mir als nicht minder begeisterter aber wesentlich neuerer Leser auf der Seele brennen.

Etwas aus der Übung

Zum Glück ist mein Redeanteil in dieser Folge nicht so hoch, denn leider ist meine Tonspur etwas misslungen. Ich bin am Mikrofon offensichtlich ganz schön aus der Übung und hätte vorher ein paar Testaufnahmen machen müssen, um die Einstellungen wieder richtig hinzubekommen.

Ich bitte meinen hallenden Sound zu entschuldigen und gelobe Besserung für die nächste Episode.

Ab jetzt monatlich: der Nerdlicht Newsletter

Morgen versende ich die neue Ausgabe meines Nerdlicht Newsletters. Wer noch dabei sein will, möge sich sogleich dafür anmelden.

Jetzt abonnieren: Der Nerdlicht-Newsletter

Ab sofort erscheint der übrigens monatlich und heißt daher nun folglich WOLKENKUCKUCKSHEIMER MONATSPOST. Zumindest in diesem Jahr will ich das Experiment wagen. Mal schauen, wie ich nach zwölf Monaten und Ausgaben darüber denke.

Der erlauchte Abonnierendenkreis darf neben dem obligatorischen Rückblick auf mein Bloggeschehen eine exklusive Sammlung eskapistischer Webfundstücke des Monats sowie meinen aktuellen Lesestand nebst Gedanken dazu erwarten.

Nerdlicht früher: Teekannen, Olympos und ein Schreibwettbewerb

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich fleißig mein allwöchentliches Blogtagebuch1 befüllt. Unter anderem beklagte ich damals das Ende meiner geliebten Teekanne2 und werkelte schon in dieser Zeit an meinen Raketenmärchen herum.3 Vor zehn Jahren habe ich regelmäßig Lesetagebuch geführt.4 Darin ging’s dann meist – aber nicht nur – um . Und vor 15 Jahren habe ich allen Ernstes einen -Schreibwettbewerb losgetreten, um das 50-jährige Jubiläum der größten -Serie der Welt zu ehren.5

Aber lest selbst:

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  1. somit eher ein Wochenbuch – aber wie heißt es bei Loriot so schön: „Apfel Helene gibt es gar nicht“[]
  2. inzwischen habe ich mich übrigens für das beschriebene Designermodell entschieden, das tatsächlich fast gar nicht pütschert[]
  3. die in diesem Jahr aber wirklich endlich „fertig“ werden – echt jetzt[]
  4. auch nicht täglich[]
  5. hey, das heißt ja, dass Perry Rhodan dieses Jahr 65 wird[]

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: F

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben F wie

Fantasy

Ich habe es schon in anderen Zusammenhängen erwähnt:1 ich bin nicht der Entweder-oder-, sondern vielmehr der Sowohl-als-auch-Typ. Entsprechend handhabe ich es auch bei den fantastischen Genres, ich liebe und gleichermaßen. Und auch wenn es in die Subgenres geht, kann ich den meisten etwas abgewinnen, sei es nun epische -Mythologie oder rustikales Conan-Gekloppe. So lange eine gute Geschichte erzählt und eine einfallsreiche Welt beschrieben wird bin ich dabei. Und manchmal versuche ich mich sogar selbst daran, so etwas zu schreiben.

Fate

Bis in die Zehnerjahre hinein habe ich recht intensiv dem Pen-and-Paper gefrönt. Dabei habe ich etliche Rollenspielsysteme kennen und schätzen gelernt, darunter hat eine gewisse Sonderstellung eingenommen. Im Vergleich zu anderen Systemen habe ich es gar nicht mal übermäßig häufig gespielt, dennoch haben wir uns in unserer Gruppe und im angeschlossenen Ausgespielt-Podcast oft und gern damit beschäftigt.

In dem System wird zwar auch mit Werten und Würfeln gearbeitet – aber es wird deutlich mehr Wert auf den erzählerischen Aspekt gelegt. So ist es hier bereits in der Charaktererschaffung oder gar im Weltenbau möglich, diese zum einen spielerisch zu gestalten und zum anderen besser mit der Kampagnenhandlung zu verweben. Schließlich können Spieler sogar punktuell das Erzählrecht übernehmen, was sehr reizvoll ist.

Als das Regelwerk in Form von Malmsturm 2011 erstmals auf deutsch auf den Markt kam, habe ich mich in den Folgemonaten sogar dazu hinreißen lassen, selbst eine kleine Fate-Kampagne zu leiten. Hat Spaß gemacht.

Fediverse

Ich bin nur Anwender, kein Experte, daher seht mir meine oberflächliche Beschreibung nach. Ich verstehe es zumindest so, dass unter dem Begriff alle föderierten Sozialen Netzwerke zusammengefasst werden, die mit demselben Protokoll arbeiten und daher prinzipiell miteinander kommunizieren können. Das bekannteste dürfte sein.

Ich muss zudem gestehen, dass ich all dies bislang vor allem in der Theorie bewundere. In der Praxis werde ich mit dem Wollelefanten zwar kontinuierlich aber nur in winzigen Schritten warm und wärmer.2

Einen anderen Schritt, nämlich dieses Blog hier zu einem Teil des Fediverse zu machen, habe ich immerhin schon zu einem guten Stück vollzogen. Mithilfe des -Plugins ActivityPub ist mir das bereits 2024 gelungen. Seitdem werden alle meine Artikel auch bei Mastodon reingespült. Für dieses Jahr habe ich mir fest vorgenommen, auch die fehlenden Komponenten nachzuziehen, damit ich mit diesem Blog auch anderen Accounts folgen und es wie einen „richtigen“ Mastodon-Account nutzen kann.

Filme

Klar mag ich Filme. Wer tut das nicht? Mein Schwerpunkt liegt erwartungsgemäß bei den fantastischen Streifen und meine Allzeit-Lieblinge dürften 2001 und LotR sein – wie so ein alter Gen-X-Mann, der ich nunmal bin.

Finn Mühlenkamp

Diesen Künstlernamen trage ich seit 2023 mit mir herum, denn unter diesem erschien in jenem Jahr mein erstes richtiges namens Mette vom Mond.3 Genaugenommen sind darunter auch meine Frau und Tochter subsumiert, da sie wesentlich zu besagtem Buch beigetragen haben. Ob der Name Finn Mühlenkamp alsbald wieder auf einem Buchtitel prangt, wird sich zeigen.

Fundsachen

Vor etlichen Jahren habe ich meine vor noch etlicheren Jahren begründete Rubrik der eskapistischen Links in Fundsachen umbenannt. Die Idee war, meinen Webfundstücken einzelne ausführlichere Artikel zu gönnen. Auch schon wieder etwas her, dass ich diese Rubrik bedient habe, was auch daran liegt, dass ich das Thema Webfundstücke zur Zeit in den Newsletter auslagere.4 Mal gucken.

Fußnoten

Bereits seit 2020 greife ich in diesem Blog immer mal wieder zum Stilmittel der Fußnote.5 Dabei hilft mir sehr zuverlässig das wunderbar einfache WordPress-Plugin Footnotes Made Easy.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

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  1. Lego/Playmobil, Star Trek/Star Wars, Marvel/DC[]
  2. irgendwie sagt mir Bluesky einen winzigen Ticken mehr zu[]
  3. Jetzt bestellen![]
  4. Jetzt abonnieren![]
  5. guckst du hier[]

So – oder ganz anders – wird 2026

Auch ich starte mit hehren Vorsätzen und Plänen ins neue Jahr, die meisten davon eher privater Natur. Aber selbstredend sind auch etliche eskapistische darunter, die ich hier gern mit euch teile.

Dies und das

Um gleich mit dem unrealistischsten zu beginnen: Ich will es mal wieder mit dem Zeichnen versuchen. In meiner Jugend habe ich mich eine Zeitlang für einen ganz passablen Kitzler gehalten, was sogar zu ein paar Comics aus meiner Feder führte. Aber ohne regelmäßige Übung wird das bekanntlich nix. Nun möchte ich, nachdem der Griffel jahrzehntelang geruht hat, die Übung wieder aufnehmen. Mal schauen, ob die ein oder andere Skizze dabei herauskommt, einen Zeichenblock habe ich mir immerhin schon mal zurechtgelegt.

Nachdem ich fast ein Jahr lang ferngeblieben bin, will ich dieser Plattform 2026 eine letzte Chance geben. Richtig gefehlt hat sie mir zwar nicht. Aber wer weiß, falls man mal wieder ein unter die Leute bringen will, hilft’s vielleicht.

Bloggen

Im Großen und Ganzen bleibt hier alles beim Alten, ich werde weiterhin unregelmäßig über meine aktuelle Lektüre, meinen Serienkonsum und weiteres eskapistisches Zeugs berichten.

Mein bislang nur mäßig erfolgreiches -Experiment setze ich ebenfalls unverdrossen fort. Mehr noch, ich will es in diesem Jahr sogar mit einem monatlichen Erscheinungsrhythmus versuchen. Allerdings werde ich mich dann weitestgehend auf meine eskapistische Linkliste beschränken.

Dafür werde ich die Leseproben meiner literarischen Gehversuche als unregelmäßige Rubrik ins verlagern.

Schließlich ist mir aufgefallen, dass die Anbindung meines Blogs ans vor zwei Jahren etwas zu halbherzig war. Bislang spüle ich mithilfe des Plugins ActivityPub lediglich meine Posts wie ein Bot in und Co. Da geht noch mehr. Im Laufe des Jahres will ich mich damit befassen, diese Seite weiter einzubinden, um damit auch anderen Accounts folgen und besser interagieren zu können.

Lesen

In Sachen Lektüre werde ich mich nicht durch irgendwelche Pläne einschränken. Was mir vor die Nase kommt, wird weggelesen. Ein, zwei Vorhaben gibt’s natürlich schon. So arbeite ich mich gerade durch den Roboter- und Foundation-Epos von Isaac Asimov und stehe dabei noch recht am Anfang. Außerdem habe ich den inzwischen vierten -Sammelschuber am Wickel. Bei lese ich aktuell nur sporadisch in die Erstauflage rein, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.

Schreiben

Da ich mich unverdrossen für einen Autor halte, soll auch in diesem Jahr wieder ordentlich in die Tasten gehauen werden. Da aktuell keine „Auftragsarbeit“ ansteht, kann ich mich endlich voll und ganz meinen Raketenmärchen widmen – falls mir nicht spontan irgendwas anderes in den Sinn kommt.

Veröffentlichen

Nach einem Jahr Pause wird man 2026 wieder etwas Veröffentlichtes von mir lesen können. Und zwar erscheint im Laufe der nächsten zwölf Monate Band 130 der Perry-Rhodan-Fanromanserie Dorgon aus meiner Feder.

Ein etwas sportlicherer Plan ist, besagte Raketenmärchen – wenn sie denn geschrieben sind – in diesem Jahr in einer Anthologie zusammenzufassen und die Veröffentlichung immerhin vorzubereiten. Mal schauen, wie weit ich damit komme.

Podcasten

Und schließlich werde ich mich in diesem Jahr nach langer Pause wieder einmal vors Mikrofon setzen. @Rpunkt und ich starten in wenigen Wochen eine neue Staffel unseres gemeinsamen Podcasts . Bleibt auf Empfang!

Auf ins Jahr 2026!

Ansonsten werden natürlich etliche Podcasts gehört, Filme und Serien geschaut, -Sets zusammengebaut und es wird sicher auch die ein oder andere Reise unternommen. Ich werde berichten.

Mein eskapistisches Jahr 2025

Hiermit schließe ich mein Bloggerjahr mit dem obligatorischen Jahresrückblick. Was war 2025 in Sachen Lektüre, Serienkonsum, Klemmbausteinzusammenbau etc. so los? Ich fasse zusammen:

Gebloggt

Wenn ich richtig gezählt habe, gab’s dieses Jahr 54 Artikel auf meinem . Das heißt, ich habe knapp mehr als wöchentlich gebloggt. Immerhin. Zudem habe ich wie geplant in jedem Quartal mein -Experiment WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST versendet. Mit dem ist eine neue Rubrik hinzugekommen. Mein Versuch, die Jahresend-Blogparade wiederzubeleben, wollte nicht so recht zünden – ich nerv euch ab jetzt trotzdem jedes Jahr damit.

Gelesen

Einen weitgehend vollständigen Überblick über meine Jahreslektüre gibt’s drüben bei Goodreads. Das meiste davon sind – wie so oft – -Hefte und -Mangas. Bei unser aller Lieblings-Raketenheftchenserie habe ich recht unregelmäßig die aktuelle Erstauflage mitgelesen. Für Band 3347 hatte ich sogar etwas Lob übrig. Bei dem allseits beliebten Gummi-Piraten hatte ich den dritten Sammelschuber mit der Sky-Island-Geschichte am Wickel. Wie immer großartig.

Den neuen -Band nahm ich zum Anlass, meine Sammlung wieder herzustellen und alle Abenteuer des kleinen Galliers erneut durchzuschmökern. Ähnliches mache ich sporadisch mit Lucky Luke. Und schließlich habe ich mich endlich für ein Abo des besten deutschsprachigen Comicmagazins Mosaik entschieden. Die der flattern seit diesem Jahr allmonatlich in meinen Briefkasten.

Ansonsten gab’s einiges an -Prosa, darunter die Bobiverse-Romane, die 1984-Neuerzählung Julia, die komplette Odyssee-Saga und I Robot.

Meine Lieblings-Lektüre in diesem Jahr war aber unbestreitbar Qwert von Walter Moers.

Geschrieben

Für meine Verhältnisse war ich an der Tastatur in diesem Jahr durchaus fleißig und habe meine ein wenig voranbringen können. Großen Anteil daran hat sicherlich der . Die Schreib-Challenge-Plattform des wunderbaren @Rpunkt hat die Lücke des dahingeschiedenen gefüllt und mich motiviert, einige meiner Schreibprojekte anzugehen, von denen im kommenden Jahr eventuell zu lesen sein wird.

Bereits zuvor konnte ich in diesem Jahr das Wörtchen „Ende“ unter meinen Roman für die Perry-Rhodan-Fanfiction-Serie Dorgon setzen, der ebenfalls im kommenden Jahr erscheinen sollte. Ich werde berichten.

Gelauscht

Mein liebster ist und bleibt auch in diesem Jahr „Sternengeschichten“ von Florian Freistetter, dicht gefolgt von meiner Neuentdeckung Nerds at Work von und mit Christian Scharun und @fMRI_guy. FTW!

Geschaut

Ich habe in den letzten 12 Monaten dermaßen viele Serien gebinged, dass selbst die oberflächlichste Zusammenfassung hier jeden Rahmen sprengen würde. Dass müsste noch mal in einen eigenen Blogpost ausgelagert werden. Ich baue da sehr auf die alljährliche Umfrage des @slbstgsprchlr

Bei meinem Anfang des Jahres angedachten Battlestar-Galactica-Rewatch bin ich immerhin bis zum Ende der ersten Staffel und etwa zur Hälfte des Spinoffs Caprica vorgedrungen.

Bei Filmen hinke ich ja immer etwas hinterher. Bei den jahresaktuellen Streifen war „Mickey 17“ mein Favorit, bei den erstmals geschauten älteren Filmen der französische Animationsfilm „Mars Express“.

Gebaut

Mein liebstes -Set in diesem Jahr ist definitiv der Gameboy. Gleich dahinter rangiert die Going Merry – beziehungsweise „Flying Lamb“, wie das One-Piece-Piratenschiff „auf deutsch“ heißt.

Gereist

In diesem Jahr gelernt: sowohl Dublin als auch Menorca sind ganz wundervolle Reiseziele.

Kommt gut rüber

So weit, so unspektakulär. Ich wünsche allen ganz wundervolle Fest- und Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Make it so!

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Nerdlicht früher: Reddit, Star Trek und Mangas

Letzten Monat feierte mein Blog seinen 18. Geburtstag, ist nun also sogar volljährig. Seither haben sich etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren hatte ich noch eine allwöchentliche Tagebuchrubrik,1 in der es unter anderem um meinen aktuellen Serienkonsum ging. Vor zehn Jahren habe ich mich ganz kurz mal an einem Solo- -Format versucht – in dieser Folge geht’s um – und vor 15 Jahren habe ich erstmals (?) einen Manga gelesen.

Aber lest selbst:

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  1. Wäre es dann nicht eigentlich ein „Wochenbuch“?[]

Schreibmonat Dezember 2025

Auch der Dezember soll für mich ein sein. Mithilfe der gleichnamigen Plattform von @Rpunkt stelle ich mir diesmal die Aufgabe, wenigstens ein neues Raketenmärchen in die Tasten zu hauen.

Es wird einmal gewesen sein

Vor einigen Jahren habe ich drei davon geschrieben und nehme mir seitdem vor, so viele hinzuzufügen, dass es für eine kleine Anthologie reicht.1 Ideen gibt es genug – nur aufschreiben müsste man sie mal. So soll es nun endlich geschehen. Verfolgt meinen Fortschritt im Dezember gern hier:

Schreibmonat Dezember | Raketenmärchen

Rückblick November: BAZinGa

Der exklusive Kreis jener, die meinen abonniert haben, weiß es bereits. Ich habe mein BAZinGa-Kapitel im letzten Monat doch noch fertig bekommen. Die experimentelle Fortsetzungsgeschichte macht mir ungebrochen Spaß, da kommt alsbald sicher mehr.

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  1. vielleicht klappt’s ja 2026[]

Allgemeine Altpapiersammlung 2025 (die Beiträge)

Anfang der Woche rief ich zur Allgemeinem Altpapiersammlung 2025 auf. Hier nun meine , meine zehn verschmähten Blogposts des Jahres.

Nicht einen einzigen Kommentar gab es für …

Zeigt her euer Altpapier!

Wie sieht’s bei euch aus? Welche eurer Blogposts haben in diesem Jahr zu wenig Liebe erfahren? Packt eure Liste der verschmähten Artikel gern in die Kommentare.

Der Winter-Newsletter naht – jetzt dabei sein!

Wer am Montag, dem 1. Dezember die vierte Ausgabe der WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST im Postfach haben will, möge – falls noch nicht geschehen – flugs zum Abonnement schreiten.

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Im neuen Nerdlicht gibt’s unter anderem eine frische eskapistische Linkliste sowie die lang ersehnte zweite Folge meiner experimentellen Fortsetzungsgeschichte.

Allgemeine Altpapiersammlung 2025

Liebe Mitbloggende, was haltet ihr von einer – weiteren1 – kleinen Blogaktion zum Jahresabschluss? Ich musste kürzlich an die Allgemeine Altpapiersammlung von Olivier Samter denken, die er in den Zehnerjahren stets Ende November losgetreten hatte. Mir ist danach, diese schöne Tradition wieder aufleben zu lassen.

Zehn verschmähte Blogposts

Es geht darum, jene Blogposts des Jahres noch einmal hervorzuholen, die kaum oder gar keine Kommentare oder sonstige Reaktionen erhalten haben, auf dass sie zum Jahresende doch noch etwas Liebe erfahren. Die Regeln sind dabei denkbar einfach. Ich erlaube mir, aus Olivers erstem Aufruf von 2012 zu zitieren:

„Dabei soll jeder teilnehmende Blogger zehn seiner Meinung nach unterschätzte (eigene) Posts auflisten bzw. anpreisen. Am Besten einfach einen kurzen Satz zum jeweiligen Beitrag schreiben, damit die Leser wissen, worauf sie sich einlassen. Gleichzeitig ist man dazu angehalten, und das ist der meiner Meinung nach viel wichtigere Teil der Aktion, bei anderen Teilnehmern auf die Listen zu schauen, und sich den ein oder anderen erwähnten Beitrag dort genauer anzusehen und wenn möglich, auch etwas dazuzuschreiben.“

Wer sammelt mit?

Ich werde es in diesem Jahr so halten und bis Ende der Woche meine AAPS-Liste zusammenstellen und verbloggen. Wer mitmachen möchte, darf die eigene Liste gern bis 30. November2 hier drunter in den Kommentaren verlinken und/oder im sozialen Medium eigener Wahl verbreiten. Als Hashtags böten sich und an. Würde mich freuen, wenn das eine oder andere dabei ist – bin aber auch nicht traurig, wenn es eine Ein-Personen-Show bleibt.

EDIT: Hier sind nun meine zehn meistverschmähten Bloposts des Jahres.

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  1. mit Sicherheit gibt es bereits etliche[]
  2. gern auch später – zum Beispiel zum Geburtstag des Pelipontalus am 31.11.[]

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: E

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben E wie

Eay

Was technische Dinge angeht, bin ich ja mehr so der Anwender – höchstens ein interessierter Laie. Und auch um Endgeräte mit dem Apfel hintendrauf mache ich eher einen Bogen. Dennoch bin ich begeisterter Folger und Leser der diversen Web- und Social-Media-Auftritte von Stefan Grund, der dort überall als @eay unterwegs ist. Sein Blog eay.cc betreibt er seit 2003, da solltet ihr dringend regelmäßig reinschauen, wenn ihr euch für Technik-, Netz- und Nerdkrams interessiert. Sehr lesenswert.1

eBook

Ich habe mich schnell für das elektronische Lesen begeistern können und kaufe schon seit Langem nur noch sehr wenige Schrifterzeugnisse in Papierform. Das haptische oder gar olfaktorische Erlebnis dicker Bücher hat mir nie sonderlich gefehlt. Tatsächlich finde ich die Lektüre großer Schwarten sogar reichlich umständlich. Vor allem auf Reisen ist es ein Segen, tausende oder gar zehntausende Buchseiten in einem schmalen Reader mit sich zu führen.

Einzig bei Illustrationen – vor allem, wenn sie farbig sind – gerät das E-Paper noch an seine Grenzen. Für , Bildbände und reich illustrierte Romane2 muss ich daher weiterhin Bäume fällen lassen.

Edieh

Auch der Webauftritt von @docron hat stets einen festen Platz in meiner Blogroll. Nicht nur, weil er ein feiner Kerl ist, mit dem ich so manchen Würfel geschubst und etliche Worte ins Mikro geplaudert habe, sondern auch und vor allem, weil edieh.de die zuverlässigste, aktuellste und umfassendste Informationsquelle für Trailer, Serien und Filme ist.

Und falls ihr nicht von selbst drauf kommt, ganz unten im Footer seines Blogs findet ihr die Bedeutung des Namens erklärt.

Egozine

Als ich 2007 den Bums hier gestartet habe, habe ich Blogs für mich als digitale Version des guten alten Egozines interpretiert. Um aus meinem allerersten Post zu zitieren:

Dereinst tippten einige eifrige Fans in regelmäßigen Abständen ihre Gedanken zu ihrem bevorzugten Thema auf ein, zwei DIN A4-Seiten, vervielfältigten diese und schickten sie per Post an Freunde und andere Leute, die es nicht interessierte. Das Ganze nannte sich Egozine. Heute findet dergleichen im Internet statt und man nennt es Blog – das Prinzip bleibt jedoch dasselbe.

An der analogen Version habe ich mich im übrigen – leider – nie versucht. Diesen Auftritt hier nenne ich dennoch von Anfang an , zunächst „Schreiberlings Egozine“ und inzwischen – wenn auch nur noch im Untertitel – „Eskapistisches Egozine“.

Ehrenwerte Club der Erfolglosen Blogger, der

Bloggende hatten schon immer den Drang, sich in Ringen, Gruppen oder Clubs zusammenzuschließen, um gemeinsam (reichweiten-) stärker zu sein, als allein. Einer davon, bei dem ich die Ehre hatte, Mitglied zu sein, war der „Ehrenwerte Club der erfolglosen Blogger“. Dieser lose Zusammenschluss existierte in den Nuller- und Zehnerjahren und hatte durch recht einfache Mittel wie einen zentralen automatischen -Feed durchaus für eine leichte Reichweitenerhöhung seiner Mitglieder gesorgt. Nett wars.

Enpunkt

Eine weitere oft und gern von mir besuchte Seite ist das private Blog des -Chefredakteurs @Enpunkt. In seinem ENPUNKT-Tagebuch berichtet er regelmäßig über allerlei interessantes Zeugs, darunter viel zu Comics, und Krachmusik.

Entenhausen

Zu meinen liebsten fiktiven Städten des Multiversums zählt definitiv aka Duckburg. Von klein auf bin ich begeisterter Leser aller Geschichten und Abenteuer, die in dieser Metropole stattfinden oder dort ihren Ausgangspunkt haben. Dabei bevorzuge ich selbstredend die Berichte von Carl Barks und Don Rosa, werfe aber immer auch gern einen Blick in das eine oder andere Lustige Taschenbuch.

Enterprise

Die Enterprise wird bei uns allen in den persönlichen Listen der liebsten Raumschiffe ganz weit vorne stehen. Aber welche? Schließlich gibt es mindestens zehn,3 wenn man alle Refits und Parallelwelt-Versionen außer acht lässt.

In meiner Generation dürfte es meist die D sein, denn die Abenteuer der Next Generation um Captain Picard flimmerten just zu unserer Schulzeit über die Röhrenfernseher und prägten damit unser Bild vom mutigen Vorstoß zur final frontier. Und ich mag das Föderations-Flaggschiff dieser Epoche noch immer am liebsten: das elegante Colani-Design, das gemütliche Wohnzimmer-Interieur – einfach großartig.

Ich möchte keinesfalls unterschlagen, dass auch eine der unterschätzten -Serien4 zunächst unter dem schlichten Namen Enterprise gestartet ist. Ich habe die vier Staffeln erst lange nach der Erstveröffentlichung durchgebinged und dabei sehr lieb gewonnen.

It’s been a long road …

Eskapedia

Wie heißt es so schön? Wenn zwei Herren mittleren Alters plaudernd beisammensitzen, erscheint bald auf quasimagischem Wege ein Mikrofon zwischen ihnen und – schwupps! – haben sie einen . So geschah es @Rpunkt und mir vor einigen Jahren. Unter dem Namen produzierten wir zwischen 2019 und 2023 stolze 19 Episoden mit ehrlichen, entsetzlich eloquenten, eskapistischen Empfehlungen.

Dieser Tage gehen Gerüchte um, dass bereits ab Januar 2026 eine neue Staffel aufgenommen wird.

Eskapismus

Ich mag den Begriff „Eskapismus“ – beziehungsweise „Eskapist“ – um einiges lieber als Nerd oder Geek. Daher taucht er in meinen öffentlichen Auftritten auch wesentlich häufiger auf. Ähnlich wie letztere wird er von der Gesellschaft immer mal wieder negativ besetzt, meint aus meiner Sicht im Wortsinn aber etwas ausnehmend positives und menschliches. Es ist geradezu ein Menschenrecht, dem Alltag und der Realität mit den Mitteln der Fantasie und Kreativität entfliehen zu dürfen. Mehr noch ist es ein elementarer Wesenszug des Menschen, eine seiner exklusiven Fähigkeiten, dies zu können. Es sollte allen vergönnt und möglich sein, sich wenigstens hin und wieder kleinere oder größere Fluchten zu erlauben.

Eskapist, der

Es begab sich im Jahre 2013, dass der gute @Weltenkreuzer vorschlug, eine neue deutschsprachige Plattform beziehungsweise ein Blog oder Onlinemagazin ins Leben zu rufen, worauf zahlreiche Schreibende gemeinsam über fantastische und popkulturelle Dinge berichten und sinnieren sollten. Mit einigen anderen war ich sofort Feuer und Flamme. Der Name war schnell gefunden: „Der Eskapist“ sollte das Kind heißen – Domain und Twitter-Handle waren sogar noch frei.

Doch wie das oftmals so ist, trug die anfängliche Begeisterung nicht lang beziehungsweise wurde der tatsächliche Aufwand etwas unterschätzt. So musste das Projekt zu unser aller großem Bedauern bereits nach ein paar Monaten wieder zu Grabe getragen werden. Die zwei, drei Artikel, die ich dafür verfasst hatte, wurden in diesen Auftritt hier herübergerettet. Die eigens für den Eskapisten entwickelte Rubrik „Die Eskapistischen Links der Woche“ – siehe unten – habe ich noch etliche Jahre erfolgreich fortgeführt und lasse sie inzwischen im Rahmen meines Newsletters fortleben.

Hm. Ob Nils die Domain noch immer besitzt …?

Eskapistische Links

Zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rubriken meines Blogs zählen mit Sicherheit die „Eskapistischen Links der Woche“. Einstmals für den Eskapisten – siehe oben – entwickelt habe ich diese klassische Linkliste ab 2013 etliche Jahre lang tapfer Freitag für Freitag5 kuratiert und gepostet. Die letzte klassische Linkliste gab’s 2019, danach habe ich das Konzept etwas geändert und unter der Kategorie Fundsachen fortgeführt.

Doch mittlerweile kann man wie gesagt die guten alten Eskapistischen Links wieder genießen, indem man meinen abonniert.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

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  1. Außerdem solltet ihr seine App „Yonks“ mal ausprobieren.[]
  2. vor allem aus dem Hause Moers[]
  3. die NX-01, die erste 1701 und ihre Nachfolgerinnen A, B, C, D, E, F, G und J – H und I wurden uns bislang noch nicht gezeigt[]
  4. quasi das Discovery der Nuller-Jahre[]
  5. mal mehr mal weniger regelmäßig[]

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