Kategorie: dies und das

Nerdlicht früher: Fanfiction, Disney-Minifiguren und Scheibenwelt-Kalender

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich über Fanfiction und sinniert, vor zehn Jahren mit meiner -Disney-Minifiguren-Komplettsammlung angegeben und mich vor 15 Jahren über alle -Kalender gefreut.

Aber lest selbst:

Parallelwelt-Podcast – diesmal mit korrektem Mikro

In der aktuellen Folge 21 der plaudern @Rpunkt und ich über fiktionale Paralleluniversen und geben wie gewohnt etliche eskapistische Empfehlungen. Ich versuche mich daran, das Thema etwas zu kategorisieren und teile es grob in die Bereiche der Feen- und Anderwelten, der theoretischen alternativen historischen Abläufe und der physisch erreichbaren Spiegeluniversen.

Unseren gibt’s wie immer im Podcatcher eurer Wahl oder direkt hier:

Eskapedia Episode 21 – Aus welcher Parallelwelt kommst du gerade?

In dieser Folge bin ich – im Gegensatz zur letzten – sogar recht gut zu verstehen. Denn ich habe diesmal daran gedacht, nicht nur in den Systemeinstellungen meines Rechners, sondern auch beim Aufnahmetool Audacity das korrekte Mikro einzustellen. Ich würde sagen, ich bin wieder im flow.

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: H

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben H wie

Hamburg

Obwohl ich in dieser Stadt arbeite, hier studiert und einige Zeit gewohnt habe, würde ich mir nie anmaßen, mich als echten Hamburger zu bezeichnen. Dafür muss man bekanntlich in Hörweite des Michels geboren sein. Doch auch dem angrenzenden Bundesland,1 in dem ich zur Schule gegangen bin, den Großteil meines Lebens gelebt habe und aktuell wieder lebe, bin ich nur bedingt heimatlich verbunden. Dazu ist die Nähe zur Hansestadt doch wieder zu groß.2

Daher kann ich meine leicht distanzierte Randbeziehung zur Elbmetropole genießen und erfreue mich an ihren schönen Seiten, ohne sie lokalpatriotisch überhöhen3 zu müssen.

Heldenfahrt, die

Es begab sich im Jahre 1997, als ich erstmals Kontakt zum -Fandom aufnahm und auf einem Con4 unter anderen einen gewissen Ace Kaiser5 kennenlernte. Wir mochten uns sofort und haben sogleich damit begonnen uns zu schreiben.6

Gleich im ersten Brief schlug Ace vor, ein gemeinsames Schreibprojekt zu starten, womit er bei mir offene Türen einrannte. Seitdem schreiben wir unverdrossen unser -Round-Robin-Projekt  Die Heldenfahrt fort.

Wobei das Projekt zu Anfang noch titellos war und wir nach einer Weile informell von der „Elbensage“ sprachen. Der Titel kam erst später auf, wurde dann aber „offiziell“. Dabei ist es über die Jahre von einem internen Projekt von uns beiden zu einer Art Geheimtipp für eine – wenn auch kleine7 – Öffentlichkeit geworden.

Schließlich kann man an den inzwischen 48 Versen, wie wir unsere jeweiligen Kapitel nennen, sehr gut unser beider schriftstellerische Entwicklung ablesen. Sind die ersten Verse noch recht ungeschlacht, mag eine anspruchsvollere genreinteressierte Lesendenschaft den neueren Episoden eventuell sogar etwas abgewinnen.

Im kommenden Jahr 2027 kann dieses Fantasy-Epos schon sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Eventuell ein Anlass für den guten Ace, den seit Jahren ruhenden Griffel aufzunehmen und seinen seither ausstehenden Vers abzuliefern. Aber auch das gegenseitige Drängeln gehört seit je her zur Heldenfahrt-Tradition. Beschließen wir doch jede Nachricht mit dem Satz:

Was macht die Heldenfahrt?

Herr Kowski

Seit gut acht Jahren bin ich mit diesem geistreichen Spitznamen im Netz unterwegs – meist in der Handleform @herrkowski. Naja, irgendwie muss man halt heißen.


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  1. der „echte Norden“[]
  2. Und geboren bin ich da auch nicht. Die ersten sechs Monate meines Lebens war ich Saarbrücker.[]
  3. „schönste Stadt der Welt“ und so[]
  4. Ja, in dem Segment des Fandoms, in dem ich mich bewege, heißt es „der Con“.[]
  5. aka Alex, aka Tiff etc. pp.[]
  6. zunächst sogar richtig echte Briefe – hatte man damals™ noch so[]
  7. eine Handvoll Leute, will ich meinen[]

Nerdlicht früher: Star Trek, Lesestoff und kriegerische Klone

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich -Dinge ordinalskaliert,1 vor zehn Jahren Lesetagebuch geführt2 und bin vor 15 Jahren mit einem allseits beliebten -Klassiker streng ins Gericht gegangen.3

Aber lest selbst:

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  1. Listen gehen immer[]
  2. War in der Zeit mein Ding.[]
  3. Ich denke seit einer Weile ernsthaft darüber nach, dem „Krieg der Klone“ noch mal eine zweite Chance zu geben. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ich den Roman heute anders bewerten würde.[]

Der März-Newsletter naht – jetzt schnell noch abonnieren!

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Frohe Ostern!

Rechtzeitig zu den freien Tagen geht Ende des Monats mein bescheidener eskapistischer Monatsrückblick raus. Schmökert gern mal in den rein! Ich selbst plane jedenfalls, die anstehenden Ferien überwiegend lesend zu verbringen. Ich wünsche frohe Ostern und erholsame Feiertage!

Nerdlicht früher: Space Shuttle und Dampf Punk

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich zum wiederholten Male ein -Raumschiff zusammengebaut. Vor zehn Jahren habe ich regelmäßig Webfundstücke gesammelt. Und vor 15 Jahren habe ich nach dem Urvater von geforscht.

Aber lest selbst:

Twitter ist zurück – aber ironisch

Die meisten von euch werden es schon mitbekommen haben: Das gute alte ist zurück. So wie früher. Ich bin – wie so oft bei solchen Dingen – bei @eay darauf aufmerksam geworden, der pünktlich zum Twitter-Jubiläum berichtete:

20 Jahre Twitter und 2 Tage twttr.eu

Demnach ist twttr eine satirische Hommage von Jan Kus an die ursprüngliche Version des einstmals beliebten Nachrichtendienstes. Da bin ich natürlich dabei!1

Nur echt mit 140 Zeichen

Tatsächlich überkommen einen sogleich nostalgische Gefühle, denn man zwitschert im Browser mit maximal 140 Zeichen und – noch – ohne Bilder.2 Außerdem ist die grüne Vogelwelt bereits mit den alten Bekannten der einstigen Online-Avantgarde bevölkert. Muss man mögen. Mir macht es aktuell einigen Spaß, folgt mir gern unter dem üblichen Handle @herrkowski – wer Invites haben möchte, melde sich gern.

Aus Spaß wird ernst

Wie lang das ganze Bestand haben wird, ist freilich ungewiss. Wie gesagt handelt es sich ausdrücklich um ein Satire-Projekt, das beim ersten strengen Blick von Space Karen oder aus anderen Gründen sein jähes Ende finden kann. Dennoch hat man aktuell den Eindruck, dass alle Beteiligten mit einigem Elan bei der Sache sind. Es wird offenbar munter weiterentwickelt und fleißig gezwitschert. Wir bleiben dran.

EDIT: twttr ist tot – es lebe chrrp!

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  1. ebenfalls dank eay, der mir freundlicherweise ein Invite zukommen ließ[]
  2. aktuell hilft das bereits nachgelieferte twitpic.eu[]

Erstmals mit Lesendenpost: der Nerdlicht Newsletter

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Hurra, die Post war da!

Nach der Januarausgabe der WOLKENKUCKUCKSHEIMER MONATSPOST habe ich doch tatsächlich Lesendenpost bekommen. Zum ersten Mal. Ich bin begeistert.

Sie bezog sich auf meinen Linktipp zu Browser-Addons, die nervige KI-Assistenten deaktivieren. Der liebe Leser wies ganz richtig darauf hin, dass der Browser Vivaldi von Natur aus ohne KI daherkommt. Dieser Empfehlung möchte ich mich hiermit ausdrücklich anschließen. Ich selbst nutze Vivaldi auf dem Mobilgerät schon eine ganze Weile und bin damit sehr zufrieden. Hinzu kommt, dass Vivaldi aus Norwegen stammt. Man kann damit also einen winzigen Schritt in Richtung europäische digitale Eigenständigkeit gehen – wenn man es denn möchte.

Ihr seht: Ich freue mich auf Post von euch! Ich hoffe, der aktuelle gibt es her.

Nerdlicht früher: Galacticas Ende, Minifiguren und Fußball auf der Scheibenwelt

Auf meinem haben sich seit 2007 etliche Artikel angesammelt. Wie ich finde, kann man ein paar davon immer noch gut lesen. Grund genug für eine unregelmäßige -Rubrik.

Vor fünf Jahren habe ich meine Fantheorie dargelegt, mit der ich sogar das umstrittene Ende der Serie akzeptieren kann.1 Vor zehn Jahren habe ich meine -Minifiguren Sammlung vorgestellt.2 Und vor 15 Jahren habe ich schweren Herzens gestehen müssen, dass ich einen -Roman nicht ganz so gut fand.3

Aber lest selbst:

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  1. Erinnert mich daran, dass ich mit meinem im letzten Jahr begonnenen Rewatch mal weitermachen sollte. Habe die Miniserie, die erste Staffel und Teile von Caprica durch. Immer noch sehr gut![]
  2. aus der 15. Serie, intensiv gesammelt und dokumentiert habe ich nur bis zur 17. – bin also schon lange nicht mehr auf dem Laufenden[]
  3. das ist aber wirklich die einzige Ausnahme, versprochen[]

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: G

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben G wie

Galaktische Söldner, die

Es begab sich in den letzten Monden der 90er Jahre, dass die -Redaktion mit der FanEdition eine halb-professionelle neue Romanheftreihe ins Leben rief, in der sich ambitionierte Autorinnen und Autoren aus dem Hobby- und Fanbereich im Perryversum ausprobieren durften. Und wer hat damals den ersten Band geschrieben? Ganz genau! Meiner einer!

Der Heftroman ist inzwischen längst vergriffen, ihr könnt ihn euch bei Interesse aber gern hier als PDF1 herunterladen: Perry Rhodan FanEdition Band 1: Die Galaktischen Söldner.

Auch wenn ich noch einige Folgeabenteuer der Söldnertruppe geplant – aber nie geschrieben – hatte, steht das -Abenteuer durchaus für sich allein und kann auch gut ohne großes Rhodan-Wissen gelesen werden.

Generation X

Ich halte nicht allzu viel von dieser Generationeneinteilung. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Verhalten der jeweiligen Großeltern-, Eltern- und Kindergenerationen zueinander seit Anbeginn der Menschheit nahezu identisch. Andere demografische Umstände2 halte ich für wesentlich prägender als das konkrete Geburtsjahrzehnt.

Sei es wie es sei, dieser ungebrochen beliebten Einteilung folgend gehöre ich zur Generation X. Und was macht das mit mir? Naheliegenderweise habe ich dadurch einen gewissen Hang zu Musik, Filmen, Serien und weiteren popkulturellen Erzeugnissen aus der Zeit meiner Kindheit und Jugend. Ich lehne es aber ab, alles aus dieser Ära nostalgisch zu überhöhen. Auch damals gab’s ganz viel Mist – und vieles ist heute besser.

Interessant finde ich in der laufenden Diskussion, dass die Generation X weitgehend ausgenommen wird. Es ist immer von Boomern und Gen Z die Rede, hin und wieder auch von den Millennials – aber meine Truppe wird weitgehend in Ruhe gelassen.3

Goetheblick

Von Geburt an habe ich in meinem linken Auge eine starke Fehlsichtigkeit, die am ehesten einer Weitsichtigkeit entspricht. Das rechte ist soweit in Ordnung, außer dass es in meiner Jugend eine normale Kurzsichtigkeit entwickelt hat. Irgendwann hat mir mal ein Augenarzt eröffnet, dass man so etwas – ein Auge weitsichtig, das andere kurzsichtig – den nennt. Der olle Geheimrat hatte wohl ein ähnliches Leiden.

Das hat mich schwer beeindruckt, weswegen ich es oft und gern zum Gesprächsthema gemacht habe. Unter anderem auch bei der allerersten Unterhaltung, die ich mit meinem alten Freund und Kupferstecher Andres geführt habe. Dabei hat sich nämlich ergeben, dass auch er diese augenärztliche Besonderheit hat. So etwas verbindet.4

Seit über zehn Jahren versprechen wir uns daher: Sollten wir irgendwann einmal einen gemeinsamen machen wird er Goetheblick heißen. Rein aus Testzwecken hatte ich 2015 zwei Solo-Sendungen aufgenommen: Lauschet dem Goetheblick!

Goodreads

Als alte Leseratte dokumentiere und tracke ich gern meinen Lesestoff, wie man das heute so macht in aller Öffentlichkeit vulgo online. Die Plattform meiner Wahl ist schon seit längerem Goodreads.5 Schaut dort gern vorbei, falls ihr mal schauen wollt, was ich so lese.

Gratis Comic Tag

Der Free Comic Book Day ist in den US of A schon lange eine Institution. 2010 wurde der auch im deutschsprachigen Raum eingeführt. Seit dem ersten GCT war ich jahrelang recht regelmäßig am Start wenn am Hochfest der Neunten Kunst in die einschlägigen Läden geströmt wurde, um für umme abzugreifen.

Es war ursprünglich auch der Sinn des ganzen, den Fachhandel zu fördern und die Lesendenschaft in die lokalen Comicläden zu locken. So richtig hat das vermutlich nie geklappt, eigentlicher Nutznießer sind selbstverständlich die Verlage.

Was die sich allerdings dabei gedacht haben, diese ehrwürdige Veranstaltung seit 2024 nur noch für die Zielgruppe „Kids & Teens“ auszurichten, will mir bis heute nicht einleuchten.


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  1. Transparenzhinweis: es liegt bei Google Drive[]
  2. Geschlecht, Geburtsort und so Sachen[]
  3. oder schlicht den Boomern zugerechnet, was das ganze „System“ auch wieder über den Haufen wirft[]
  4. neben der gemeinsamen Begeisterung für Lego, Star Trek, Fernreisen und Cheeseburger[]
  5. tatsächlich sogar lange bevor das große böse A sie übernommen hat[]

Endlich wieder Podcast: Plaudern über Mosaik und die Abrafaxe

Gut zwei Jahre habe ich in kein Mikro mehr gesprochen, etwa genauso lange ruhte die , unser mit ehrlichen, entsetzlich eloquenten, eskapistischen Empfehlungen. Doch das hat nun ein Ende.

Hiermit starten @Rpunkt und ich mit unserer neuen Staffel. In der brandneuen Folge widmen wir uns der ältesten, noch laufenden Comicreihe Deutschlands, dem Mosaik, das seit 1955 durchgehend erscheint und seit 50 Jahren die Abenteuer der forterzählt. Lauschet überall wo es Podcasts gibt oder direkt hier:

Eskapedia Episode 20 – 70 Jahre Mosaik: Historische Abenteuerreise in 829 Heften

Darin berichtet der langjährige Fan Robert ausführlich über die Geschichte der bemerkenswerten und beantwortet kundig meine eingestreuten Fragen, die mir als nicht minder begeisterter aber wesentlich neuerer Leser auf der Seele brennen.

Etwas aus der Übung

Zum Glück ist mein Redeanteil in dieser Folge nicht so hoch, denn leider ist meine Tonspur etwas misslungen. Ich bin am Mikrofon offensichtlich ganz schön aus der Übung und hätte vorher ein paar Testaufnahmen machen müssen, um die Einstellungen wieder richtig hinzubekommen.

Ich bitte meinen hallenden Sound zu entschuldigen und gelobe Besserung für die nächste Episode.

Ab jetzt monatlich: der Nerdlicht Newsletter

Morgen versende ich die neue Ausgabe meines Nerdlicht Newsletters. Wer noch dabei sein will, möge sich sogleich dafür anmelden.

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Ab sofort erscheint der übrigens monatlich und heißt daher nun folglich WOLKENKUCKUCKSHEIMER MONATSPOST. Zumindest in diesem Jahr will ich das Experiment wagen. Mal schauen, wie ich nach zwölf Monaten und Ausgaben darüber denke.

Der erlauchte Abonnierendenkreis darf neben dem obligatorischen Rückblick auf mein Bloggeschehen eine exklusive Sammlung eskapistischer Webfundstücke des Monats sowie meinen aktuellen Lesestand nebst Gedanken dazu erwarten.

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