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Schreibmonat Dezember 2025

Auch der Dezember soll für mich ein sein. Mithilfe der gleichnamigen Plattform von @Rpunkt stelle ich mir diesmal die Aufgabe, wenigstens ein neues Raketenmärchen in die Tasten zu hauen.

Es wird einmal gewesen sein

Vor einigen Jahren habe ich drei davon geschrieben und nehme mir seitdem vor, so viele hinzuzufügen, dass es für eine kleine Anthologie reicht.1 Ideen gibt es genug – nur aufschreiben müsste man sie mal. So soll es nun endlich geschehen. Verfolgt meinen Fortschritt im Dezember gern hier:

Schreibmonat Dezember | Raketenmärchen

Rückblick November: BAZinGa

Der exklusive Kreis jener, die meinen abonniert haben, weiß es bereits. Ich habe mein BAZinGa-Kapitel im letzten Monat doch noch fertig bekommen. Die experimentelle Fortsetzungsgeschichte macht mir ungebrochen Spaß, da kommt alsbald sicher mehr.

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  1. vielleicht klappt’s ja 2026[]

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Im neuen Nerdlicht gibt’s unter anderem eine frische eskapistische Linkliste sowie die lang ersehnte zweite Folge meiner experimentellen Fortsetzungsgeschichte.

Das Große Nerdlicht-Abecedarium: E

Ein ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine -Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!

Diesmal zum Buchstaben E wie

Eay

Was technische Dinge angeht, bin ich ja mehr so der Anwender – höchstens ein interessierter Laie. Und auch um Endgeräte mit dem Apfel hintendrauf mache ich eher einen Bogen. Dennoch bin ich begeisterter Folger und Leser der diversen Web- und Social-Media-Auftritte von Stefan Grund, der dort überall als @eay unterwegs ist. Sein Blog eay.cc betreibt er seit 2003, da solltet ihr dringend regelmäßig reinschauen, wenn ihr euch für Technik-, Netz- und Nerdkrams interessiert. Sehr lesenswert.1

eBook

Ich habe mich schnell für das elektronische Lesen begeistern können und kaufe schon seit Langem nur noch sehr wenige Schrifterzeugnisse in Papierform. Das haptische oder gar olfaktorische Erlebnis dicker Bücher hat mir nie sonderlich gefehlt. Tatsächlich finde ich die Lektüre großer Schwarten sogar reichlich umständlich. Vor allem auf Reisen ist es ein Segen, tausende oder gar zehntausende Buchseiten in einem schmalen Reader mit sich zu führen.

Einzig bei Illustrationen – vor allem, wenn sie farbig sind – gerät das E-Paper noch an seine Grenzen. Für , Bildbände und reich illustrierte Romane2 muss ich daher weiterhin Bäume fällen lassen.

Edieh

Auch der Webauftritt von @docron hat stets einen festen Platz in meiner Blogroll. Nicht nur, weil er ein feiner Kerl ist, mit dem ich so manchen Würfel geschubst und etliche Worte ins Mikro geplaudert habe, sondern auch und vor allem, weil edieh.de die zuverlässigste, aktuellste und umfassendste Informationsquelle für Trailer, Serien und Filme ist.

Und falls ihr nicht von selbst drauf kommt, ganz unten im Footer seines Blogs findet ihr die Bedeutung des Namens erklärt.

Egozine

Als ich 2007 den Bums hier gestartet habe, habe ich Blogs für mich als digitale Version des guten alten Egozines interpretiert. Um aus meinem allerersten Post zu zitieren:

Dereinst tippten einige eifrige Fans in regelmäßigen Abständen ihre Gedanken zu ihrem bevorzugten Thema auf ein, zwei DIN A4-Seiten, vervielfältigten diese und schickten sie per Post an Freunde und andere Leute, die es nicht interessierte. Das Ganze nannte sich Egozine. Heute findet dergleichen im Internet statt und man nennt es Blog – das Prinzip bleibt jedoch dasselbe.

An der analogen Version habe ich mich im übrigen – leider – nie versucht. Diesen Auftritt hier nenne ich dennoch von Anfang an , zunächst „Schreiberlings Egozine“ und inzwischen – wenn auch nur noch im Untertitel – „Eskapistisches Egozine“.

Ehrenwerte Club der Erfolglosen Blogger, der

Bloggende hatten schon immer den Drang, sich in Ringen, Gruppen oder Clubs zusammenzuschließen, um gemeinsam (reichweiten-) stärker zu sein, als allein. Einer davon, bei dem ich die Ehre hatte, Mitglied zu sein, war der „Ehrenwerte Club der erfolglosen Blogger“. Dieser lose Zusammenschluss existierte in den Nuller- und Zehnerjahren und hatte durch recht einfache Mittel wie einen zentralen automatischen -Feed durchaus für eine leichte Reichweitenerhöhung seiner Mitglieder gesorgt. Nett wars.

Enpunkt

Eine weitere oft und gern von mir besuchte Seite ist das private Blog des -Chefredakteurs @Enpunkt. In seinem ENPUNKT-Tagebuch berichtet er regelmäßig über allerlei interessantes Zeugs, darunter viel zu Comics, und Krachmusik.

Entenhausen

Zu meinen liebsten fiktiven Städten des Multiversums zählt definitiv aka Duckburg. Von klein auf bin ich begeisterter Leser aller Geschichten und Abenteuer, die in dieser Metropole stattfinden oder dort ihren Ausgangspunkt haben. Dabei bevorzuge ich selbstredend die Berichte von Carl Barks und Don Rosa, werfe aber immer auch gern einen Blick in das eine oder andere Lustige Taschenbuch.

Enterprise

Die Enterprise wird bei uns allen in den persönlichen Listen der liebsten Raumschiffe ganz weit vorne stehen. Aber welche? Schließlich gibt es mindestens zehn,3 wenn man alle Refits und Parallelwelt-Versionen außer acht lässt.

In meiner Generation dürfte es meist die D sein, denn die Abenteuer der Next Generation um Captain Picard flimmerten just zu unserer Schulzeit über die Röhrenfernseher und prägten damit unser Bild vom mutigen Vorstoß zur final frontier. Und ich mag das Föderations-Flaggschiff dieser Epoche noch immer am liebsten: das elegante Colani-Design, das gemütliche Wohnzimmer-Interieur – einfach großartig.

Ich möchte keinesfalls unterschlagen, dass auch eine der unterschätzten -Serien4 zunächst unter dem schlichten Namen Enterprise gestartet ist. Ich habe die vier Staffeln erst lange nach der Erstveröffentlichung durchgebinged und dabei sehr lieb gewonnen.

It’s been a long road …

Eskapedia

Wie heißt es so schön? Wenn zwei Herren mittleren Alters plaudernd beisammensitzen, erscheint bald auf quasimagischem Wege ein Mikrofon zwischen ihnen und – schwupps! – haben sie einen . So geschah es @Rpunkt und mir vor einigen Jahren. Unter dem Namen produzierten wir zwischen 2019 und 2023 stolze 19 Episoden mit ehrlichen, entsetzlich eloquenten, eskapistischen Empfehlungen.

Dieser Tage gehen Gerüchte um, dass bereits ab Januar 2026 eine neue Staffel aufgenommen wird.

Eskapismus

Ich mag den Begriff „Eskapismus“ – beziehungsweise „Eskapist“ – um einiges lieber als Nerd oder Geek. Daher taucht er in meinen öffentlichen Auftritten auch wesentlich häufiger auf. Ähnlich wie letztere wird er von der Gesellschaft immer mal wieder negativ besetzt, meint aus meiner Sicht im Wortsinn aber etwas ausnehmend positives und menschliches. Es ist geradezu ein Menschenrecht, dem Alltag und der Realität mit den Mitteln der Fantasie und Kreativität entfliehen zu dürfen. Mehr noch ist es ein elementarer Wesenszug des Menschen, eine seiner exklusiven Fähigkeiten, dies zu können. Es sollte allen vergönnt und möglich sein, sich wenigstens hin und wieder kleinere oder größere Fluchten zu erlauben.

Eskapist, der

Es begab sich im Jahre 2013, dass der gute @Weltenkreuzer vorschlug, eine neue deutschsprachige Plattform beziehungsweise ein Blog oder Onlinemagazin ins Leben zu rufen, worauf zahlreiche Schreibende gemeinsam über fantastische und popkulturelle Dinge berichten und sinnieren sollten. Mit einigen anderen war ich sofort Feuer und Flamme. Der Name war schnell gefunden: „Der Eskapist“ sollte das Kind heißen – Domain und Twitter-Handle waren sogar noch frei.

Doch wie das oftmals so ist, trug die anfängliche Begeisterung nicht lang beziehungsweise wurde der tatsächliche Aufwand etwas unterschätzt. So musste das Projekt zu unser aller großem Bedauern bereits nach ein paar Monaten wieder zu Grabe getragen werden. Die zwei, drei Artikel, die ich dafür verfasst hatte, wurden in diesen Auftritt hier herübergerettet. Die eigens für den Eskapisten entwickelte Rubrik „Die Eskapistischen Links der Woche“ – siehe unten – habe ich noch etliche Jahre erfolgreich fortgeführt und lasse sie inzwischen im Rahmen meines Newsletters fortleben.

Hm. Ob Nils die Domain noch immer besitzt …?

Eskapistische Links

Zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rubriken meines Blogs zählen mit Sicherheit die „Eskapistischen Links der Woche“. Einstmals für den Eskapisten – siehe oben – entwickelt habe ich diese klassische Linkliste ab 2013 etliche Jahre lang tapfer Freitag für Freitag5 kuratiert und gepostet. Die letzte klassische Linkliste gab’s 2019, danach habe ich das Konzept etwas geändert und unter der Kategorie Fundsachen fortgeführt.

Doch mittlerweile kann man wie gesagt die guten alten Eskapistischen Links wieder genießen, indem man meinen abonniert.


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  1. Außerdem solltet ihr seine App „Yonks“ mal ausprobieren.[]
  2. vor allem aus dem Hause Moers[]
  3. die NX-01, die erste 1701 und ihre Nachfolgerinnen A, B, C, D, E, F, G und J – H und I wurden uns bislang noch nicht gezeigt[]
  4. quasi das Discovery der Nuller-Jahre[]
  5. mal mehr mal weniger regelmäßig[]

Schreibmonat November 2025

Der November ist bekanntlich DER – einst genannt. Auch ich habe mir ein kleines Projekt für die kommenden Wochen vorgenommen. Und zwar muss das nächste Kapitel meiner -Fortsetzungsgeschichte dringend fertig werden. Denn die nächste Wolkenkuckucksheimer Quartalspost1 ist nicht mehr fern.

Eine neue BAZinGa-Akte wird geöffnet

In meinem letzten Newsletter hatte ich mit einer kleinen Fortsetzungsstory begonnen, die lose die Idee der Extraordinary Gentlemen in unseren Kulturkreis übertragen soll. Natürlich nicht ganz ernst gemeint. Etwas ähnliches habe ich mit der Story F.R.I.C.K. schon einmal probiert.

Da diese Kapitel generell nicht allzu lang werden sollen, habe ich mir für diesen November eine geradezu lächerlich bescheidene Zielmarke von 1.000 Wörtern gesetzt. Das wäre kaum Wert, eine Challenge genannt zu werden – aber ich muss mir ehrlich gesagt auch noch ausdenken, was in dem Kapitel überhaupt stehen soll.

Und es ist ja auch nicht verboten, nebenher ein paar andere anzugehen.

Verfolgt gerne hier, ob und wie ich vorankomme:

Schreibmonat November | Die BAZinGa-Akten, Kapitel 1

Rückblick Oktober: Mette kocht

Schon im letzten Monat habe ich mir eine Schreibaufgabe gestellt – und vermutlich werde ich es auch in den kommenden so halten. Im Oktober hatte ich mir vorgenommen, eine Rahmenhandlung für das angedachte -vom-Mond-Koch- und Backbuch zu schreiben. So ganz ist der Plan nicht aufgegangen – aber immerhin habe ich den vorderen Teil soweit fertig. Eine kleine Textprobe findet ihr hier:

Schreibmonat Oktober | Mette vom Mond: Das Koch- und Backbuch

Schreibmonat-Forum

Pünktlich zum Hochfest der Schreiberlinge hat der wunderbare @Rpunkt seiner Seite ein schönes Forum verpasst, das bereits sehr fleißig genutzt wird. Ich bin begeistert. Schaut da ruhig mal rein und lasst euch inspirieren.

Schreibmonat.de – Das Forum

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Im neuen Nerdlicht lasse ich nicht nur meine gute alte eskapistische Linkliste wiederauferstehen, sondern  präsentiere auch exklusiv eine brandneue Schreibübung aus meiner Feder.

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