Schlagwort: Zamonien

Der beste Lesestoff 2024

Im Großen und Ganzen stand das Lektürejahr 2024 so wie seine Vorgänger überwiegend im Zeichen der Romanheftserie , der Mangareihe und der -Edition. Hinzu kamen diesmal ein wenig Lucky Luke und ein paar Sachbücher. Das meiste davon habe ich brav bei Goodreads dokumentiert.1

Im Gegensatz zu meiner Film– und meiner Serienrückschau, verzichte ich hier auf ein komplex hergeleitetes Ranking.2 Stattdessen picke ich lediglich je ein Beispiel pro Lesestoff-Kategorie heraus, das mir besonders in Erinnerung geblieben ist.

Best of Five Worlds

Manga: Baders Kirschbaum (One Piece 17) von Eiichirō Oda – Ich bin recht spät zu dieser Party hinzugestoßen. Seit etwa zwei Jahren genieße ich diese absurde Piraten-Fantasy-Saga jedoch mit großer Freude und ganzem Herzen. Was für ein herrlich schräger Spaß! Meine Begeisterung für die erste One-Piece-Sammelbox hatte ich dazumal etwas ausgeführt. 2024 war dann die zweite Box dran, deren Highlight für mich der erste Auftritt des „Rentiermenschen“ und späteren Schiffsarztes der Flying Lamb beziehungsweise Going Merry war. Vor allem Choppers Hintergrundgeschichte und seine Entscheidungsfindung, mit den Piraten mitzugehen, haben mir sehr gefallen.

Comic: Im Reich der 42 Welten (Der Kleine Perry Band 2) von Olaf Brill und Michael Vogt – Die wunderbare Neuinterpretation der guten alten Perry-Rhodan-Serie in Kindercomicform geht in die zweite Runde. Es gelingt dem Autoren-Zeichner-Duo hervorragend, die Versatzstücke der Originalhandlung zu durchmischen und neu zusammenzusetzen, so dass eine neue eigenständige Geschichte entsteht, die ihren Ursprung nicht verleugnet. Und wie jedes gute Kinderbuch ist es für kindliche und erwachsene Lesende gleichermaßen ein Genuss. Band 1 des hatte ich einst drüben im gelobhudelt: “Der kleine Perry – das Geheimnis des Wanderplaneten” von Olaf Brill und Michael Vogt

Roman: Das Einhörnchen, das Rückwärts leben wollte von Walter Moers – Streng genommen ist das jüngste -Buch weniger ein Roman denn eine Kurzgeschichtensammlung. Als großer Freund des Moers’schen Gesamtwerks hat es mir dennoch gefallen, was ich in meiner Einhörnchen-Rezension etwas ausgeführt habe.

Raketenheft: Unter dem Himmel von Gatas (Perry Rhodan Band 3297) von Andreas Eschbach – Wenn -Starautor Andreas Eschbach für seine Lieblingsromanheftserie zum Griffel greift, kommt meist etwas gutes raus. So auch in diesem Jahr bei seinem traditionellen Gastroman, der von mir eine kleine Lobhudelung und Höchstwertung erhalten hat.

Sachbuch: Mehr Zuversicht wagen von Carsten Brosda – Dieser gesellschaftspolitische Rundumblick ist eine sehr erfrischende Lektüre in diesen allzu pessimistischen Tagen. Man muss allerdings aushalten, dass der Autor Sozialdemokrat ist – immerhin Kultursenator der Freien und Hansestadt Hamburg – und eine entsprechende Perspektive einnimmt. Für einen Amtsträger auf dem Ticket der Partei geht er aber äußerst kritisch mit seinem Laden um, was letztlich auch wieder gute sozialdemokratische Tradition ist. Seine These ist, dass es die progressiven Kräfte der westlichen Demokratien – allen voran die deutsche Sozialdemokratie – verlernt hätten, ihre oftmals gar nicht mal so schlechten Ideen und Maßnahmen mit einer zuversichtlichen perspektivischen Geschichte zu verknüpfen und umgekehrt ihre Politik aus einer solchen zuversichtlichen Erzählung abzuleiten. Vor allem wenn es darum geht, wie eine solche Erzählung aussehen könnte, nimmt er etliche kulturelle Anleihen, meist Songs von Bruce Springsteen oder Danger Dan. Er verhehlt dabei nicht, dass einiges im Argen liegt – und zwar nicht bloß kommunikativ. Dennoch empfiehlt er, die Dinge künftig mit einer zuversichtlichen konkreten Zukunftsvision anzugehen, um dem allgemeinen runterziehenden Gemecker, das auch zu nix führt, etwas entgegenzusetzen. Kann ich empfehlen!

Schachmatt bei den Lese-Challenges

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich mir sehr selbstbewusst zwei Leseherausforderungen auferlegt, die ich nun kleinmütig relativieren muss. Von den 75 angedachten Büchern meiner Goodreads-Reading-Challenge blieben immerhin 65 – somit zumindest theoretisch genug für Kaisus großartige Idee einer Schachbrett-Challenge – allein, es fehlte mir die Muße, die Titelbilder nach hell und dunkel zu wählen und zu sortieren. Für mich heißt es also Schachmatt in Sachen Lese-Challenges. Daher habe ich bei Goodreads diesmal auch nur bescheidene 50 angegeben.

Dieses Jahr wird alles anders

Das ist allein schon deswegen realistischer, da ich in diesem Jahr bei der Perry-Rhodan-Erstauflage überwiegend pausieren möchte. Wohlgemerkt nicht aus Qualitätsgründen. Auch wenn mich die ersten Hefte des neuen Zyklus nicht so gepackt haben, sind sie hervorragend geschrieben. Ich will meine knappe Lesezeit einfach endlich mal für andere Science-Fiction- und -Romane nutzen, wie ich es mir schon buchstäblich seit Jahren vornehme.

Angedacht sind unter anderem die Bobbiverse-Romane von Dennis E. Taylor, zudem liegt die Erdsee-Komplettausgabe von Ursula K. Le Guin seit ewigen Zeiten ungelesen in meinem Regal.

Ganz ohne Rhodan wird es in diesem Jahr natürlich auch nicht laufen. Die diesjährige Miniserie „Kartanin“ werde ich mir auf jeden Fall anschauen – und vielleicht blättere ich ab und an in ein paar älteren Heften.

Der aktuelle Lesestand auf einer Seite

Um den Stand meiner aktuellen Lektüre zu dokumentieren,3 klaue ich hiermit die gute Idee von @booknapping_de und präsentiere ab sofort meinen Lesestand auf dieser neuen Seite.

EDIT: Ab sofort wird diese Rubrik in meinen monatlichen Newsletter ausgelagert.

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  1. ausgerechnet die Entenhausen-Edition ist dort nicht verzeichnet – und ich war zu faul, die Alben selber anzulegen[]
  2. Zumal der gute slbstgsprchlr hierzu gar keine Abfrage macht und ich seine strengen aber gerechten Kriterien gar nicht erfüllen muss.[]
  3. zusätzlich zu Goodreads – aber eigentlich will man ja weg von all diesen Plattformen[]

Lesetagebuch: „Das Einhörnchen, das Rückwärts leben wollte“ von Walter Moers

Unlängst erschien mit „Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte – zwanzig zamonische Flabeln“ von Walter Moers1 ein neues Buch aus dem Mythenmetz’schen Kosmos, der einst mit den „13 1/2 Leben des Käptn Blaubär“ seinen Anfang nahm. Diesmal ist es erstmals eine Anthologie kurzer Geschichten, was – wenn man sich so umhört – einigen Fans nicht besonders zusagt.

Meisterhafte Zeichnungen

Für Geschichten aus bekommt Moers von mir grundsätzlich immer die volle Punktzahl,2 allein die wunderbaren Illustrationen von des Meisters Hand sind es wert. Die finde ich in diesem Band sogar wieder besonders gelungen.

Spiel mit Erwartungen

Die Flabelsammlung3 ist freilich kein tiefgründiger und ausufernder Roman. Es sind kurze, leichte Geschichtchen, die mit dem Genre Märchen und Fabel sowie den Erwartungen der Lesendenschaft spielen. Das muss einem nicht gefallen – ich fand’s jedoch unterhaltsam und halte diesen Bruch mit dem Gewohnten sowohl für legitim als auch erfrischend. Naturgemäß sind nicht alle Flabeln von gleicher Qualität, aber damit muss man bei einer Anthologie meistens leben.

Zynisch und anachronistisch

Die Kritik, die bislang laut wurde, stößt sich unter anderem an der Verwendung moderner Begriffe aus unserer Realität im fantastisch-zamonischen Umfeld. Anscheinend hat Moers das vorhergesehen und rechtfertigt sich dafür in vorauseilendem Gehorsam in einem Nachwort, das er in seiner Rolle als vermeintlicher Übersetzer des Mythenmetz’schen Urtextes formuliert hat. Für mich hätte es dieser Rechtfertigung nicht bedurft, zumal das Spiel mit „modernen“ Themen und Begriffen schon immer ein Bestandteil dieses Kosmos war.

Schließlich könnte man noch den erklärt moralfreien und oftmals zynischen Grundton der meisten Geschichten beanstanden – auch dazu äußert sich der Autor im Nachwort. Aber auch hier bleibt Moers sich treu, wenn man sein Schaffen außerhalb der Zamonien-Romane kennt. Nun muss ich gestehen, dass ich auch diesen Teil seines Werks sehr schätze, vielleicht sagen mir die Flabeln aus diesem Grund mehr zu.

Mal schauen, was Robert dazu sagt, wenn wir alsbald in der nächsten Episode der dazu plaudern.

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  1. beziehungsweise von Hildegunst von Mythenmetz[]
  2. bei Goodreads usw.[]
  3. „Flabel“ steht übrigens für „Lachfabel“, eine besondere zamonische Literaturgattung[]

Auf ins Jahr 2024!

Und wieder haben wir eine Runde um unser Zentralgestirn absolviert, nutzen wir es traditionsgemäß für je einen kurzen Blick zurück und voraus. Für mich bedeutet dies vor allem einen Blick auf mein eskapistisches Schaffen und Konsumieren.

Schmökern und Schreiben

Was war: Man kann bekanntlich nie genug lesen.1 Ein bisschen was habe ich dennoch wegschmökern können: , Mangas, Romane, Sachbücher und Raketenhefte – was man halt so in die Finger kriegt.

In jeder dieser Kategorien möchte ich je ein Beispiel lobend hervorheben, auch wenn die Wahl hier nicht immer leicht fällt. Neben etlichen Werken aus , ein wenig Asterix, Spirou und Lucky Luke ragt unter den Comics eindeutig Der kleine Perry hervor, dem ich drüben im fantastischen Fanzine #WoC eine Lobhudelei gewidmet habe. Mein Lieblingsmanga ist seit gut einem Jahr One Piece, wovon ich einen Schuber nach dem anderen verschlinge. Romanhighlight ist definitiv Die Insel der 1000 Leuchttürme von Walter Moers.2 Mein liebstes ist Foellig nerdiges Wissen von Jens Foell.3 Und die besten -Hefte des Jahres 2023 sind die Nummern 3208 bis 3210 von Michael Marcus Thurner, auch bekannt als die Terrania-Trilogie.

Was wird: So soll es im Grunde nahtlos weitergehen. Auch im anlaufenden Jahr wollen Raketenheftchen, Piratenmangas und Entenhausen-Editionen gelesen werden. Wie immer nehme ich mir vor, ein paar mehr oder weniger klassische -Romane zu lesen. Zum Beispiel wollte ich schon immer mal einen Blick in die Bobbyverse-Sachen werfen. Zu meiner großen Freude legt Meister Moers offenbar gleich ein weiteres -Werk nach: „Das Einhörnchen, das Rückwärts leben wollte“. Klingt spannend.

Was war: Geschrieben wurde 2023 auch ein wenig. Vor allem aber wurde veröffentlicht. Hatte ich es erwähnt? Mein erstes richtiges Buch! Unter dem Pseudonym Finn Mühlenkamp hat mein Mette vom Mond das Licht der Welt erblickt. Solltet ihr es noch nicht käuflich erworben haben, bitte ich nun dringend darum.

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Damit nicht genug, habe ich an der Klaus-Frick-Geburtstags-Anthologie Das wüsste ich aber! einen bescheidenen4 Anteil.5 Und schließlich habe ich einigermaßen stetig an meiner Perry-Rhodan-Fanfiction Old Man Rhodan weitergeschrieben. Die bisherigen Kapitel erschienen nach und nach im fantastischen Fanzine World of Cosmos. Falls ihr also mal nachlesen wollt, wie es dem ollen Weltraumhelden nach Ablauf der 20.000-Jahresfrist ergehen könnte:

Was wird: Wie es an dieser Stelle weitergehen soll, ist noch recht offen. Schreibideen hätte ich en masse – allein es fehlt am zuverlässigen Zeitmanagement dafür. Selbstredend plane ich, Old Man Rhodan alsbald zu einem Abschluss zu bringen. Für einen anderen bislang unveröffentlichten Romantext hege die Hoffnung, dass es eventuell zu einer Veröffentlichung im Rahmen der Perry Rhodan Fanedition kommen könnte. Als größeres Schreibprojekt könnte ich mir vorstellen, mich dieses Jahr wieder intensiver mit meinem Raketenmärchen-Universum zu befassen. Da sprießen gerade einige Ideen, die der Umsetzung harren.

Was war: 28 Blogposts im letzten Jahr sind jetzt eher mau – zumal sich ein Großteil davon um ein gewisses Kinderbuch mit einer gewissen dreht. Der Rest sind überwiegend Listicles und der – kläglich gescheiterte – Versuch, eine wöchentliche Tagebuchblogrubrik zu etablieren. Da bleibt der gute Robert auf seinem Blog „Verwaltet“ mein unerreichtes Vorbild.

Was wird: Ich weiß noch nicht. Auf jeden Fall will ich auf meinem Blog wieder etwas mehr pfostieren. Auch um das dramatische Ende des Microbloggingwesens auszugleichen.

Lauschen und Labern

Was war: Durchgehend regelmäßig gelauscht wurde wie immer den Sternengeschichten und Feelings von Kurt Krömer.6 Es bleibt aber auch in diesem Jahr dabei, dass ich mehr Stunden in den Äther hineinspreche als aus ihm heraushöre.

Was wird: Wenn ihr mir jetzt nicht den Hammer-Podcast empfehlt, wird sich an meinem Hörverhalten 2024 nicht groß was ändern.

Was war: Im letzten Jahr habe ich an sage und schreibe sieben -Episoden mitgewirkt, als da wären:

Was wird: Tja, mal schauen, wer mich so einlädt. Ansonsten sollte es mindestens wieder zwei, drei, vier, -Episoden dieses Jahr geben.

Film und Fernsehen

Was war: Um der Frage des Selbstgesprächlers nach den liebsten Filmen und Serien des Jahres nicht vorzugreifen, fasse ich mich kurz. Mein Lieblingsfilm 2023 ist Oppenheimer, meine Lieblingsserie The Last of Us.7

Was wird: Ich lass mich überraschen.

Dies und Das

Was war: Auch 2023 waren wir wieder in der Weltgeschichte unterwegs, unter anderem hat mir Leipzig besonders gut gefallen. Außerdem hatte ich die Bürde und Ehre, die 118. Ausgabe unseres fantastischen Fanzines World of Cosmos als alleiniger Aushilfsredax zu betreuen. Und schließlich hat das vergangene Jahr das endgültige Ende unserer einstigen Lieblings-Social-Media-Plattform Twitter gesehen. Dadurch hat Mastodon eine Renaissance erfahren und hat sich als Ersatz angeboten. Das lang erwartete Threads ist bislang eine herbe Enttäuschung.

Was wird: Unterwegs sein wollen wir 2024 selbstredend auch. Die Pläne sind noch nicht festgezurrt, aber es könnte eventuell wieder über den großen Teich gehen. Und dann sollte ich mich endlich wieder einmal im Perry-Rhodan-Fandom blicken lassen. Die Perry-Rhodan-Tage in Braunschweig wären dafür ein heißer Kandidat. In Sachen Social-Media-Zukunft ist meine Zuversicht etwas gedämpfter. Bislang sehe ich keinen adäquaten Ersatz für -als-es-noch-gut-war, der einen nutzbaren Nachrichtenticker, eine heimelige Special-Interest-Plauderecke und einen bescheidenen Reichweitenbooster für das eigene kreative Zeugs miteinander vereint. Aber vielleicht ist die Zeit für so etwas einfach vorbei und wir sollten uns auf unsere Blogs, Podcasts und angeschlossene Discordserver zurückziehen. Oder sollte ich es mal mit einem Newsletter versuchen?

Aber vermutlich kommt ohnehin wieder alles ganz anders. Auf das unentdeckte Land!8

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  1. Grüße an Chris vom Weltendieb gehen raus![]
  2. Dazu müssen wir noch eine Eskapedia-Sendung aufnehmen, Robert![]
  3. auch aber nicht nur wegen der großartigen Illustrationen des wunderbaren Sina Loriani[]
  4. Es ist eine ziemlich wirre Story, die im Grunde nur von popkulturellen Anspielungen zusammengehalten wird. Zum Glück sind die anderen vertretenen Geschichten wesentlich besser.[]
  5. mit „und andere“ bin ich gemeint[]
  6. Wobei ich da immer die Folgen auslasse, bei denen ich den Talkgast nicht kenne.[]
  7. dicht gefolgt von One Piece, Succession, und Rick and Morty[]
  8. Die Zukunft![]

Eskapedia: Neues Antlitz für unseren Podcast

Dem wunderbaren Adrian vom Baur sei Dank: Endlich haben der Legonaut und ich angemessene Avatare, um im Rahmen unseres -Projekts Gesicht zeigen zu können. Auch wenn man die neueste -Serie hierzulande noch nirgendwo anschauen kann,1 ist ihre Optik bereits recht präsent und geradezu ideal, um uns beide Alt-Trekker in Szene zu setzen.

Lauschet der Eskapedia!

Sollte die eine oder der andere noch in keine unserer Sendungen reingelauscht haben – nichts leichter als das! Im Folgenden liste ich die mittlerweile zehn2 Episoden noch einmal auf:

Episode 0 – und noch ein Podcast
Hurra! Die ist da! Mit unserer Nullnummer stellen wir uns vor und geben gleich erste ehrliche, entsetzlich eloquente, eskapistische Empfehlungen in Sachen Podcasts.

Episode 1 – Der Gratis Comic Tag 2019
In der ersten regulären Sendung sprechen wir über den 2019 und welche Hefte wir gerne weiterempfehlen (und welche nicht).

Episode 2 – Soziale Medien
Zuerst berichten wir alten Männer über unsere ersten Schritte im Netz Anno 1704, bevor wir darüber sprechen, welche Dienste wir wie, wann nutzen.

Episode 3 – Walter Moers: Der Bücherdrache
Über Walter Moers und seine -Romane haben wir einiges zu sagen. So auch über das aktuelle Werk „Der Bücherdrache“.

Episode 4 – Asterix und die Tochter des Vercingetorix
Die bekannteste gallische Dorfgemeinschaft wird dieser Tage 60 Jahre alt. Zudem erscheint der nunmehr 38. Band der Serie. Es gibt also jede Menge Redestoff für uns als begeisterte Leser mit einem Schuss Zaubertrank abgeschmeckter Geschichten aus Aremorica.

Episode 5 – Serienempfehlungen
Winterzeit ist Serienzeit und damit ihr genug Futter für Eure Fernseher, iPads und Telefone habt bis die Schneeglöckchen wieder sprießen, haben wir für Euch unsere bisher längste, pickepackevolle Empfehlungssendung aufgenommen.

Episode 6 – Vorfreude auf Star Trek: Picard
Die neue Star Trek-Serie mit dem vielversprechenden Titel „Picard“ ist quasi schon am Horizont zu sehen, Grund genug, um uns über Star Trek als solches und TNG im Besonderen auszustauchen.

Episode 7 – Verbesserungsvorschläge für Star Trek: Picard
Wir haben uns sehr auf Star Trek: Picard gefreut. Nach Ende der ersten Staffel gehen wir nun schonungslos mit der Serie ins Gericht – bleiben dabei aber stets gerecht, versöhnlich und konstruktiv. Und selbstverständlich wissen wir beiden Schlaumeier genau, wie die Staffel noch besser hätte werden können.

Episode 8 – Retrotrip: SF Serien der 70er und 80er Jahre
Die beide Eskapisten Eures Vertrauens begeben sich in den Podcastepisoden der nächsten Monate auf einen kleinen Retrotrip. Wir beginnen mit Serien der 70er und 80er Jahre. Von Buck Rogers bis zum fliegenden Ferdinand gibt es viel zu bereden.

Episode 9 – Retrotrip: Perry Rhodan
In nur einer halben Stunde über quatschen? Unmöglich! Aber ein paar Sätze über Andreas Eschbachs jüngsten Roman lassen sich durchaus verlieren.

Auf die nächsten zehn!

Und natürlich geht es bald weiter. Die nächsten Aufnahmen sind geplant. Erneut wird der Gratis Comic Tag Thema sein und wir setzen unseren Retrotrip mit wohlig nostalgischen Rückblicken in die fantastische Vergangenheit fort.

Bleibt auf Empfang!

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  1. Oder etwa doch? Wisst ihr was neues? Bitte sagt es mir![]
  2. die obligatorische Nullnummer mitgerechnet[]

Eskapedia – frischgeschnittene Podcast-Empfehlungen

Vor gut einem Vierteljahr hat die das kleine -Projekt von Robert und mir das Licht der Welt erblickt – und schwupps haben wir schon vier Aufnahmen im Æther.

Alle Sendungen …

Aktuell empfehlen wir den jüngsten -Roman von Walter Moers – haben aber auch ein, zwei Dinge, von denen wir eher abraten:

Episode 3 – Walter Moers: Der Bücherdrache

Zuvor haben wir ein wenig über die so genannten Sozialen Medien geplaudert und alle Plattformen von OpenBC bis TikTok wenigstens einmal genamedropt:

Episode 2 – Soziale Medien

In unserer ersten regulären Sendung werten wir den dieses Jahres aus:

Episode 1 – Der Gratis Comic Tag 2019

Und wie sich das gehört, sind wir als erstes mit einer Nullnummer an den Start gegangen, in der wir nicht nur uns vorstellen sondern vor allem unsere Lieblings-Podcasts empfehlen:

Episode 0 – und noch ein Podcast

… und noch mehr

Damit nicht genug ist eskapedia.de seit August auch die Heimat der monatlichen ARTE-Empfehlungen – und wer weiß, was uns beiden in Zukunft noch so einfällt. Bis dahin bleibt uns gewogen und lauscht uns auf der Plattform eurer Wahl (da müssten wir fast überall zu finden sein).

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