Jahr: 2013

10 Dinge, die ich gern mal wieder (vermehrt) machen würde

Gute Vorsätze? Dafür wäre durchaus gerade die Zeit. Dabei sind mein Sinnieren darüber, was zu tun sei, und das Nahen des Jahresendes eher eine zufällige Koinzidenz – zumal dieser Artikel schon einige Zeit unvollendet vor sich hin west.

Wie auch immer, zehn Dinge haben den Weg auf diese Liste gefunden – Dinge, die ich gern wieder vermehrt machen würde. In meinem Fall ist es übrigens Jammern auf sehr hohem Niveau. Denn eigentlich fehlt mir nix und ich bin rundum zufrieden – aber irgendwas is halt immer.

1. mehr lesen

Selbst wenn ich 24 Stunden am Tag nur lesen würde (was für ein Traum!) – mein etwa 50 Bände hoher SuB (Stapel ungelesener Bücher) würde kaum schneller dahinschmelzen, da er unvermindert rasant wächst. Und dann gibt’s da ja noch #ComiXology. Und ich habe jetzt auch noch einen Kindle, der sich wie von allein mit zu Lesendem füllt. Wie auch immer, der jetzige Zustand, dass ich so gut wie gar nicht mehr zum Lesen komme, ist jedenfalls nicht haltbar. Seit Monaten stecke ich in dem hervorragenden Hexer-Roman “Das Erbe der Elfen” fest, bei ComiXology liegen noch mehrere hundert ungelesene Marvel #1 Ausgaben rum – und auf dem Nachttisch stapeln sich #StarWars #Comics und immer neue Romane. Das muss anders werden! Leider sind meine bisherigen Lesezeitfenster nun mit schlafen und twittern gefüllt.

2. mehr über das gelesene bloggen

Meine Kategorie Lesetagebuch liegt seit etlichen Monaten brach. Dabei war es mir immer eine Freude über das Gelesene zu sinnieren. Nicht, dass es mir (trotz Punkt 1) an Ideen mangeln würde. Ich könnte die Besprechung meiner fast kompletten Star-Wars-Comic-Sammlung endlich fortsetzen – oder das Projekt angehen, die bislang gelesenen (wenn nicht alle) Hugo-Award-Gewinner zu rezensieren.

3. mehr Kino

Hier will ich mich eigentlich gar nicht so doll beklagen. Immerhin war ich dieses Jahr schon deutlich öfter in einem Lichtspielhaus als in Vergleichszeiträumen. Zuletzt sogar erstmals mit Töchterlein – der Gesang in dem aktuellen Disney #Film hat fast gar nicht genervt. Im Ernst: Die Eiskönigin war gar nicht mal schlecht. Davor gab’s den zweiten Hobbit, davor Elysium und davor Star Trek Into Darkness, glaube ich. Ok, da geht noch deutlich mehr.

4. mehr spielen

Auch hier darf ich im Grunde nicht meckern – aber irgendwie muss ich die zehn Punkte voll kriegen. Den ein oder anderen intensiven Brettspieleabend hat dieses Jahr durchaus schon gesehen. Kein Grund zur Klage also – wenn da nicht der mahnende Stapel ungespielter Boxen wäre, der gut sichtbar einen Teil des Wohnzimmerregals einnimmt. Vor allem das ein oder andere Zwei-Spieler-Spiel, das man eigentlich mal eben abends so wegspielen könnte, droht hier zum Staubfänger zu verkommen. Schlimm sowas.

5. mehr feiern

Ja, man befindet sich nun langsam in einem gesetzteren Alter und hat nicht mehr so das Bedürfnis, regelmäßig die Puppen tanzen zu lassen. Tendenziell bin ich ohnehin mehr der Stubenhocker – aber hin und wieder lockt einen doch wieder der Ruf der Piste. Wir waren auch ewig nicht mehr auf dieser Novemberparty.

6. mehr kochen

Ich bin wahrlich kein begnadeter Hobbykoch. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist dies ein Punkt, auf dem ich tatsächlich mal gern etwas Neuland betreten würde. Ich mache ein durchaus passables Rührei und wurde von Töchterlein sogar schon für mein Hackfleisch-Reis-Pfännchen gelobt – aber da ist nach oben hin noch ne ganze Menge Luft. Hätt ich echt mal Lust zu.

7. mehr bewegen

Ist ein Klassiker, ich weiß. Obzwar ich mich über figurliche Dinge wahrlich nicht sorgen muss und ich mich noch für einigermaßen agil halte, würde mir ein wenig mehr Kondition durchaus gefallen. Theoretisch würde ich schon ganz gern wieder auf der Fechtbahn den Säbel schwingen. Aber auf Vereinsleben hab ich keinen rechten Nerv mehr. Die Gewohnheit, sich am Wochenende für eine kleine Tour aufs Rad zu schwingen ist nach kurzer Zeit wieder eingeschlafen – aber sowas wär durchaus was für mich. Ehe ich laufen gehe.

8. mehr Musik hören

Ich geb’s offen zu: Ich bin ein Musikmuffel. Am liebsten hab ich Ruhe. Stimmt auch nicht ganz – tatsächlich hör ich schon ganz gern Musik, muss mich dabei aber darauf konzentrieren können. Ich kann nicht nebenher Gedudel laufen lassen, das nervt. Wie auch immer, mir wär jetzt mal wieder nach Musik. Sagen wir Deichkind, Led Zepellin, der Conan-Soundtrack, Blind Guardian und Die Ärzte – genau in der Reihenfolge. Wo war jetzt gleich noch mein mp3-Player?

9. mehr Conbesuche

Das hab ich dieses Jahr komplett vernachlässigt. Nicht einmal zum Nordcon hab ich’s geschafft. Aber ich war verhindert, was will man machen. Auf die Spielemesse hätt ich auch wieder Lust. Mal sehen, was sich da 2014 machen lässt (jetzt sind wir ja doch bei guten Vorsätzen).

10. mehr Goetheblick

Watt? #Goetheblick? Was soll das denn sein? Nun ja, das ist so ein Projekt vom guten Andres und mir, das sich seit einem Jahr in der Planungsphase befindet – und unverändert darin verharrt.

Ja, und nu?

Tjoah, für die meisten Punkte gilt letztlich: Wie nötig fehlt’s einem tatsächlich, um sich dazu aufzuraffen beziehungsweise etwas Zeit dafür abzuknapsen? Ich werde berichten.

Filmkritik: „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ – mehr Action, weniger Märchen

Mit „Smaugs Einöde“ wird die Geschichte um den Hobbit Bilbo Beutlin fortgesetzt. Darin begleitet er eine Gruppe aus dreizehn Zwergen auf ihrer Reise zum „Einsamen Berg“, wo es gilt, den Drachen aus dem ehemaligen Zwergenreich zu vertreiben. Diesem Ziel kommt man im zweiten von geplanten drei Filmen schon deutlich näher – doch nicht ganz.

Erneut entführt uns Peter Jackson nach #Mittelerde und lässt uns vollends in Tolkiens Welt eintauchen. Doch ist dies auch noch die Welt, die der geneigte Leser aus der Buchvorlage kennt und schätzt?

Gelungener Leinwandsprung

Es ist Peter Jackson vor nun mehr als zehn Jahren gelungen, den bis dato als unverfilmbar geltenden Stoff des „Herrn der Ringe“ auf die Leinwand zu heben – und es dabei nahezu allen recht zu machen. Vom Filmverleih über den gemeinen Popcorn-Kinobesucher bis hin zum eingefleischten #Tolkien-Fan war fast jeder von dem Kino-Epos begeistert.

Von ein paar Puristen abgesehen, verzieh man ihm auch in der letzteren Gruppe die mehr oder weniger behutsamen Änderungen, Auslassungen und freien Interpretationen des Romanstoffs, da sie bei dem Transfer von Buch zu Film größtenteils unerlässlich waren, damit letztendlich ein massentaugliches Leinwandprodukt entstehen konnte. Ein hervorragendes, wie an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betont sei.

Vom Kinderbuch zum Fantasy-Blockbuster

Die größte Herausforderung mochte dabei gewesen sein, den ausladend epischen Stoff der Roman-Trilogie an der ein oder anderen Stelle zu kürzen.

Eine Herausforderung, die sich beim #Hobbit, der Vorgeschichte zum Ring-Epos, eher nicht stellte. Das verhältnismäßig schmale Büchlein basiert auf einer Kindergeschichte, die Tolkien dereinst für seinen Sohn erdachte und erst später in seinen Mittelerde-Kosmos einfügte bzw. dazu ausbaute. Entsprechend magisch und märchenhaft kommt die Geschichte auch daher und lässt Hobbit und Zwerge relativ unbekümmert von Abenteuer zu Abenteuer stolpern, ehe alles auf ein dramatisches Ende zuläuft.

Schon im Vorfelde verwunderte es daher den ein oder anderen, als erneut von drei Filmen die Rede war. Der Autor dieser Zeilen teilte die Skepsis nicht und war auch nach dem wuchtigen ersten Hobbit-Film der Meinung, dass sich die Handlung – inklusive einiger Erweiterungen – durchaus über eine komplette Kino-Trilogie tragen kann. Nach Genuss des zweiten Teils kommen ihm da erstmals kleine Zweifel.

Kurzweil garantiert

Dabei geht es gar nicht mal darum, dass der Film seine Längen hätte. Denn kurzweilig ist er allemal. Vielmehr drohen durch die selbst auferlegten Zwänge – zur Ausdehnung auf drei Filme kommt noch der Drang, sich stilistisch an die „Herr der Ringe“-Filme anpassen zu müssen – einige Aspekte der Buchvorlage zu kurz zu kommen.

Dabei sind einige Erweiterungen durchaus auch sinnvoll oder wenigstens charmant. Zu zeigen, was Gandalf da eigentlich treibt, wenn er kurz vorm Düsterwald die Biege macht, bietet sich offensichtlich an. Rückblenden und Erzählungen auch filmisch darzustellen ebenso – und ein Auftritt von Legolas in und um Papa Thranduils Hallen ist ja nun mehr als naheliegend.

Zu viel des Guten?

Um der reinen Y-Chromosom-Besetzung des Buchs wenigstens eine starke weibliche Rolle hinzuzufügen, sei auch die hinzugedichtete Elbin Tauriel noch gestattet – auch wenn schon auffällt, dass ihr Handlungsstrang etwas weniger Zauber versprüht, als jene mit „Tolkien-Zertifikat“.

Auch der Zwang, Szenen zu produzieren, die offensichtlich widererkennbar zu Szenen der Ring-Trilogie sein sollen, wirkt etwas bemüht.

Weniger märchenhaft

Besonders schade ist aber, dass durch die Umdeutung des Stoffs zu einem reinen Action-Spektakel einiges vom Märchencharakter und Zauber des Buches verloren geht. Dies wird vor allem an der Begegnung mit Beorn deutlich. Eine der witzigsten Szenen des Buches wird hier auf eine „Bärenjagd“ verkürzt. Ebenso fällt der Zauber der Waldelben im Düsterwald – zugegeben sehr kurzweiligem – Ork-Geschnetzel zum Opfer.

Schlüsselszenen

Nun ist der für diesen Film gewählte Abschnitt des Buches auch relativ arm an spektakulären Schlüsselszenen. Wo Film eins mit der zwergischen Abendgesellschaft bei Bilbo und dem Rätselduell zwischen Bilbo und Gollum glänzen konnte und wir in Film drei ein grandioses Finale erwarten können, hängt der Mittelteil einfach ein wenig in der Luft. Bilbos Kampf mit den Spinnen im Düsterwald war schon klasse – hätte aber vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Diese sollte aber ganz offensichtlich einem vorbehalten bleiben.

Der Drache

Smaug soll natürlich der unbestrittene Höhepunkt des Films sein und so wird sein Auftritt deutlich ausgedehnt und um einen Kampf mit den Zwergen im Einsamen Berg erweitert. Die Schlüsselszene ist auch hier das Wortduell zwischen Smaug und Bilbo, das durchaus zu gefallen weiß.

Die Optik – und was sonst noch klasse ist

Grandios ist aber in jedem Moment des Films die Optik. Thranduils Hallen öffnen einem die Augen, die Neuseeländische Landschaft weiß gewohnt zu begeistern und Seestadt ist sehr überzeugend. Ohnehin Seestadt: Die Darstellung der Stadt Esgaroth und der Zustände darin ist eine kleine Perle im ganzen Film. Stephen Fry gibt einen großartigen Meister der Stadt ab, seine kurzen Auftritte sind sehr unterhaltsam.

Ausblick

„Smaugs Einöde“ entfernt sich ohne Zweifel von allen bisherigen Tolkien-Filmen am deutlichsten von der Buchvorlage – leider oftmals ohne Not. Die handwerkliche Perfektion gleicht dies durchaus aus. Es bleibt somit ein hervorragender #Fantasy-Film, der dennoch das Tolkien-Feeling an vielen Stellen zu halten vermag. Es ist aber unbestritten ein „Übergangsfilm“, der vom großartigen Einstieg des ersten Films zu einem – hoffentlich – grandiosen Finale im nächsten Jahr überleitet.

Wir werden berichten.

ANMERKUNG: Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf dem einstigen Nachrichtenportal #Ukonio, das bedauernswerterweise vor einiger Zeit seinen Betrieb eingestellt hat.

TV-Serien: Was ich gerade gucke

Ich bin nun wahrlich kein überdurchschnittlicher TV-Serien-Konsument und kann auf dem Gebiet kaum mit Expertenwissen glänzen. Dennoch ist es mir ein kleines Bedürfnis, darüber zu plaudern, was mir in den letzten Jahren zugesagt hat, was zur Zeit in meinem DVD-Player rotiert (beziehungsweise durch die Datenleitung streamt) – und was man sich mal zu Gemüte führen könnte.

Hier also zu jenen Serien, die aktuell von mir konsumiert werden.

Stand: 17.8.2017 | Gleich zur Beruhigung: Der gesamte Artikel ist spoilerfrei.

Better Call Saul

  • Erstveröffentlichung: seit 2015 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell drei Staffeln mit je zehn Folgen
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel drei fertig
  • Worum geht’s: Die äußerst amüsante Figur des zwielichtigen Rechtsanwalts Saul Goodman aus Breaking Bad erhält mit diesem Spin-off seine eigene Serie. Nach einer kurzen Szene, die offenbar nach Breaking Bad spielt, handelt die Serie (zunächst) von der Vorgeschichte Goodmans, etwa sechs Jahre bevor er Walter White kennen lernt. James McGill (so sein richtiger Name) ist zu dem Zeitpunkt ein wenig erfolgreicher Anwalt, der sich mit dem Job des Pflichtverteidigers über Wasser hält. Sein durchgeknallter Bruder, ein paar besonders böse Buben und ein Parkplatzwächter machen ihm dabei das Leben nicht gerade leichter.
  • Wie isses: Mir hat die erste Staffel hervorragend gefallen. Sie knüpft nahtlos an die hohe Qualität der “Mutterserie” an. Ganz groß. Auch Staffel zwei bietet die gewohnten Qualität und hinterlässt den Zuschauer mit gleich zwei nervenzerfetzenden Cliffhangern, die in der dritten Runde ungetrübt aufgegriffen – und am Schluss noch mal übertroffen werden.
  • Links: Better Call Saul bei Wikipedia

The Man in the High Castle

  • Erstveröffentlichung: seit 2015 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell zwei Staffeln mit je zehn Folgen
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel zwei fertig
  • Worum geht’s: Die Verfilmung des Romans von Philip K. Dick (in der deutschen Übersetzung Das Orakel vom Berge) ergänzt die Vorlage um etliche Details und Handlungselemente – bleibt ihr im Groben aber recht treu. Wir befinden uns in einer alternativen Version der frühen 60er Jahre, in der Deutschland und Japan den 2. Weltkrieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt haben. In dieser Welt kursieren im Widerstand Filme, die aus unserer realen Welt zu stammen scheinen, da sie das Scheitern der Achsenmächte zeigen. Im weiteren Verlauf zeigt sich, dass es tatsächlich Verbindungen zwischen den Welten gibt, was jedoch geheimnisvoll bleibt. Parallel wachsen die Spannungen zwischen Deutschland und Japan, woraus ein neuer Weltkrieg zu entbrennen droht.
  • Wie isses: Ich war sehr angenehm überrascht. Die Buchvorlage hat mir damals durchaus gefallen – auch wenn ich mit Dicks wirrem Stil nicht immer etwas anfangen kann. Die Veränderungen und Ausschmückungen in dieser Umsetzung machen daraus eine sehr spannende und faszinierende Handlung.
  • Links: The Man in the High Castle bei Wikipedia

Narcos

  • Erstveröffentlichung: seit 2015 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell zwei Staffeln mit zehn Folgen
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel zwei fertig
  • Worum geht’s: Die Serie erzählt das Leben und die “Karriere” des (realen) Drogenbarons Pablo Escobar im Kolumbien der 70er, 80er und 90er Jahre im Speziellen und das Wirken der kolumbianischen Drogenkartelle im Allgemeinen.
  • Wie isses: Großartig! Durchsetzt mit Originalaufnahmen von damals wirkt das ganze oft wie eine – allerdings unheimlich spannende – Doku. Dabei bleibt es aber ein sehr gut besetztes und erzähltes Drama. Daran, dass ein Großteil der Dialoge in Spanisch und untertitelt sind, gewöhnt man sich in Windeseile.
  • Links: Narcos bei Wikipedia

Fargo

  • Erstveröffentlichung: seit 2014 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell drei Staffeln mit je zehn Folgen
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel drei fertig
  • Worum geht’s: Irgendwo in einem winzigen Örtchen in Minnesota kommt es zu einer Anhäufung gleichsam brutaler und absurder Todesfälle. Deren Aufklärung ist dabei eher Nebensache (der Zuschauer weiß ohnehin von Anfang an, wie alles passiert ist) – es geht vielmehr um die Schilderung der beteiligten Personen und ihrer nicht weniger absurden Verstrickungen untereinander. Staffel zwei schildert eine ähnlich brutale und absurde Handlung, die allerdings über 30 Jahre vorher im gleichen Ort spielt. Staffel drei schwenkt wieder in die Jetztzeit mit neuen Figuren um – es bleibt allerdings absurd und brutal.
  • Wie isses: Macht von Anfang an sehr viel Spaß. Hat ein bisschen was von Twin Peaks – wobei der Vergleich bei näherem Hinsehen hinkt. Übersinnliches kommt gar nicht vor (zumindest nicht in der ersten Staffel – in Staffel zwo gibt’s aber auch nur Andeutungen). Der Fokus liegt auf herrlich absurdem schwarzem Humor.
  • Link: Fargo bei Wikipedia

The Flash

  • Erstveröffentlichung: seit 2014 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell drei Staffeln mit je 23 Folgen
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel zwei fertig
  • Worum geht’s: Der allseits bekannte DC-Superheld Flash – der schnellste Mann der Welt rennt hier in seiner zweiten TV-Serien-Inkarnation über den Bildschirm. Begann als Spinoff der recht erfolgreichen Serie Arrow, ist aber trotz gelegentlicher Crossover eigenständig sehr erfolgreich. Bestandteil des DC-TV-Serien-Universums, zu dem mittlerweile auch Supergirl und Legends of Tomorrow gehören.
  • Wie isses: Großartig! Hätte ich nicht gedacht. Ich bin ja immer mehr der Marvelianer und fand den “Roten Blitz” bei DC sogar stets besonders wenig reizvoll. Aber das hier ist klasse! Sehr spannend, packend, gute Charaktere, okaye Effekte. So hat SHIELD mich beispielsweise nicht packen können. Dass das wissenschaftlich, juristisch und zeitreiselogisch hinten und vorne nicht hinkommt, verzeiht man dieser wunderbaren Serie komplett.
  • Link: The Flash bei Wikipedia

Der Tatortreiniger

  • Erstveröffentlichung: seit 2011 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: sechs Staffeln mit zwischen drei und sechs Episoden
  • Mein Guck-Stand: Staffel sechs fertig
  • Worum geht’s: Die Tätigkeit eines Tatortreinigers ist durch die Berufsbezeichnung bereits hinreichend erklärt. Die Hauptfigur dieser norddeutschen Comedy-Serie geht eben jener Tätigkeit nach – und erlebt dabei allerlei Skurriles und Amüsantes. Dabei kommt jede Folge wie ein kleines Kammerspiel daher, das sich auf kaum mehr als einen Raum und die Interaktion des Titelhelden mit ein, zwei weiteren Protagonisten beschränkt.
  • Wie isses: Nach einhelliger Meinung ist diese Serie ein Beispiel dafür, dass auch deutsche TV-Produzenten hin und wieder Hochwertiges auf die Mattscheibe bekommen. Und tatsächlich: Schotty – so der Name unseres Helden – macht Laune. Er ist ein typischer einfacher Hamburger mit dem Herz am rechten Fleck. Die Begegnungen mit seinen skurrilen Gegenparts sind stets hervorragend gespielt und oft von tiefgründigem Witz. Hier und da (vor allem in der zweiten Staffel) wird mir der Holzhammer ein wenig zu sehr ausgepackt, ansonsten ist es aber großartig und macht ne Menge Spaß. Und es wird stetig besser. Die fünfte Staffel ist grandios – die sechste mit drei Folgen viel zu kurz.
  • Link: Der Tatortreiniger bei Wikipedia

Game of Thrones

  • Erstveröffentlichung: seit 2011 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell sieben Staffeln mit je zehn Folgen (Staffel sieben hat sieben Folgen)
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel sieben, Folge fünf
  • Worum geht’s: Die Verfilmung der bereits grandiosen Fantasy-Buchvorlage von George R.R. Martin behandelt die dramatischen Ereignisse auf dem Kontinent Westeros. Wie der Titel schon andeutet, drängt es etliche Adelshäuser und sonstige Fraktionen an die Macht in dem Königreich, wobei Ränke, Intrigen, Mord und offener Krieg die probaten Mittel der Ziellerreichung sind. Magie gibt’s auch ein wenig – und Drachen.
  • Wie isses: Der Hammer! Ich mag gerade mit akutem Gedächtnisschwund gesegnet sein, aber ich wüsste jetzt nicht, ob es jemals eine auch nur annähernd so gute Fantasy-TV-Serie gegeben hat. Doch nicht nur die Ausstattung ist kinowürdig – auch Handlung und Charaktere begeistern. Vor allem die erste Staffel hält sich noch sehr eng an die Buchvorlage – das soll von Staffel zu Staffel weniger werden, was aber mit dem Segen des Autors geschieht, der regelmäßig Drehbücher zu Einzelfolgen beisteuert. Mit Staffel sechs wurden die Bücher sogar schon überholt – aber es bleibt klasse. Hold the door!
  • Links: Game of Thrones bei Wikipedia; Game-of-Thrones-Wiki (englisch)

Sherlock

  • Erstveröffentlichung: seit 2010 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: vier Staffeln mit je drei Episoden und ein Weihnachts-Special
  • Mein Guck-Stand: Staffel vier fertig (inklusive Special)
  • Worum geht’s: Die Abenteuer des berühmten Londoner Meisterdetektivs Sherlock Holmes und seines treuen Begleiters Dr. Watson – in der heutigen Zeit.
  • Wie isses: Grandios. Die hohe Qualität der Hauptdarsteller ist bekannt. Und auch der Transfer in die Neuzeit ist gelungen – zumindest ist es halbwegs glaubhaft und stimmig dargestellt. Leider fällt die vierte Staffel stark ab und erreicht nicht mehr ganz die Qualität der restlichen Serie.
  • Link: Sherlock bei Wikipedia

Star Wars: The Clone Wars

  • Erstveröffentlichung: 2008-2014
  • Anzahl Staffeln/Folgen: sechs Staffeln mit je 22 Episoden (Staffel fünf und sechs haben 20 bzw. 13 Episoden) + ein Pilot-Kinofilm (abgeschlossen)
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel zwei, Folge acht
  • Worum geht’s: Diese CGI-Serie schildert ausführlichst die Ereignisse zwischen den Star-Wars-Episoden zwei und drei. Die Republik kloppt sich mit den Separatisten – Klonsoldaten hauen sich mit Kampfdroiden. Zwischendrin mischen mal noch Kopfgeldjäger, Mandaloriander und irgendwelche Sith-Lords mit.
  • Wie isses: Dieser Pilotfilm ist schon eher mäßig. Aber was ich so aus den späteren Staffeln aufgeschnappt habe, war gar nicht mal so unschick. Und auch das Fandom gab sich spätestens ab der Hälfte ja relativ angetan. Gucke jetzt mit dem Nachwuchs von Vorne durch – und muss sagen: Es gefällt durchaus auch schon am Anfang.
  • Link: Star Wars: The Clone Wars bei Wikipedia, The Clone Wars bei Jedipedia.net

The Big Bang Theory (TBBT)

  • Erstveröffentlichung: seit 2007 (läuft noch)
  • Anzahl Staffeln/Folgen: aktuell zehn Staffeln mit je 23/24 Folgen (Staffel eins hat nur 17 Folgen)
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel acht fertig, einzelne Folgen aus der neunten
  • Worum geht’s: Die Comedy-Serie schildert den “Alltag” einer Truppe Klischeenerds. Damit ist eigentlich schon alles gesagt.
  • Wie isses: Kurzweilig. Ich hatte anfangs meine Mühe reinzukommen, da es doch eine sehr klassische Sitcom mit Sofa in der Mitte und eingespielten Lachern ist. Natürlich sind die Charaktere auch oft extrem überzeichnet. Alles in allem unterhält sie aber gut und bildet das Nerdtum in der Regel angemessen ab. In der achten Staffel wird dem ganzen kaum mehr neues hinzugefügt – nett bleibt es aber doch.
  • Links: TBBT bei Wikipedia; TBBT-Wiki (englisch)

Battlestar Galactica

  • Erstveröffentlichung: 2003-2009
  • Anzahl Staffeln/Folgen: Vier Staffeln mit je 13 bzw. 20 Folgen plus einem zweiteiligen Pilotfilm und diversen TV-Filmen
  • Mein aktueller Guck-Stand: Staffel eins fertig
  • Worum geht’s: Neuerzählung der alten Kampfstern Galactica Serie aus den 70ern. Die von Menschen bewohnten zwölf Kolonialwelten werden von den menschengemachten Zylonen angegriffen und fast vollständig vernichtet. Nur einer Flotte aus wenigen Raumschiffen gelingt die Flucht. Man macht sich unter dem Schutz des einzigen verbliebenen Kampfschiffs auf die verzweifelte Suche nach einer neuen Heimat. Der legendären Erde.
  • Wie isses: Unfassbar gut! Wie konnte ich diese Serie nur so lange ignorieren? Vor allem die Charaktere und ihr Zusammenspiel sind so gut durchdacht und konfliktreich, dass es eine wahre Freude ist. Ich hoffe, die Qualität der ersten Staffel bleibt bestehen. Hat das Zeug, eine der besten SF-Serien überhaupt zu sein.
  • Link: Battlestar Galactica bei Wikipedia

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

Lego Minifiguren Serie 11

Barbaren, Bobbys, Blues und Brezn

Mit einem waschechten Fantasy-Barbaren ist für die nerdigen Minifig-Sammler eigentlich schon jeder Wunsch erfüllt. Doch auch sonst bewies man in Dänemark mit dieser Serie wieder viel Einfallsreichtum. Vor allem der Yeti und der Lebkuchenmann sind der Hammer. Der britische Bobby und der Parodontose-Murphy-Verschnitt sind aber auch nicht ohne.

Mehr Mädels?

Zumindest mit dem explizit weiblichen Roboter und der Wissenschaftlerin versucht diese Serie sich wieder daran, weniger klischeehafte weibliche Figuren zu bringen. Die Dirndl-Dame mag das wieder ausgleichen – und insgesamt sind es auch diesmal wieder nur fünf weibliche Figuren. Sollte man etwa eine Quote fordern?

Was ist sonst drin?

Mit dem Voodoo-Krieger, der Vogelscheuche und dem Kampf-Cyborg seien noch ein paar weitere nette Kandidaten genannt. Richtiggehend negativ fällt eigentlich keine Figur auf.

Was fehlt?

Wie immer sage ich zu keiner noch fehlenden Figur nein, die man mir zum Tausch anbieten mag.

Lego Minifiguren Serie 10

Wer ist Mr. Gold?

Für die zehnte Serie hatte man bei Lego eine besonders nette Idee. Zusätzlich zu den üblichen 16 Figuren gibt es hier eine goldfarbene Jubiläums-Minifig zu ergattern. Angeblich strengstens auf weltweit 5.000 Stück limitiert.

Geballte Antik-Action

Mit einem römischen Legionär, einer Amazone und einer schlangenhaarigen Medusa scheint der Schwerpunkt dieser Serie für den antik-mythologisch interessierten Geek optimiert zu sein. Doch auch die Bibliothekarin (eine Partnerin für den Nerd aus Serie sieben?), der Mohikaner/Irokese sowie der George-Washington-Verschnitt haben Potential.

Und sonst?

Ansonsten ist vieles nett und nichts wirklich abstoßend. Selbst das It-Girl ist dank ihres Smartphones nicht zu verachten.

Was fehlt?

Aufgrund meiner kläglichen Ausbeute von neun Figuren nahezu alles: Bibliothekarin, Legionär, Medusa, von Mr. Gold wage ich nicht einmal zu träumen.

Zum Glück schuldet mir Andres noch eine Figur. (EDIT: Er hat seine Schuld mittlerweile beglichen.) Sonst noch jemand tauschen?

Von Candamir bis Uno – der Ultimative Urlaubs-Brettspiele-Marathon

Der soeben zu Ende gegangene Familien #Urlaub hat mich einiges gelehrt. So weiß ich nun, dass ich gar nicht mal sooo schlecht Tischtennis spiele (immerhin treffe ich regelmäßig den Ball) und dass Soltau ein hübsches kleines Städtchen ist, das ein sehr interessantes Spielmuseum vorweisen kann. Vor allem aber habe ich bei unserem Urlaubs-Brettspiele-Marathon ein paar neue Spielchen kennengelernt, endlich mal wieder alte Klassiker auf dem Tisch gehabt – und sogar die meisten davon gewonnen.

Im folgenden eine kleine Liste der gespielten Spiele nebst Kurzbeschreibung, Mini-Rezi und Erfolgsbericht:

Candamir – Die ersten Siedler

Kannte ich noch nicht. Läuft unter dem Catan-Logo und stammt auch aus der Feder von Klaus Teuber – hat mit dem Spieleklassiker aber so gut wie gar nichts zu tun, jedenfalls regeltechnisch. Candamir stellt (mal wieder) den Versuch dar, klassisches Pen&Paper #Rollenspiel stark vereinfacht als Brettspiel umzusetzen. Der Versuch ist durchaus gelungen. Man hat ein Charakterkärtchen mit Grundeigenschaften, die man mit Erfahrungspunkten steigern kann. Zudem darf man recht frei über das Spielfeld laufen und bekommt per Karte zufällige Begegnungen vor die Nase. Spielziel ist, Ressourcen zu sammeln, um damit Dinge herzustellen. Dafür gibt’s dann Siegpunkte (bzw. man gibt diese ab). Wer als erstes alle seine Siegpunkte weg hat, gewinnt.

Ein bisschen schade ist, dass man anscheinend nur wenig Möglichkeiten hat, andere Spieler direkt zu stören oder sonst mit ihnen zu interagieren. Zumindest in unserer Partie hat jeder der vier Spieler mehr für sich seinen Stiefel runtergespielt. Aber vermutlich habe ich in der einen Partie längst nicht alle Möglichkeiten ausgelotet. Das Spielprinzip hat mir ansonsten gut gefallen. Zudem habe ich die eine Partie auch noch gewonnen.

Carcassonne – Jäger und Sammler

Kenne ich schon länger und hab ich auch schon öfter gespielt. Unterscheidet sich fast gar nicht vom Original-Carcassonne – außer dass die Straßen durch Flüsse und die Städte durch Wälder ersetzt wurden, um das Ganze an ein “Urmenschen”-Szenario anzupassen. Zwei, drei kleine Regelerweiterungen machen daraus aber trotzdem ein feines eigenständiges Spiel. Eine Partie gespielt – ich hab gewonnen.

Dominion plus erste Erweiterung “Seaside”

Der Klassiker ist mir natürlich ebenfalls bekannt. Er trägt den Titel “Spiel des Jahres” völlig zu Recht. Im Prinzip ein einfaches Kartenspiel, das durch etliche Kombinationsmöglichkeiten immer wieder neu ist. Das Grundprinzip ist schlicht: Man muss sein Geld mehren, um damit Siegpunkte zu kaufen. Die unterschiedlichsten Aktionskarten sorgen dabei für Spannung, indem sie die Dinge beschleunigen oder Mitspieler stören. Da die Karten oft aufeinander aufbauen oder kombinierbar sind, empfiehlt es sich, die Sets gut zu wählen – oder die vorgeschlagenen Sets zu nutzen. Wir haben eine Partie mit einem Set aus dem Basisspiel gespielt – die hab ich gewonnen. Von den zwei Partien mit unterschiedlichen Sets aus der ersten Erweiterung “Seaside” hab ich immerhin eine gewonnen.

El Grande

Das Spiel des Jahres 1996 habe ich hier zum ersten Mal gespielt – und bin begeistert. Man selbst ist einer der titelgebenden Granden und muss im alten Spanien seinen Einfluss mehren und verfestigen. Dazu muss man in möglichst vielen Regionen die Mehrheit mit seinen Caballeros erringen – und bis zu den Wertungsrunden auch halten. Lustige Aktionskarten geben einem natürlich auch hier ausreichend Möglichkeiten, überraschende Vorteile zu erringen – oder die Mitspieler zu ärgern. Die dadurch entstehende direkte Interaktion zwischen den Spielern gefällt mir ebenso wie die sehr starke Reduzierung des Zufallselements. Sehr gutes Spiel! Wir haben zwei Partien gespielt – die erste habe ich gewonnen, bei der zweiten habe ich kläglich versagt.

Risiko

Ein Uralt-Klassiker, den man kaum erklären muss. Man spielt im Grunde Weltkrieg und vertreibt seine Mitspieler mit Armeen und Würfelglück von der Landkarte. Ich fand’s schon immer klasse. Einmal gespielt – ich hab gewonnen.

Schwarzer Peter

Jupp, das gute alte Kartenspiel, in dem man Paare sammeln – und den titelgebenden Schornsteinfeger meiden – muss, haben wir auch mal gespielt. Mit unseren Lütten. Mein Töchterlein hat gewonnen.

Star Munchkin plus Erweiterung “Die Clown Kriege”

Das Kartenspiel Munchkin ist letztlich eine Parodie auf das klassische Rollenspiel. Man lässt es sich am besten von Wil Wheaton erklären. Es zählt zu den Spielen, die ich in den letzten Jahren vermutlich mit am intensivsten gespielt habe. Wir haben die #ScienceFiction-Version nebst Erweiterung gespielt. Zwei Mal. Ich hab beide Male verloren.

Tabu

Ebenfalls eine Premiere für mich. Ist ja mehr so ein Party-Spiel – ich fand’s aber gar nicht mal sooo schlecht. Zwei Teams treten gegeneinander an. Es gilt sich Begriffe zu erklären – ohne allerdings Worte zu nutzen, die Tabu sind. Vier Partien wurden gespielt – ich war nicht ein Mal im Gewinner-Team.

Uno

Und schließlich haben wir noch – ebenfalls mit unseren Lütten – eine Runde Uno gespielt. Muss man auch nicht erklären denke ich. Mau-mau halt mit Spezial-Karten. Töchterlein hat gewonnen.

Lovecrafts Traumlande als WebComic

Diese sind durchaus Bestandteil des Mythos des Kult-Horror-Autors, bilden aber einen in sich abgeschlossenen Zyklus mit eigener Welt, die man fast schon der Fantasy zuordnen könnte. Entsprechend begeistert war ich, als ich bei io9 die Lovecaft-Traumlande-WebComics von Jason Thompson entdeckt habe.

Großartige Comic-Umsetzung

Die teilweise leicht mangaesken Schwarz-Weiß-Zeichnungen sind gleichzeitig schlicht und detailliert und bebildern die Originaltexte des Meisters auf das Vortrefflichste. Unter zahlreichen anderen großartigen Zeichnungen und Geschichten finden sich auf Jason Thompsons Seite folgende Lovecraft-Geschichten:

Falls jemand in dieser Aufzählung die Hauptgeschichte aus Lovecrafts Traumlande-Zyklus vermisst. Die hat er keineswegs vergessen. Er hat sie als Kickstarter-Projekt an den Start gebracht – und selbstredend auch ausreichend gebacked bekommen. Somit möge man das gebundene Farbdruck-Comic-Album Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath und andere Geschichten (natürlich in der Special-Edition mit Poster) bestellen.

Lesetagebuch: “Der Techno-Mond” von Andreas Eschbach

Dieses Wagnis scheint durchaus kein reines Lippenbekenntnis zu sein, denn Der Techno-Mond markiert nicht nur einen neuen Handlungsabschnitt sondern auch den Wechsel in der Exposé-Redaktion. Autor des Jubiläumsbandes ist zudem niemand geringeres als der Bestsellerautor Andreas Eschbach (“Die Haarteppichknüpfer”, “Das Jesus-Video”).

Tatsächlich meint man es mit dem Neuanfang offenbar ernst. Es hat den Anschein, dass die neuen Exposé-Verantwortlichen mit etlichen Handlungselementen der letzten zehn Jahre brechen und eingefahrene Gleise der letzten 700 Bände verlassen wollen.

Andreas Eschbach – ein alter Freund der Serie

Der Band ist komplett danach ausgelegt, neue Leser für die größte und älteste (noch laufende) Science-Fiction-Romanserie der Welt zu gewinnen. Mit Andreas Eschbach wurde ein Autor gewonnen, der allein durch seinen Namen etliche Leser in die Bahnhofsbuchhandlungen locken dürfte, die sonst nichts mit Perry Rhodan am Hut haben. Als SF-, Thriller- und Jugendbuchautor ist Eschbach schon seit Jahrzehnten regelmäßig in Bestsellerlisten vertreten – mithin ein “schweres Geschütz”. Allerdings ist dies nicht sein erster Perry-Rhodan-Roman. Als Gastautor hat er in der Vergangenheit bereits drei Hefte zur Serie beigesteuert – und nie einen Hehl daraus gemacht, großer Fan derselben zu sein.

Völlig neuer Handlungsabschnitt

Weitaus radikaler mutet da fast der Schnitt an, der in der Meta-Handlung und ihrer Struktur gemacht wurde. Mit Band 2700 übernehmen Christian Montillon und Wim Vandemaan die Exposé-Verantwortung von Uwe Anton. Dieser hat mit Band 2699 die von ihm verantworteten Handlungsstränge zu einem recht endgültigen Ende bringen – und bei der Gelegenheit auch gleich ein paar Protagonisten entsorgen müssen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Leser eine garantiert leere Bühne vorfindet, die kaum Vorwissen erfordert – zumindest was die Ereignisse der letzten paar hundert Hefte angeht.

Ab mit alten Zöpfen!

Uwe Anton hatte die Exposé-Verantwortung seit 2009 inne. Er übernahm sie damals von Robert Feldhoff, der in jenem Jahr überraschend verstorben war. Feldhoff hatte die Geschicke der Serie seit dem Jahr (und dem Band) 2000 alleinverantwortlich gelenkt. Anton hatte in seiner “Amtszeit” etliche Ideen Feldhoffs weitergeführt, sodass mit dem vorliegenden Band tatsächlich eine 13-jährige und 700 Bände währende Ära ihr Ende findet. Eine Ära, mit der nun ganz bewusst gebrochen werden soll.

Zur Handlung (ab hier besteht leichte Spoilergefahr)

Doch nun endlich zum Inhalt des Jubiläumsbandes: Wir befinden uns in einer ungefähr 3000 Jahre fernen Zukunft, genau genommen im Jahr 1514 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (= 5101 AD). Seit den Ereignissen des vergangenen Zyklus’ sind fast 45 Jahre vergangen. Das Sonnensystem mit der Erde ist an seinen angestammten Platz zurückgekehrt (ja, man hatte es zuvor entführt), alle außergalaktischen oder gar außeruniversellen Bedrohungen sind soweit beseitigt – alles ist gut. Wenn da nicht der Mond wäre, der auf einmal nicht mehr erreichbar ist. Der vertraute Trabant der Erde – längst bewohnt von Millionen Menschen – ist nun (nachdem er eine Weile verschwunden war) von einem grünlich leuchtenden Gewirr technischer Bauwerke und Strukturen umgeben. Ein undurchdringlicher Schutzschild verhindert seit zehn Jahren, dass jemand auf dem Mond landen und sich die Sache mal genauer anschauen kann. Eine akute Gefahr geht von dem veränderten Mond zwar nicht aus – dennoch bekommen es viele Menschen mit der Angst zu tun und verlassen die Erde.

Zurück zu den Wurzeln

Doch Rettung naht. Denn niemand geringeres als der Unsterbliche Perry Rhodan plant eine Expedition zum Mond an Bord eines experimentellen Raumschiffs, das die bislang undurchdringliche Barriere überwinden soll. Damit kehrt die Serie insofern zu ihren Wurzeln zurück, als dass besagter Rhodan in diesem Universum der erste Mensch war, der 1970 den Mond betreten hat (Band 1 erschien im Jahr 1961, als noch niemand einen Neil Armstrong kannte). Der Roman selbst beschreibt eigentlich nur die aktuelle Lage auf der Erde, im Sonnensystem und der gesamten Galaxis (es kriselt gerade ein wenig zwischen den außerirdischen Völkern der Blues und Tefroder) – meist aus der Sicht Rhodans – und endet mit dem Aufbruch des Helden zum Mond sowie dem obligatorischen Cliffhanger.

Wiederholung als Erfolgsrezept

Der Kenner weiß: So neu ist das alles natürlich nicht. Zwar beginnt der neue Handlungsabschnitt einmal nicht mit einer Invasion der Milchstraße – dennoch sieht sich die Menschheit am Ende erneut mit hoffnungslos überlegenen Gegnern konfrontiert, als sich die “Besatzer” des Mondes schließlich doch offenbaren. Und wieder werden den Helden Rätsel aufgegeben, die letztlich nur aus fremdartigen Begriffen bestehen, deren Erläuterung vorenthalten wird – in diesem Fall das Atopische Tribunal, das über Perry Rhodan und die gesamte Milchstraße richten will. Auch wenn man vom Gigantismus der vergangenen Zeiten (da wurden Sonnensysteme versetzt und ganze Universen erschaffen) diesmal Abstand zu nehmen scheint, wird der Ablauf ein bekannter sein. Expeditionen werden dem Tribunal gegebenenfalls unter dem Einsatz von Zeitreisen auf den Zahn fühlen. Wissenschaftler werden sich daranmachen, den (waffen-)technischen Vorsprung aufzuholen, die ein oder andere Raumschlacht wird geschlagen und am Ende werden alle Rätsel gelöst und alle Gegner überwunden sein. Doch genau diese wiederkehrenden Elemente sind seit fünf Jahrzehnten das Erfolgsrezept der Serie.

Auf die Umsetzung kommt es an

Man merkt den Machern den unbedingten Willen zum Neuanfang nebst Rückgriff auf bewährte Erfolgsrezepte an. Es wird sich (zunächst) auf Schauplätze in der heimischen Milchstraße und dem Sonnensystem “beschränkt”. Man fokussiert sich fast ausschließlich auf den titelgebenden Haupt-Protagonisten. Eschbach ist natürlich ein routinierter Autor, dessen Schreibe flüssig und angenehm zu lesen ist. Doch selbst durch ihn springt der Funke nur selten über. Das Haupt-Thema des ganzen Romans, die bedrohliche Veränderung des Mondes, wird recht kühl referiert und kaum erlebbar gemacht. Gerade ein Eschbach müsste das Prinzip show don’t tell doch verinnerlicht haben. Das Innenleben eines 3000 Jahre alten Helden wie Perry Rhodan so zu beschreiben, dass es einigermaßen mainstream-tauglich bleibt, ist sicherlich nicht leicht. An der Aufgabe, ihn menscheln und vertanen Vaterfreuden nachtrauern zu lassen, scheitert aber auch ein Andreas Eschbach.

Wieviel Science-Fiction steckt in Perry Rhodan?

An dieser Stelle misslingt der Neuanfang deutlich. Dabei sei auch hier zugestanden, dass der Erfolg der Serie auf Kontinuität und Wiederholung basiert. Das hat aber zur Folge, dass die Erde des beginnenden sechsten Jahrtausends noch immer so wirkt, wie man sich die Zukunft in den 50er oder 60er Jahren vorgestellt hat. Retro-Futurismus hat unbenommen seinen Charme – ob man es aber noch Science-Fiction nennen darf, wenn die eigene Gegenwart dem Leser oft moderner vorkommt als die bei Perry Rhodan (kurz: PR) beschriebene Zukunft? Wo heute in jedem Büromeeting der Beamer angeschmissen wird, sortiert man bei PR noch beschriftete Folien (und legt sie gar auf einen Overheadprojektor?). Und ein Internet scheint es im Perry-Rhodan-Universum wohl nie gegeben zu haben. Das gute alte Fernsehen feiert noch in 3000 Jahren in Form des Trivid fröhliche Urständ. Aber das muss man einfach wissen: SF beschränkt sich bei PR schon immer auf interstellare (und sogar intergalaktische) Raumfahrt, unbegrenzte Energiequellen und mächtig viel Feuerkraft im All.

Erfolgreicher Neuanfang?

Ein objektives Fazit fällt gerade mir persönlich nicht leicht. Dazu muss ich gestehen, dass ich noch bis vor zehn Jahren zur treuen und begeisterten Kern-Leserschaft der PR-Serie zählte – dann aber mit einem Mal die Lust verlor. Vieles von dem, was mich damals angeödet oder gar geärgert hat, scheint mit diesem Neuanfang durchaus der Vergangenheit anzugehören – dennoch reicht es nicht, mich zurück in den Schoß der Stammleserschaft oder gar des Fandoms zurückzuholen. Mir fehlt mittlerweile einfach der “echte” Science-Fiction-Aspekt: Transhumanismus, künstliche Intelligenz oder die Zukunft der Kommunikation als Kernthema der Handlung. Das einzige, was in dem Roman halbwegs mein Interesse zu wecken vermochte, war die Geschichte mit dem Medusa-Planeten, den der Milliardär mit dem Russen-Mafia-Fimmel (im Jahr 5000!) mit Rhodans Unterstützung suchen will. Aber nur, um diese Nebenhandlung zu verfolgen, werde ich mit Sicherheit nicht wieder in die Serie einsteigen. Der Techno-Mond ist definitiv nicht Eschbachs bester Roman – auch nicht in der Reihe seiner PR-Gastromane. Dennoch markiert er glaubhaft den Willen der PR-Macher zum Neuanfang. Nur gelingen muss er ihnen noch.

Gratis Comic Tag 2013 – ohne mich

Aus Gründen konnte ich vergangenen Samstag nicht am Gratis Comic Tag teilnehmen – erstmals seit seinem Bestehen. Ich bedaure das sehr – möchte aber dennoch die Gelegenheit ergreifen, um über Sinn, Unsinn und Zukunft dieser Veranstaltung zu sinnieren.

Die angemessene Lobhudelei vorab

Um das erst einmal klarzustellen: Der #GratisComicTag ist eine großartige Sache. Seit er 2010 als Adaption des US-amerikanischen Free Comic Book Day in deutschen Landen das Licht der Welt erblickte, war ich jedes Mal dabei – und werde alles daran setzen, nie mehr verhindert zu sein, wie dieses Jahr.

Der Tag ist ein wahrer Feiertag für Freunde der Neunten Kunst und hat allein dadurch seine Berechtigung, dass er die Bildergeschichten fast bis in die Mainstream-Bereiche des öffentlichen Bewusstseins hebt und den Fans einen Anlass gibt, sich im Internet oder gar im wahren Leben intensiv über das Objekt seines Fanatismus’ auszutauschen.

Reanimation eines Scheintoten?

Diese Zwischenüberschrift ist selbstredend drastisch überspitzt. Aber ich denke, das ist legitim, um eine These auf den Punkt zu bringen. Schon nach dem 2012er GCT hatte ich kurz die Frage aufgeworfen, wem diese Veranstaltung eigentlich nutzt. Mein Schluss damals wie heute: Sie nutzt vor allem den Verlagen – auch wenn Hauptnutznießer eigentlich die lokalen Händler sein sollten. Natürlich wird der Trend auch weiter in Richtung Online-Handel gehen. Und ein Gratis Comic Tag allein wird diesen Trend nicht aufhalten und die Comic-Enthusiasten wieder in die Läden strömen lassen.

Der nächste bitte!

In Wahrheit ist der Online-Handel auch längst kein Trend mehr sondern eine Tatsache. Nur solche Läden, die diese Tatsache akzeptieren, sich ihr stellen und mit ihr arbeiten, werden langfristig überleben. Aber der Fortschritt macht ja bekanntlich nicht halt – und nimmt sich jetzt auch langsam die Verlage vor. Im Reiche des gedruckten Wortes bedroht das pöse, pöse eBook – vor allem in seiner satanischsten Inkarnation, dem Kindle – ja bereits das Verlagswesen und mit ihm das gesamte christliche Abendland. Und ähnlich wie beim Aufkommen des Online-Handels scheinen die Verlage und Buchhändler mal wieder wie der Ochs vorm Berg oder das Kaninchen vor der Schlange zu hocken – um dann, wenn’s fast schon zu spät für sie ist, in Zeter und Mordio auszubrechen. Vermutlich haben’s die Schreiber-Mönche auch so gemacht, als dieser Gutenberg mit dem Buchdruck um die Ecke kam.

Die Zukunft des Comiclesens

Auch für #Comics ist der Trend zur kompletten Digitalisierung längst im Gange. Wer die bunten Bildergeschichten schätzt, sollte sich unbedingt einmal mit #ComiXology befassen. Das Portal nebst Mobil-App bietet ein völlig neues Leseerlebnis. Auch ich war skeptisch, ob sich Comics überhaupt gut ins Digitale übertragen lassen. ComiXology hat mich eines Besseren belehrt. Gerade Heftcomics – Superhelden & Co. – werde ich in Zukunft nur noch via ComiXology lesen. Und da die deutschen Verlage wie Panini & Co. sich in der Angelegenheit wohl noch im Tiefschlaf befinden, werde ich – obgleich eigentlich Freund von Übersetzungen – jetzt noch viel stärker auf englische Originale setzen. Zumal man in den USA mal wieder weiter ist. Längst gibt es dort Comicreihen, die zuerst oder sogar ausschließlich digital erscheinen. Oft ist im gedruckten Heft ein Kode enthalten, mit dem man sich die digitale Version kostenlos holen kann.

Versöhnlicher Abschluss

Man mag das moralisch verwerflich finden, aber üblicherweise werde ich auch künftig die Fortsetzungen der Fundstücke vom Gratis Comic Tag online bestellen oder gar digital runterladen. In meinem speziellen Fall sei mir auch verziehen, da ich in dem Sinne keinen local dealer um die Ecke habe und für den GCT immer in die Stadt reinfahren muss. Auch ich stöbere gern in Comic- und Buchläden und lasse mich zum ein oder anderen Spontankauf hinreißen, wenn es mich mal in urbane Gefilde verschlägt. Das wird aber mehr und mehr die Ausnahme – vermutlich nicht nur bei mir. Diese Entwicklung wird auch kein GCT verhindern können – dennoch bleibt er ein wertvoller Feiertag des Comics, bei dem sich die Läden im besten Licht präsentieren und die Leser und Fans in ihren Hallen versammeln können. Nächstes Jahr auch wieder mit mir.

Commander Hadfield rockt den Weltraum

Die lebende Astronauten-Legende Chris Hadfield – bis heute Kommandant der laufenden ISS-Mission – singt David Bowies “Space Oddity” IN SPACE!

Anlass ist der letzte Tag seiner Mission, die durch seine stetige Präsenz bei YouTube, Twitter und Reddit vor allem auch eine PR-Mission für die bemannte Raumfahrt (und Olibas) war. Diesem enormen Sympathieträger sei Dank, wurde das Thema wieder ein wenig in den Fokus gerückt – und ich kenne endlich wieder einen aktiven Astronauten mit Namen.

“Space Oddity” in Space

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#ThankYouCommanderHadfield

Obiger hashtag soll anlässlich seines letzten Tages auf der ISS zu Recht trending topic werden – so hat es die Fangemeinde beschlossen. Ich zumindest habe ihm durchaus zu danken. Einfach dafür, dass er meine kindliche Begeisterung für die Raumfahrt reaktiviert hat.

Weltverleumdungstag 2013

Eine kleine tapfere Schaar von Twitterern versucht jedenfalls gerade dieses Mem am Leben zu halten.

Jahr um Jahr verleumden?

Stellte man sich vor einem Jahr nach einem munteren Weltverleumdungstag noch die bange Frage, ob er – und wenn ja in welcher Frequenz – überhaupt wiederkehren möge, scheint diese heute beantwortet. Zumindest in meiner Timeline breitet sich der entsprechende Hashtag geradezu viral aus.

Verleumde auch Du!

Unter dem Hashtag #Weltverleumdungstag kann das muntere Treiben verfolgt werden. Ein jeder fühle sich ermuntert auf das wildeste mitzuverleumden. Macht Laune!

Lego Minifiguren Serie 9

Ritter, Römer, Richter

Nun ist der letztgenannte Robenträger nicht sooo spektakulär. Um der Alliteration in der Zwischenüberschrift willen sei er an dieser Stelle aber aufgeführt. Das Nerdherz höher schlagen lassen vielmer: ein vollgerüsteter Ritter, ein Römischer Imperator, ein Zyklop, eine Elbenkriegerin, eine Art Powerranger, eine Art Chaos-Space-Marine und der Jekyll-and-Hyde-Twoface.

Was steckt noch drin?

Durchaus lobend erwähnenswert sind noch der Klempner mit echtem Gummipümpel und der Butler. Ansonsten gibt’s noch eine Nixe, einen Polizisten, einen Typen im Hühnerkostüm, naja, und so Zeuch halt noch. Alles in allem aber eine sehr lohnenswerte Serie.

Was fehlt?

Die Elbin muss ich dringendst noch haben.

Was ist mit der Legopedia los?

Die Beschreibung der Collectable Minifigures in der Legopedia endet mit Serie acht. Dabei kommt alsbald schon die zehnte Serie raus. Was ist da los? Erstirbt das Projekt etwa? Man weiß es nicht.

EDIT: Bei der Legopedia hat man sich mittlerweile ein Herz gefasst und die Darstellung der Collectable Minifigures auf den aktuellsten Stand gebracht.

Wie auch immer, jemand tauschen?

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