Schlagwort: Eskapedia

Die Woche: Prima Perry Podcasts

Der Titel hat mit den Ereignissen dieser Woche eigentlich gar nichts zu schaffen – aber ich mag nun einmal Alliterationen.1

Heinz Strunk

Einer meiner liebsten deutschsprachigen Autoren2 ist Heinz Strunk. Daher war meine Freude darüber, dass er mit einem neuen Buch am Start ist, groß. „Es ist immer so schön mit dir“, heißt das Werk. Er versucht sich erstmals am Genre „Liebesroman“ – wobei er selbst es eher einen „Anti-Liebesroman“ genannt wissen will.

Meine Freude wurde nur kurz getrübt,3 als ich den horrenden Preis für das eBook sah. Finde ich immer noch befremdlich, dass der erst zum Erscheinen des Taschenbuchs nachvollziehbar wird. Aber das soll nicht mein Thema sein.

Gemeinhin bin ich kein Freund des Hörbuchs, bei Heinzer mache ich allerdings gern eine Ausnahme – wenn der Meister denn auch selbst liest. Das ist bei „Es ist immer so schön mit dir“ der Fall, weswegen ich mir die ersten Kapitel in diesen Tagen über den Gehörgang zugeführt habe.

Wie immer bei Heinz Strunk gefällt mir das Gehörte gut. Allerdings ahne ich bereits, dass dies wohl kein Höhepunkt seines Schaffens wie „Fleisch ist mein Gemüse“ oder gar „Der Goldene Handschuh“ wird. Die Schilderung der gescheiterten Beziehung ähnelt doch sehr den entsprechenden Passagen aus „Die Zunge Europas“.

Aber das macht nichts. Wie bei jedem Autoren kehren auch bei Heinzer die Themen, die ihn bewegen, stets wieder. Ich bin auch noch recht am Anfang, sodass ein Urteil verfrüht wäre. Dennoch auffällig: Bis jetzt gibt es so gut wie gar keine regionalen Bezüge. Handlungsort soll mit Sicherheit Hamburg sein, ausdrücklich gesagt wurde das in den ersten Kapiteln aber nicht.4 Nun ja, mal sehen, wohin die Lesereise noch führt.

Perry Rhodan Wega

Während ich bei der Erstauflage mittlerweile rettungslos zurückliege,5 ist es mir immerhin gelungen, die Miniserie Perry Rhodan Wega wieder einzuholen.

Nach einem kurzen Durchhänger im mittleren Drittel gefällt mir die Serie wieder ziemlich gut. Auf weitere 70er-Jahre-Rückblenden darf ich zwar nicht mehr hoffen – die Hintergründe der schurkischen Maccani werden nun aber endlich gelüftet und stellen sich als gar nicht mal so uninteressant heraus. An dieser Stelle besser eine

WARNUNG VOR DEM SPOILER!

Mit einem Schlag erfuhren wir in Heft 8 gleich zwei Dinge: die Maccani sind keine Humanoiden, die sich in Cyborgs und Roboter umbauen wollen – sie sind Roboter, die sich in biologische, menschenähnliche Wesen umgestalten wollen. Das ist durchaus mal eine gute -Idee. Und da wir alle aufmerksam die Gucky-Handlungsebene lesen, ahnen wir natürlich, welche Roboter das sind.

Und dann sind die Nakken mit im Spiel. Ich fand es sofort auffällig, dass in Band 9 zunächst mit keinem Wort Rhodans einstige Tochter Idinyphe genannt wurde. Aber ich wurde nicht enttäuscht. Ihre Erwähnung wurde für den geneigten Leser für das Romanende aufgehoben. Hat mich daran erinnert, dass die Epoche mit den Ewigen Kriegern und den Gängern des Netzes zu meinen liebsten in der Perry-Rhodan-Serie zählt.

Band zehn schließt dann vermutlich die GuckyBully-Handlungsebene ab. Ich stecke hier noch am Anfang,6 da Heft elf erst Ende nächster Woche erscheint, erkläre ich hiermit, auf dem aktuellen Stand zu sein.

Auch wenn die halbintelligente Großkatze inzwischen nicht mehr mit dem Ilt unterwegs ist, beschäftigt mich schon seit einiger Zeit die Frage, ob Gucky in seiner vieltausendjährigen Geschichte nicht schon einmal so einen Katzenbegleiter hatte. Irgendwie ist mir so. Ob sich ein anderer Raketenheftbekloppter daran erinnern kann?

Geschriebenes

Zum Stand der 7 kann ich zwar aktuell nichts vorzeigbares Neues präsentieren, kann aber immerhin berichten, dass die Veröffentlichung meines ominösen Kinderbuchs erneut ein paar Trippelschrittchen näher gerückt ist. Dinge wie Layout und Satz sind gerade im Werden. Gut Ding will aber weiterhin Weile haben.

Außerdem fühlte ich mich in dieser Woche motiviert, endlich wieder meine Perry-Rhodan-Fanfiction anzufassen und ein wenig voranzubringen. Immerhin ist nun der lang geplante neue Anfang geschrieben und ich habe den Mittelteil endlich im Kopf konkretisieren können. Mein Plan ist immer noch, in diesem Jahr das Manuskript fertig zu kriegen. Mal schauen, wie weit ich komme.

Viel fleißiger als ich war der gute Lokoshan aka Markus, der eine sehr feine Perry-Rhodan-Kurzgeschichte in die Tasten gehauen hat. Sie ist sein Beitrag zu Ace Kaisers 60 Jahre Perry Rhodan Tribut-Projekt und kann – und sollte – hier nachgelesen werden:

Die Kosmische Karenz – eine Perry Rhodan Story von Markus Regler

Agents of SHIELD

Von der einst von mir verschmähten ollen ABC-Marvel-Serie bin ich inzwischen ziemlich angetan. Die erste Staffel habe ich – trotz ihrer klassischen Länge von 20+ Folgen – recht flott durchgebinged und stecke bereits mitten in der zweiten.

Was soll ich sagen: Sehr spannend, gute Charakterentwicklung8 – und man gibt sich erstaunlich Mühe, das ganze einigermaßen an der Handlung der MCU-Filme entlanglaufen zu lassen. Echt schade, dass das nun ganz offiziell kein Kanon mehr ist. Andererseits ist dank des jüngst etablierten MCU-Multiversums inzwischen ja wieder alles möglich.

Ich bin gespannt, ob und wie sie die in dieser Serie intensiv etablierten – und dann in der eigenen Spin-off-Serie komplett verkorksten – Inhumans in Zukunft behandeln wollen. Wird Kamala Khans Schicksal davon entkoppelt sein? Tauchen sie in dem Eternals-Film auf? Werden wir wenigstens Lockjaw wiedersehen? Fragen über Fragen.

Ingwerbrause

Und dann habe ich eine neue Ingwerbrause entdeckt. Die aus Australien ist mir ja zu süß und die aus Berlin ist nicht überall zu bekommen. Nun hat sich glücklicherweise ein Hamburger Limonadenbrauhaus des Themas angenommen. Das Ingwergesöff von Lemonaid9 ist durchaus lecker geraten.

Rückblick: Eskapedia und RFE

Und natürlich gebe ich dem Titel dieses Posts noch seine Berechtigung. Es ist zwar schon ein paar Wochen her, dennoch sei an dieser Stelle wohlwollend darauf hingewiesen, dass ich je eine -Sendung zum Thema Perry Rhodan veröffentlicht als auch gehört habe.

Und zwar setzen Robert und ich in der aktuellen Folge der unser Geplauder über die größte Science-Fiction-Serie fort, reiben niemand geringerem als Andreas Eschbach seine Fehlerchen unter die Nase und erwähnen Perry Rhodan Wega und Perry Rhodan NEO im Besonderen.

Eskapedia Episode 13 – Perry Rhodan Wega

Außerdem habe ich auf dringende Empfehlung hin Folge 22 von Radio Freies Ertrus gelauscht. Derart lange Podcasts schrecken mich zwar eher ab – aber diese zweieinhalb Stunden lohnen sich wirklich.

Als Gast ist PR-Autor Robert Corvus dabei, der sich als extrem witzig, klug und unterhaltsam herausstellt. Macht richtig Spaß, ihm zu lauschen. Das gilt für Christoph, Alex und Markus selbstredend genauso. Hört also rein!

Radio Freies Ertrus Folge 22

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  1. und keine Sorge, ich komme am Ende des Posts darauf zurück[]
  2. neben Walter Moers und natürlich der Perry-Rhodan-Autor:innenriege[]
  3. neben der Tatsache, dass das Buch mir kostbare Lesezeit von der Rhodan-Lektüre abzwacken wird[]
  4. lediglich Lüneburg wird einmal kurz als Ausflugsziel genannt[]
  5. Neuerscheinungen von Lieblingsautoren sind da wie gesagt nicht gerade hilfreich. Sollte Moers nun noch wider Erwarten seine „Insel der 1000 Leuchttürme“ auf den Markt werfen, wäre die Mission PR-Erstauflage zum wiederholten Male gescheitert.[]
  6. Bully hat gerade die Denkerstatue entdeckt, die den künftigen Maccani vermutlich Vorbild für ihre angestrebten Körper sein wird.[]
  7. Die Urheberschaft dieser Formulierung liegt unverändert beim guten Wortwerken aka Merlin. Ich hoffe doch sehr, dass er sie bald selbst wieder verwendet. Wäre Zeit.[]
  8. sowas mag ich ja[]
  9. Huch! Er hat eine Marke genannt![]

Die Woche: too long; didn’t read

Vor-vor-vorletzte Woche: Comicentzug

Möglich, dass meine Wochen und Tage zur Zeit recht ereignislos sind.1 Dennoch höchste Zeit, dass ich mich nach längerer Pause erneut zu einem Tagebucheintrag aufraffe. Seid gewarnt: Es wird ziemlich -lastig.2

Perry Rhodan Fanfiction

Die größte -Serie der Welt3 wird dieses Jahr bekanntlich 60 Jahre alt. Zu diesem Anlass hat sich mein guter alter Freund Ace Kaiser etwas überlegt. Und zwar ruft er zu einem Fan-literarischen Tributprojekt auf. Da er seine Idee sehr detailliert ausführt, versuche ich mich an dieser Stelle an einem TL;DR seines Artikels:

  • Jede:r interessierte (Hobby-)Autor:in möge in die Tasten hauen und eine Perry-Rhodan-Fanfiction beliebigen Umfangs verfassen.
  • Einzige Vorgabe: Die Zahl 60 sollte in irgendeiner Weise eine Rolle spielen.
  • Spätestens bis 31. August 2021 möge man fertig sein und Ace auf seiner Seite eine entsprechende Nachricht zukommen lassen – am Besten postet ihr den Link zu eurer Geschichte unter seinen Artikel.

Sicher freut er sich schon jetzt über Hinweise, dass ihr teilnehmt oder ihr leitet seinen Artikel an interessierte Freund:innen und Bekannte weiter.

Da drängt sich die Frage auf, ob ich denn dabei bin. Nun ja. Ich habe mir ohnehin für dieses Jahr vorgenommen, nach Jahren wieder einmal eine Perry-Rhodan-Story zu schreiben. Da bin ich dran und das Projekt füllt alle zur Verfügung stehenden Zeitfenster bereits aus. Aber vielleicht gelingt es mir, irgendwo noch die Zahl 60 in dem Manuskript unterzubringen.

Apropos Fanfiction

Wo wir gerade beim Thema sind. Ebenfalls zur Feier des Jubeljahres habe ich mir die Mühe gemacht, meine bisherigen Rhodantexte – teils aus fernster Vergangenheit – erneut zu sichten und ein wenig aufzuhübschen. Ich habe sie alle auf einer neuen Übersichtsseite zusammengefasst, wo man sie – aktuell nur als PDF – lesen kann.

Perry Rhodan Fanfiction

Ohne mir jetzt allzu sehr auf die Schulter klopfen zu wollen, finde ich mein damaliges Schaffen teilweise durchaus lesbar. Gerade die ganz frühen Texte aus den späten 90er Jahren sind noch arg unbeholfen und fannisch aber eine gewisse Entwicklung ist durchaus zu erkennen. Da hätte durchaus was draus werden können.

Papyrus vs. Scrivener

Aus zwei Gründen bin ich in dem Zusammenhang zur Überlegung gelangt, mir eine richtige Autor:innen-Software zuzulegen. Einmal um meine wiedererwachte Lust zu Schreiben noch besser kanalisieren zu können und zum anderen um fertige Texte in ein ansehnlich formatiertes E-Book-Format umwandeln zu können. Bei letzterem bin ich von den Möglichkeiten von Calibre gelinde gesagt etwas unterwältigt.4 So ist es mir nie gelungen, Überschriften und Inhaltsverzeichnisse nach meinen Wünschen zu übertragen.

Wie auch immer. Nun stehe ich vor der schweren Entscheidung: Falls ich überhaupt in ein solches Programm investiere, soll es dann Papyrus oder Scrivener werden?

Lesestatus

Schon seit Wochen hänge ich bei der Perry-Rhodan-Erstauflage zwei bis drei Hefte zurück und kann daher gar nichts zum neuesten Stand beitragen. Immerhin bin ich bei der Mini-Serie Wega aktuell dabei.

Rhodan vs. Marvel

Außerdem lese ich bei gerade den -Comics-Klassiker Earth X. Dabei kam mir zum wiederholten Male der Gedanke, wie ähnlich sich eigentlich das Marvel-Universum und das Perryversum sind.

Unter Fans wurde damals™ traditionell gern und viel über die Parallelen von Perry Rhodan und Star Trek diskutiert. Die offensichtlichen Ähnlichkeiten zu Marvels Superheld:innenkosmos waren jedoch so gut wie nie Thema.

Eigentlich wäre das fast einen eigenen Artikel wert. Daher nur ein paar Stichpunkte dazu. Da wären die offensichtlichen Dinge, wie die Mutanten. Jean Grey hätte problemlos Plätze mit Betty Toufry tauschen können. Und weder wäre Iwan Iwanowitsch Goratschin in Xaviers Schule groß aufgefallen, noch hätte dies für Kurt Wagner in Rhodans Mutantenkorps gegolten.

Viel spannender finde ich die Parallelen in der irdischen Pseudohistorie. Schaut man sich in Marvels 616 die Ursprungsgeschichte der Inhumans5 an, erinnert das doch dolle an die Cappin-Schose aus den 400er-Perry-Rhodan-Heften.6 Wobei die Inhumans eher den Präbios entsprechen und die Cappins die Rolle der Kree einnehmen.

Das ist alles nicht sonderlich verwunderlich. Schließlich bedienen sich beide Serien aus denselben Vorlagen und Quellen und sind beide im besten Sinne Pulp-Literatur. Aber einen augenzwinkernden Artikel oder eine muntere Podcastsendung7 könnte das Thema durchaus tragen.

Goodreads vs. Meine Bibliothek

Schon vor einer ganzen Weile hatte ich laut darüber nachgedacht, der Lesestoff-Organisier-Plattform Goodreads den Rücken zu kehren. Entsprechende Überlegungen waren jedoch wieder aus meinem Gedächtnis verschwunden, weil es mir den Aufwand nicht wert schien – und Goodreads für meine Zwecke eigentlich schon ganz in Ordnung ist. Ohnehin hätte ich keine Idee gehabt, womit ich stattdessen meinen Lesestoff organisieren wollte.

Und nun kommt Marina aka DarkFairy diese Woche mit einer Lobhudelung der App „Meine Bibliothek“ um die Ecke, womit sie meinen diesbezüglichen Gedanken wieder neues Futter gibt. Ich fürchte, ich werde mir diese App alsbald genauer anschauen müssen.

Eskapedia

Zu einem der Highlights der letzten zwei Wochen zählt eine gemeinsame -Aufnahme mit dem formidablen @Rpunkt.

Ja, es geht endlich mit der weiter. Gleich zwei frische Episoden sind im Kasten und wollen nur noch geschnitten werden. Und es ist durchaus möglich, dass es in einer der beiden Sendungen ebenfalls ein kleines Bisschen um Perry Rhodan gehen könnte.

Örwyrm

Hachja, die Ärzte! Und dann triggert dieses Stück hier auch noch mein furchtbares Fernweh.

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TL;DR

Irgendwas mit Perry Rhodan

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  1. Hat natürlich auch damit zu tun, dass ich Berufliches hier komplett ausblende.[]
  2. und gar nicht mal so kurz[]
  3. Perry Rhodan – wer hätte es gedacht?[]
  4. Oder gerne auch zu doof, sie richtig einzusetzen.[]
  5. erstes Auftreten 1965[]
  6. ab 1969[]
  7. Vielleicht lade ich mich mal selbst bei der Dritten Macht oder Radio Ertrus ein.[]

Die Woche: Science-Fiction Nostalgie

Letzte Woche: Auf ein Neues!

Eskapedia

Der Legonaut und ich schwelgen in unserem erneut in Erinnerungen. Ich stelle in unserer aktuellen -Sendung meinen seit frühester Jugend liebsten -Autor Stanisław Lem vor. Kann ich ihm dabei gerecht werden? Vermutlich nicht – aber ich gebe mir redlich Mühe, wenigstens einmal seinen Namen korrekt auszusprechen. Lauscht gerne rein:

Eskapedia Episode 11 – Retrotrip: Stanisław Lem

Perry Rhodan

Es ist vollbracht. Nach 800 Heften -Pause1 habe ich wieder einen Perry-Rhodan-Zyklus durchgelesen.2 Der Auftakt zum neuen Handlungszyklus der traditionsreichen Science-Fiction-Serie hat mir ebenfalls gut gefallen, weswegen ich der Erstauflage einstweilen weiter folge. Ich werde berichten.

Der Throwback Thursday in dieser Woche hatte erneut besagte Raketenheftchen zum Inhalt. Ich erinnerte an meinen kleinen Schreibwettbewerb vor zehn Jahren.

Bingewatching

Die Woche habe ich endlich ein sträfliches Versäumnis nachgeholt und auch die letzte Staffel Clone Wars geschaut. Wie großartig! Und damit meine ich ausdrücklich alle zwölf Folgen, da einige den mittleren Viererblock etwas gering schätzen, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Das Abenteuer mit den Martez-Schwestern hat wesentlich zu Ahsokas Geschichte beigetragen. Und der Schluss-Vierteiler ist selbstredend gewaltig großes -Kino.

Sehr unterhaltsam fand ich außerdem Truth Seekers von und mit Nick Frost und Simon Pegg. Wie so oft präsentieren die beiden einen Horror-Mystery-Plot mit einer ordentlichen Portion Humor. Sehr sehenswert.

WandaVision geht schließlich in die dritte Runde und rückt die Zweifel an der dargestellten Realität immer mehr in den Vordergrund. Kenner der ahnen, welches Drama allein im Schicksal eines gewissen Zwillingspärchens steckt. Spannend!

Catcontent

Außerdem hatten wir wieder einmal Katzenbesuch.

Nächste Woche: Teekannen und Raketenheftchen

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  1. Naja, nicht ganz. Zwischendrin habe ich immer mal wieder in das ein oder andere Heft reingeschaut.[]
  2. Auch nicht ganz. Ehrlich gesagt nur zu 30% – aber immerhin recht gleichmäßig verteilt.[]

Die Woche: Auf ein Neues!

Vorvorvor-letzte Woche: Winterschlaf

Ich hoffe, ihr seid alle gesund und munter ins neue Jahr gestartet. Machen wir uns nichts vor: Es wird einstweilen alles so weitergehen, wie gehabt. Wie immer gilt es, das Beste daraus zu machen. In meinem Fall muss ich gestehen, in dieser ersten Berichtswoche noch nicht so richtig in die Gänge gekommen zu sein.

Was ich diese Woche alles nicht geschafft habe

Gleich zwei wichtige Vorhaben schiebe ich noch immer vor mir her: Zum einen wollte ich längst die aktuelle Folge unseres Podcasts Eskapedia geschnitten und veröffentlicht haben, die schon seit einigen Monaten im Kasten ist. Der Rohschnitt ist immerhin fertig geworden, im Feinschliff müssen jetzt noch etliche meiner „Ähs“ entfernt1 und die Shownotes zusammengestellt werden. Nächste Woche geht die Sendung Nummer elf aber endlich online. Nagelt mich darauf fest!

Knapp an der Punktlandung vorbeigeschrammt bin ich außerdem mit meinem Vorhaben, die Perry-Rhodan-Erstauflage mit dem Jubiläumsband 3100 einzuholen. Seit Donnerstag/Freitag ist selbiger zu erwerben und ich stecke noch in Heft 3099.2 Ich bleibe aber dran.

Immerhin habe ich schon ein bisschen was verbloggen können.

Was ich dieses Jahr so alles vorhabe

Unter anderem tat ich meine Lesevorsätze kund, die auch viel – aber nicht nur – mit Perry Rhodan zu tun haben.

Spaßbringende Dinge aus dem letzten Jahr – allem voran das Podcasten und das Hobbygeschreibsel – werden selbstredend fortgeführt.

Der bedeutendste Plan ist aber, es dem Gründer des neuen aufstrebenden Rostocker Kleinverlags gleichzutun und mein Kinderbuch-Manuskript zu veröffentlichen. Für Q1 ist die Beauftragung des Lektorats vorgesehen, danach folgt das Thema Illustrationen. Ich werde berichten.

TV-Serien gehen immer

Dass sich diese Zeiten gut für vermehrten Serienkonsum eignen, habe ich bereits in meinem Serienrückblick 2020 vermerkt. In diesem noch jungen Jahr habe ich bereits einige Serienfolgen und -staffeln wegarbeiten können.

Cobra Kai hat in seiner dritten Staffel die Qualität halten können. Daniels Japantrip und die Hintergrundgeschichte des fiesen Ober-Senseis waren gute Ergänzungen.

Zu Star Trek: Discovery hatte ich mich bereits im oben verlinkten Serienrückblick geäußert. Mir hat die dritte Staffel gefallen und vor allem sagt mir der Punkt zu, an dem wir Schiff, Crew und Föderation am Ende verlassen haben. Das macht Freude auf die kommende vierte Staffel.

Dass auch die Deutschen sehr gute Serien können haben sowohl die dritte Staffel Charité, als auch die beiden Staffeln Das Boot bewiesen. Beides haben wir in den letzten Tagen in den jeweiligen Mediatheken weggeatmet. Ersteres erzählt die Geschichte des titelgebenden Berliner Krankenhauses zu Zeiten des Mauerbaus.3 Letzteres ist die Fortsetzung des 80er-Jahre-Klassikers in Serienform mit neuen Charakteren, neuen U-Booten und ergänzenden Handlungssträngen an Land. Beides sehr spannend und empfehlenswert.

Und schließlich ist mit WandaVision endlich die vierte Phase des MCU gestartet. Ich bin froh, dass diese etwas andere Herangehensweise gleich mit zwei Folgen am Stück gestartet ist. Die erste Folge allein hätte mich möglicherweise nicht ganz so begeistert zurückgelassen. Nach den beiden bin ich aber durchaus angetan und gespannt, wie es weitergeht.4

Örwyrm

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(Jetzt mal ganz im Ernst: Das ist doch CGI, oder? ODER?)

Nächste Woche: Science-Fiction Nostalgie

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  1. mit denen ließe sich mittlerweile eine eigene Sendung füllen[]
  2. das mir im Übrigen viel Freude bereitet[]
  3. Nachdem die beiden ersten Staffeln das Drei Kaiser Jahr und das Ende des Zweiten Weltkriegs beleuchteten.[]
  4. Mir hilft natürlich der Comic-Background, mit dem ich diverse Anspielungen auf dortige Handlungsstränge erahnen kann. Mal schauen, was davon sie in welcher Form verarbeiten.[]

Eskapedia: Neues Antlitz für unseren Podcast

Dem wunderbaren Adrian vom Baur sei Dank: Endlich haben der Legonaut und ich angemessene Avatare, um im Rahmen unseres -Projekts Gesicht zeigen zu können. Auch wenn man die neueste -Serie hierzulande noch nirgendwo anschauen kann,1 ist ihre Optik bereits recht präsent und geradezu ideal, um uns beide Alt-Trekker in Szene zu setzen.

Lauschet der Eskapedia!

Sollte die eine oder der andere noch in keine unserer Sendungen reingelauscht haben – nichts leichter als das! Im Folgenden liste ich die mittlerweile zehn2 Episoden noch einmal auf:

Episode 0 – und noch ein Podcast
Hurra! Die ist da! Mit unserer Nullnummer stellen wir uns vor und geben gleich erste ehrliche, entsetzlich eloquente, eskapistische Empfehlungen in Sachen Podcasts.

Episode 1 – Der Gratis Comic Tag 2019
In der ersten regulären Sendung sprechen wir über den 2019 und welche Hefte wir gerne weiterempfehlen (und welche nicht).

Episode 2 – Soziale Medien
Zuerst berichten wir alten Männer über unsere ersten Schritte im Netz Anno 1704, bevor wir darüber sprechen, welche Dienste wir wie, wann nutzen.

Episode 3 – Walter Moers: Der Bücherdrache
Über Walter Moers und seine -Romane haben wir einiges zu sagen. So auch über das aktuelle Werk „Der Bücherdrache“.

Episode 4 – Asterix und die Tochter des Vercingetorix
Die bekannteste gallische Dorfgemeinschaft wird dieser Tage 60 Jahre alt. Zudem erscheint der nunmehr 38. Band der Serie. Es gibt also jede Menge Redestoff für uns als begeisterte Leser mit einem Schuss Zaubertrank abgeschmeckter Geschichten aus Aremorica.

Episode 5 – Serienempfehlungen
Winterzeit ist Serienzeit und damit ihr genug Futter für Eure Fernseher, iPads und Telefone habt bis die Schneeglöckchen wieder sprießen, haben wir für Euch unsere bisher längste, pickepackevolle Empfehlungssendung aufgenommen.

Episode 6 – Vorfreude auf Star Trek: Picard
Die neue Star Trek-Serie mit dem vielversprechenden Titel „Picard“ ist quasi schon am Horizont zu sehen, Grund genug, um uns über Star Trek als solches und TNG im Besonderen auszustauchen.

Episode 7 – Verbesserungsvorschläge für Star Trek: Picard
Wir haben uns sehr auf Star Trek: Picard gefreut. Nach Ende der ersten Staffel gehen wir nun schonungslos mit der Serie ins Gericht – bleiben dabei aber stets gerecht, versöhnlich und konstruktiv. Und selbstverständlich wissen wir beiden Schlaumeier genau, wie die Staffel noch besser hätte werden können.

Episode 8 – Retrotrip: SF Serien der 70er und 80er Jahre
Die beide Eskapisten Eures Vertrauens begeben sich in den Podcastepisoden der nächsten Monate auf einen kleinen Retrotrip. Wir beginnen mit Serien der 70er und 80er Jahre. Von Buck Rogers bis zum fliegenden Ferdinand gibt es viel zu bereden.

Episode 9 – Retrotrip: Perry Rhodan
In nur einer halben Stunde über quatschen? Unmöglich! Aber ein paar Sätze über Andreas Eschbachs jüngsten Roman lassen sich durchaus verlieren.

Auf die nächsten zehn!

Und natürlich geht es bald weiter. Die nächsten Aufnahmen sind geplant. Erneut wird der Gratis Comic Tag Thema sein und wir setzen unseren Retrotrip mit wohlig nostalgischen Rückblicken in die fantastische Vergangenheit fort.

Bleibt auf Empfang!

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  1. Oder etwa doch? Wisst ihr was neues? Bitte sagt es mir![]
  2. die obligatorische Nullnummer mitgerechnet[]

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