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Lesetagebuch: Sommerurlaubslektüre 2023

Wie immer bin ich mit ambitionierten Lesevorhaben in den Sommerurlaub gestartet, von denen ich erwartungsgemäß nur einen Bruchteil umsetzen konnte. Ein bisschen was gibt’s dennoch zu berichten – mal mehr, mal weniger ausführlich.

„Der Astronaut“ von Andy Weir

Ich muss echt mehr aktuelle Science-Fiction außerhalb von Perry Rhodan lesen. Mann, war das gut! Bislang kannte ich den guten Andy Weir nur von seinem Marsianer – der mir auch schon sehr gefallen hat. Die Ernsthaftigkeit, mit der er die Genrebezeichnung mit Leben erfüllt, findet man – soweit ich das beurteilen kann – nur selten.

Der Astronaut ist zwar keine Fortsetzung des Marsianers, dennoch findet sich die titelgebende Hauptfigur auch hier in einer verzwickten Situation wieder, aus der er sich „rauswissenschaften“ muss. Der Schwerpunkt liegt ein bisschen mehr auf der „Fiction“, da es – ohne zu viel verraten zu wollen – in ein anderes Sonnensystem geht und eine überraschende Begegnung stattfindet. Das alles wird aber sehr schlüssig und nachvollziehbar hergeleitet und man gewinnt als interessierter naturwissenschaftlicher Laie1 den Eindruck, dass sich das alles noch halbwegs auf dem Boden der Tatsachen bewegt.

Aus dramaturgischer Sicht mag die anfängliche Amnesie des Protagonisten etwas bemüht wirken – aber selbst das wird zum Ende hin recht gut erklärt und aufgelöst. Und irgendwie mag ich den lakonisch-flapsigen Stil, in dem der Roman geschrieben ist. Der Astronaut war jedenfalls mein Lese-Highlight in diesem Sommer – und ich nehme mir erneut fest vor, auch außerhalb des Urlaubs häufiger nach aktuelleren SF-Werken zu greifen.

„Der gelbe Elefant“ von Heinz Strunk

Das Strunksche Werk schätze ich bekanntlich schon seit langem – auch wenn mir nicht immer alles gleich gut gefällt. Seine Kurzgeschichtenbände rangieren dabei stets etwas weiter unten. Daher hatte ich schon vermutet, dass Der gelbe Elefant nicht an den grandiosen Vorgänger Ein Sommer in Niendorf heranreichen wird. Und so war es auch.

Die meisten – vor allem die etwas längeren – Geschichten sind durchaus amüsant und lassen sich gerade im Urlaub gut weglesen. Hin und wieder wird es sogar skurril-fantastisch, was unsereinen immer erfreut. Aber bis auf ein paar Schmunzler steckt eigentlich nicht viel drin im gelben Elefanten.

Scrooge McDuck: The Dragon of Glasgow

Als alter Donaldist bin ich seit jeher großer Freund und Kenner der Familiengeschichte der McDucks – allem voran der Abenteuer des Patriarchen Scrooge. Selbstverständlich auch gern in seiner deutschsprachigen Inkarnation als Onkel Dagobert.

Auch wenn die Comics von Carl Barks – und die Übersetzung von Dr. Erika Fuchs – selbstredend die Grundlage von allem bilden, bin ich nicht als Purist unterwegs. So mag ich die umfangreichen Ergänzungen von Don Rosa ebenso gern wie die Adaptionen in der alten und neuen Ducktales-Serie.

Entsprechend bin ich auch allem Neuen gegenüber aufgeschlossen, was die Legende der Enten-Sippe erweitert. Als ich in einer gut sortierten norwegischen Buchhandlung das englischsprachige Comicalbum The Dragon of Glasgow entdeckte, musste ich daher zugreifen. Und das solltet ihr auch bei erster Gelegenheit tun! Joris Chamblain und Fabrizio Petrossi setzen eine Jugendgeschichte von Dagobert in Szene, kurz bevor er von Glasgow nach Amerika auswandert. Sehr liebevoll wird darin den Vorgaben von Barks und Rosa Rechnung getragen – und gleichzeitig eine muntere neue Geschichte erzählt, die dem Legendarium einen interessanten neuen Aspekt hinzufügt.

Star Wars: Dr. Aphra Volume 4 – The Catastrophe Con

Die weit, weit entfernte Galaxie weist inzwischen eine Unzahl an Heldinnen und Helden auf, vom guten alten Luke bis zum putzigen Grogu oder der toughen Ahsoka Tano. Klar, kennt ihr alle. Aber kennt ihr auch Dr. Aphra?

Die gute Dame tauchte bislang nur in den Comics auf. Ihr kanonischer Status ist dabei noch in der Schwebe. Offiziell soll ja alles, was nach der Disney-Übernahme egal in welchem Medium erschienen ist, zum Kanon gehören – außer, es steht Star Wars Legends drüber.2 Und das trifft auf die Aphra-Comics zu. Zudem ist mindestens eine ihrer Nebenfiguren bereits in einer Serie aufgetaucht, nämlich der schwarzfellige Wookie-Kopfgeldjäger, der bei The Book of Boba Fett rumsprang.

Bislang kann man sie und ihre Abenteuer jedenfalls nur in Comicform genießen – und das sollte man unbedingt tun, denn Dr. Aphra ist eine herrlich moralisch ambivalente Figur, wie sie im Star-Wars-Universum äußerst selten ist. Im Prinzip ist sie ein Han Solo auf Seiten des Imperiums – tatsächlich ist sie sogar Archäologin.3 Zunächst ist sie mit niemand geringerem als Vader unterwegs, stets darauf bedacht, eine intakte Luftröhre zu behalten. Natürlich wechselt sie in Zeiten der Rebellion hin und wieder auch mal die Seiten, trifft dabei auf „prominente“ und auf sehr skurrile neue Figuren gleichermaßen – doch lest selbst! Es lohnt sich.

Perry Rhodan 3233 und 3234

Der Doppelband von Robert Corvus hat mir alles in allem recht gut gefallen. Was ich bei diesem Autor besonders schätze, ist seine Fähigkeit, die hochgezüchtete Technik der Protagonisten konsequent zum Einsatz zu bringen – und dies trotzdem spannend rüberzubringen. In diesen beiden Bänden setzt er die SERUNs – also die Einsatz-Raumanzüge unserer Heldinnen und Helden – in Szene, wie kein zweiter. Spätestens jetzt muss jedem PR-Schreiberling verboten sein zu behaupten, dass die Darstellung moderner Technik einer interessanten Actionhandlung zuwiderlaufen würde.

Ebenfalls gut gefallen hat mir die Darstellung von Perry selbst, vor allem, weil er die ganze Zeit eher „von außen“ beschrieben wird. Ich finde, das wird dieser strahlenden Heldenfigur meist am besten gerecht.

Etwas einschränkend mag sein etwas unbekümmerter zum Scheitern verurteilter Infiltrationsplan im ersten Teil des Doppelbands sein. Aber da habe ich mir die Fantheorie zurechtgelegt, dass Perry das genau so geplant hatte und sich aufgrund seiner Erfahrung sicher war, dass er sich und seine Begleitung jederzeit aus der Situation rausschießen konnte. Womöglich hatte er einfach mal wieder Bock auf ein bisschen Action.

Die Entwicklung von Antanas Lato vom Naturhasser zum Pflanzenfreund fand ich recht gut dargestellt – wobei ich das Gefühl habe, dass Lato diesen Wandel vom eigenbrödlerischen Klischee-Wissenschaftler zum fähigen Einsatzteammitglied inzwischen ein wenig zu oft durchgemacht hat. Er muss jetzt nicht jedes Mal wieder zurückgesetzt werden, damit ein weiterer Autor seine Entwicklung beschreiben darf.

Perry Rhodan Atlantis 6 und 7

Mit arger Verzögerung hole ich die vorletzte Perry-Rhodan-Miniserie nach. Sie gefällt mir ungebrochen gut – auch wenn das nicht unbedingt an der Darstellung der Hauptfiguren liegt. Zumindest „mein“ Perry kommt mir hier manchmal etwas zu unerfahren rüber.

Ganz besonders mag ich allerdings das Setting. Irgendwie gefällt mir diese Epoche des Arkon-Imperiums, so wie Rainer Castor sie einst aus den Scheerschen Vorgaben weiterentwickelt hat. Atlantis gibt mir an vielen Stellen wohlige Traversan-Vibes. Ich mag das!

Perry Rhodan 3235 und 3236

Zum Abschluss noch ein etwas längerer Rant, der meinen unlängst beim Terranischen Kongress etwas unbeholfen geäußerten Unmut fortsetzt. Leider, leider werde ich mit der Milchstraßenhandlung nicht mehr warm – und das, obwohl Michael Marcus Thurner sie mit dem grandiosen Dreifachband 3208-3210 so wunderbar begonnen hatte.

Die ganze Lichtträger-Sache will mir einfach nicht einleuchten, genauso wenig das stümperhafte Agieren der Regierungs-Organe der Liga Freier Galaktiker.

Fangen wir mit den Antagonisten an. Die ergeben einfach keinen Sinn. Wie können so viele derart einflussreiche Leute motiviert sein, eine dermaßen komplexe Verschwörung gegen etwas anzuzetteln, das seit über 500 Jahren keine Bedeutung in der menschlichen Gesellschaft mehr hat? Die Superintelligenz ES ist für die Menschen der Handlungsgegenwart höchstens noch ein Thema im Geschichtsunterricht. Das wäre, als würde heute jemand gegen die Rückkehr Barbarossas aus dem Kyffhäuser intrigieren. Oder gegen die Wiedereinführung des Adels. Wieso steckt da jemand Ressourcen rein?

Hinzu kommt, dass die Bösewichte auch kaum mehr als das sind: Fieslinge, die gerne Leute quälen und umbringen. Wenn dann nicht einmal nachvollziehbar gemacht wird, warum die das tun, kann ich mit denen nichts anfangen.

Und wie dämlich agieren bitte die staatlichen Stellen? Fangen wir mit dem Schutz der eigenen Verfassungsorgane an. Jeder Ministerpräsident eines deutschen Bundeslands wird heute besser geschützt als der Resident der LFG. Wo ist bitte der Secret Service beziehungsweise die TLD-Personenschutzabteilung? Und jetzt kommt mir nicht mit den beiden Posbi-Vögeln. Wo war das Vorauskommando? Wo der Bombensuchdienst? Was ist mit ständigem Kontakt zur bereitstehenden Verstärkung und zu den örtlichen Dienststellen? Und wie kann ein Gebäude auch nur betreten werden, wenn der Fluchtweg nicht geklärt und getestet wurde? Und all das gilt schon ohne die hier beschriebene Bedrohungslage. Von Fahrbereitschaft und persönlichen Referenten wollen wir gar nicht erst anfangen.

Und erneut wird der Eindruck erweckt, dass nur zwei, drei Agenten gegen eine terroristische Bedrohung ermitteln, die gegen die Hauptstadt des Sternenreichs und die höchsten Verfassungsorgane gerichtet ist. Die Lichtträger haben mitten in der Stadt ein riesiges Onryonen-Raumschiff angegriffen, einen Unsterblichen entführt und beinahe getötet und den Residenten fast um die Ecke gebracht. Aber klar! Lass mal warten, bis die psychisch labile schwerstverletzte Agentin wieder einigermaßen auf dem Zahnfleisch kriechen kann, ehe wir die Ermittlungen fortsetzen.

Damit nicht genug: Was soll diese andauernd latent mitschwingende KI- und NATHAN-Skepsis? Für die Menschen der Handlungsgegenwart sind beides seit Jahrtausenden absolute Selbstverständlichkeiten. Ich wiederhole: seit Jahrtausenden! Also sowas wie Ackerbau oder Sesshaftigkeit für uns. Da hinterfragt niemand mehr den Status künstlicher Intelligenzen, das ist vor Jahrtausenden geklärt worden.

Ja, ich weiß, Perry Rhodan ist eine Abenteuerserie und will seine Protagonisten irgendwie für die Lesenden identifizierbar halten. Dennoch kann man die Gesellschaft des 57. Jahrhunderts nicht so beschreiben, als hätte sie das ganze SF-Zeugs erst seit maximal 50 Jahren.

Man verzeihe mir mein Gepolter – aber das musste ich mal loswerden. Dabei sei noch einmal ausdrücklich betont, dass ich MMT und sein Werk ansonsten außerordentlich schätze.

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  1. also ich[]
  2. Ja, ich weiß. Star Wars Visions ist auch eine Ausnahme.[]
  3. Also genau wie … ähm … der andere Han Solo …[]

Lesetagebuch: Ein Sommer in Niendorf von Heinz Strunk

Wobei sich das bei mir weitestgehend auf die Werke der Herren Regener und Halfpape a. k. a. Strunk beschränkt, die es mir irgendwie angetan haben.1 Aktuell war es letzterer, der mit seinem neuen Roman meine Aufmerksamkeit geweckt und eine Zeit lang gebunden hat.

Ein Sommer in Niendorf

Das Buch ist Mitte Juni erschienen, also noch ganz frisch. Es lohnt sich daher wohl erst in einem halben Jahr nach der Verfilmung mit Charly Hübner2 Ausschau zu halten.

Ich mache es mal ganz klassisch und beginne mit einem kurzen inhaltlichen Abriss sowie einer

WARNUNG VOR DEM SPOILER.

Hauptfigur ist ein durchaus wohlhabender Anwalt „in bestem Alter“3, der vor einem neuen Job den ganzen Sommer frei hat und sich entschließt, diesen an der Ostsee zu verbringen. Etwas Abseits von Touristenzentrum Timmendorfer Strand mietet er sich im benachbarten Niendorf ein und hofft auf drei erholsame Monate zwischen Strand und FeWo-Balkon.

Der gute Dr. Roth, so sein Name, hat aber auch was vor. Im Gepäck hat er nämlich Tonbandaufnahmen seines Vaters, auf denen dieser vom  Aufstieg und Niedergang der Familie erzählt. Das hehre Ziel des Juristen ist, das Material zu sichten und daraus ein Buch zu destillieren. Natürlich kommt alles anders.

Das Unheil zeichnet sich bereits zu Beginn ab, als Roth sich auf den windigen Schwerstalkoholiker Breda einlässt, nicht nur Verwalter seiner Ferienwohnung, sondern auch Strandkorbwächter und Betreiber des örtlichen Schnapsladens. Obwohl alles andere als standesgemäß erwächst aus der Zufallsbekanntschaft eine immer engere Beziehung, die Roth zusehends in Suff und Abgrund zieht.

Selbstredend zieht es ihn nur halb, halb sinkt er durchaus willentlich hin und ergibt sich dem Verfall, der all seine Pläne zunichte macht. Es stellt sich bald heraus, dass er trotz beruflichen Erfolgs auf ein ansonsten gescheitertes Leben zurückblickt. Die Ehe ist zerbrochen, seine Exfrau dem religiösen Wahn verfallen, seine Tochter eine Versagerin. Mehr und mehr demontiert er sich selbst, verursacht sogar einen dramatischen Unfall, der jedoch auf wundersame Weise folgenlos bleibt.

Mehr noch: als er sich quasi schon vor den Trümmern seiner Existenz wähnt, nimmt alles doch noch eine Wendung zum Guten und beschert Roth ein unerwartetes Happy End.

Gespickt ist das alles mit szenischen Episoden, Beobachtungen alltäglicher Skurrilitäten, wie man sie von Strunk gewohnt ist.

Gewohnte Strunk-Qualität

Auch sonst bietet der Roman das, was man von Strunk erwartet. Soweit man das als oberflächlicher Beobachter von Leben und Werk beurteilen kann, trägt er wieder durchaus autobiografische Züge, zumindest meint man in Roth ein erneutes Alter-Ego des Meisters zu erkennen. Ein Urlaub im titelgebenden Seebad wird mit Sicherheit Ausgangspunkt des Romans gewesen sein.

Die Auseinandersetzung mit den – vor allem alkoholischen – Abgründen der Gesellschaft und der Anziehungskraft, die diese ausüben, sind ebenso wieder Thema wie das – vorsichtig ausgedrückt – komplizierte Verhältnis zum anderen Geschlecht. Und über allem schwebt das Metathema des Älterwerdens.

Darin unterscheidet sich „Ein Sommer in Niendorf“ nur wenig vom Vorgänger „Es ist immer so schön mit dir“4. Dank der wesentlich besser ausgearbeiteten Dramaturgie ist das neue Werk aber deutlich gelungener. Während der „Held“ in „Es ist immer so schön mit dir“ im Grunde keine Entwicklung durchlebt und die Handlung mehr eine Aneinanderreihung von Ereignissen ist, folgt „Ein Sommer in Niendorf“ wie es sich gehört einem narrativen Bogen, der die Hauptfigur am Ende als komplett anderen und vielleicht sogar besseren Menschen ausspuckt.

Kurz: hat mir gut gefallen.

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  1. also eher die Werke denn die Herren[]
  2. wahlweise Bjarne Mädel[]
  3. 51, wenn ich mich recht erinnere[]
  4. und streng genommen auch allen anderen Heinzer-Romanen[]

Lesetagebuch: Perry Rhodan Alltagsbände

Neben der aktuellen Perry-Rhodan-Erstauflage lese ich zur Zeit nicht weniger als drei weitere Zyklen der weltgrößten Raketenheftchenserie. Während ich bei ersterer tapfer mein wöchentliches Heft verfrühstücke, konsumiere ich letztere in etwas gesetzterem Tempo.

Jubiläumsbände

Die drei so genannten Jubiläumsbände habe ich inzwischen durch und mit erwartbar großem Genuss gelesen. Bei den Auftaktheften neuer Handlungsabschnitte hat man sich bei Perry Rhodan schon immer besondere Mühe gegeben, aus diesen Reihen stammen oft die ewigen Klassiker der Serie. Ergänzend zu meinen Ausführungen vom letzten Mal hier ein paar Worte zu den drei Heften.

Band 50Der Einsame der Zeit„: Über diesen Klassiker braucht man unter PR-Fans kaum Worte zu verlieren. Die erste Begegnung zwischen Rhodan und Atlan hat zu Recht Kultstatus. Objektiv betrachtet ist es flott geschriebene 60er Jahre Pulp-SF im allerbesten Sinne, die allerdings stets bemüht ist, der „Science“ in Science-Fiction bestmöglich gerecht zu werden. Denn das hat PR von Anfang an ausgemacht: Die Heftserie hat stets den Anspruch erhoben und verwirklicht, besserer Pulp zu sein – oder sogar ein wenig mehr als das. Das Motiv1 dass sich  die beiden Haupthelden bei ihrer ersten Begegnung erst einmal bekämpfen müssen, ehe sie dann beste Freunde werden, erinnert mich im Übrigen erneut an meine These, dass das Perryversum in vielen Aspekten doch sehr dem Superheldenuniversum aus dem Hause Marvel ähnelt.2

Band 1300Die Gänger des Netzes„: 25 Jahre später lesen sich die Romane deutlich anders. Heldinnen und Helden sind etwas mehrdimensionaler geworden – und überhaupt gibt es jetzt vermehrt auch Heldinnen. Rhodans Tochter Eirene wird wie ein echtes menschliches Wesen in die Serie eingeführt und nicht wie ein klischeehaftes Abziehbild. Dafür ist die dargestellte Technik deutlich abgehobener – um nicht zu sagen esoterischer – geworden. Und trotzdem ist sich die Serie nach all den Jahrzehnten treu geblieben, denn auch diese psionische Technik hat eine ausführlich ausgearbeitete pseudowissenschaftliche Grundlage. Und gar so plump waren viele Figuren auch in den 60er Jahren nicht. So oder so, ich mag diese Epoche, ich mag Eirene – auch wenn beides längst nicht so tiefe Spuren in der Serie hinterlassen hat, wie Atlan und seine Entstehungszeit.

Band 2700Der Techno-Mond„: Wie bereits angedeutet, habe ich den Band dieses Mal mit deutlich größerem Genuss gelesen, als an seinem Ersterscheinungsdatum. Das lag damals in meiner PR-Lesepause, in der ich nur hin und wieder zu einem Heft gegriffen habe, um mir zu bestätigen, dass ich mit Recht ausgestiegen war. Offenbar sind seit meinem Ausstieg3 also nicht nur die Hefte besser geworden – auch meine Erwartungshaltung an die Serie hat sich wieder gewandelt. Diesmal haben mir Rhodans erneuter Flug zum Mond und die dramatische galaktopolitische Lage sehr gefallen.

Zum Zyklusalltag

Nun sind Jubiläumsbände das eine – die regulären Hefte hingegen etwas ganz anderes. Allzu oft wird direkt nach einem Jubiband erst einmal kräftig auf die Bremse getreten. Die gerade offenbarten Großprobleme und neuen kosmischen Geheimnisse bleiben nahezu unangetastet, im schlimmsten Fall wird die Lesendenschaft etliche Hefte lang hingehalten, ehe es häppchenweise Aufklärung gibt. Manchmal wird auch radikal das Handlungsumfeld gewechselt und eine vermeintlich völlig andere Geschichte erzählt. In diesen Alltagsheften stecken aber oft Perlen mit abgeschlossenen Einzelgeschichten – oder aber die Metahandlung wird doch spannend weitererzählt. Hier im „Alltag“ also trennen sich oft erst die guten von den weniger guten Zyklen.

Und hier wird sich auch entscheiden, in welcher Epoche ich am längsten durchhalte – eventuell gibt es bereits erste Hinweise. Es folgen meine ersten Eindrücke zu den jeweils ersten Alltagsheften, die ich ungefähr je zu einem Drittel durch habe.4

Band 51Jagd nach dem Leben„: Wenn ich in letzter Zeit – was hin und wieder vorkommt – zu einem der ganz alten Hefte greife, staune ich immer, wie spannend und gut erzählt die waren. Auch wenn das Menschen- und Gesellschaftsbild bei dem ein oder anderen Autoren5 in Richtung fragwürdig ging, schreiben konnten die. Das gilt auch für Kurt Brand, dessen Roman direkt an den Vorgänger anschließt – jedoch nur um sogleich einen Wechsel der Handlungsebene zu vollziehen. Es wurden nämlich Agenten ausgesandt, um im Großen Imperium zu spionieren. Nicht jedoch, um die geheime Position der Erde6 zu sichern, sondern aus recht persönlichen Gründen. Da ES den auf der Erde gestrandeten Arkoniden Thora und Crest nämlich die Unsterblichkeit verweigert hat, lässt Perry Rhodan – seines Zeichens Regierungschef der Erde und aller von Menschen besiedelten Welten – nach anderen lebensverlängernden Mitteln und Methoden für seine Frau und seinen Freund suchen. Ob das von der Verfassung und seinem Amtseid gedeckt ist? Egal. Spannend erzählt ist es wie gesagt. Da bleibe ich einstweilen dran.

Band 1301Eirenes Spur„: H. G. Francis setzt die Handlung des Jubiläumsbandes ziemlich nahtlos fort. Der Fokus liegt zwar auf Eirenes Schicksal und Rhodans Suche nach ihr, das einstweilige Hauptproblem des Zyklus, das Auftauchen des KLOTZes, kommt aber auch zu seinem Recht. Francis gelingt dieser Roman sehr gut, flott geschrieben und vor allem die Darstellung von Eirene und ihren Abenteuern gefällt mir besonders. Also auch hier nicht der leiseste Grund abzubrechen.

Band 2701Unter der Techno-Kruste„: Auch hier geht es direkt weiter. Rhodan hat mit seiner Crew den Mond erreicht und beginnt die Erkundung. Obwohl ich mir von diesem mir noch völlig unbekannten Zyklus am meisten erhofft hatte, will mich dieser Roman – immerhin von einem der heutigen Exposé-Chefs Christian Montillon – noch nicht so recht packen. Ich stecke aber auch noch recht am Anfang. Das wird sicher noch.

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  1. heutzutage würde man wohl „trope“ sagen[]
  2. dazu vielleicht an anderer Stelle einmal mehr[]
  3. der bereits mit Heft 2200 erfolgt war[]
  4. Hinweis: Ich werde es mit Sicherheit nicht durchziehen, künftig zu jedem einzelnen Heft etwas zu schreiben. Es werden eher sporadische schlaglichtartige Eindrücke kommen.[]
  5. Ja, damals waren das alles Kerle.[]
  6. und sogar die schiere Tatsache ihrer Existenz, für die Galaxis gilt sie nämlich seit 60 Jahren als vernichtet[]

Lesetagebuch: Auf zu neuen Rhodan-Zyklen!

Seit Dezember letzten Jahres liegen drei eBook-Pakete1 aus unterschiedlichen Zeitaltern der Perry-Rhodan-Serie auf meinem Kindle – und die aktuelle Erstauflage ist natürlich auch dabei. Ich plane, in unregelmäßigen Abständen über meinen jeweiligen Lesestand zu berichten. Mal schauen, wie weit ich komme.2

Ab Band 50: Atlan und Arkon

Der zweite Handlungszyklus3 überhaupt startete im Jahr 1962 mit dem Heft Der Einsame der Zeit, worin erstmals der unsterbliche Arkonide Atlan auftrat – eine der wichtigsten und beliebtesten Figuren der Serie.

Warum dieser Zyklus: Das Heft und auch große Teile des Zyklus‘ habe ich mindestens schon zwei Mal gelesen. Diese erneute Lektüre dient also der Auffrischung einer sehr geschätzten Leseerinnerung. Denn ich habe damals4 mit zehn Jahren meine Lesekarriere mit den allerersten Heften begonnen.

Warum dann nicht ab Band 1? Gute Frage. Ich denke, ich habe nach dem Eschbach-Roman, Galacto City und Co. Gefühl und Seele der allerersten Hefte ausreichend verinnerlicht, um gleich ins 21. Jahrhundert des Perryversums einzusteigen.

Wie weit: So ich denn überhaupt länger durchhalte, sieht mein grober Plan vor, bis Band 200 vorzudringen. Ich freue mich sehr auf die Abenteuer der Abteilung 3 und später der USO, auf die Begegnungen mit den Druuf, Akonen, Posbis und Blues. Mal schauen, ob sie so gut sind, wie ich sie in Erinnerung habe. Allein das wäre schon ein Projekt für drei Jahre, so ich es denn schaffe, im Schnitt ein Heft pro Woche zu lesen. Mir danach nochmals die Meister der Insel in voller Gänze zu geben, werde ich mir ganz genau überlegen müssen.

Aktueller Stand: Heft 50 habe ich so gut wie durch. Es ist erneut eine Freude, den bedauernswerten Atlan zu begleiten, wie er sich auf der für ihn völlig veränderten Erde zurechtzufinden versucht. Auch wenn man die Gesellschaft des Jahres 2040 heute etwas5 anders beschreiben würde, bleibt das Szenario interessant und einfallsreich. Sagt was ihr wollt, Scheer ist einfach ein guter und spannender Erzähler.

Ab Band 1300: Die Gänger des Netzes

Die Gänger des Netzes starteten 1986 mit dem gleichnamigen Roman. Trotz eines kleinen Zeitsprungs werden etliche Handlungsstränge der vorangegangenen Zyklen nahtlos fortgesetzt. Für Neueinsteiger in die Serie mag er daher nur bedingt geeignet sein. Mit Rhodans Tochter Eirene wird eine neue Figur eingeführt, die der Serie gut 200 Hefte lang erhalten bleibt.

Warum dieser Zyklus: Von meiner Aufholjagd zur Erstauflage in der ersten Hälfte der 90er Jahre ist mir diese Handlungszeit in besonderer Erinnerung geblieben. Ich mochte die Stimmung der von Kurt Mahr und Ernst Vlcek bestimmten Ära. Die beschriebene Technik war cool, das Setting um die verschollene Superintelligenz ESTARTU, die Ewigen Krieger, das Universum Tarkan, die Kartanin und schließlich die Galaxie Hangay war großartig. Da ich durch diese Zeit ziemlich durchgehetzt bin, habe ich ausgerechnet hier noch große Lücken.

Warum dann nicht ab Band 1250? Ja, der ganze ESTARTU-Komplex beginnt schon etwas früher. Aber durch besagten kleinen Zeitsprung und die Einführung der Netzgänger ist es dennoch ein guter Einstiegspunkt für mich.

Wie weit: Auf diesen Zyklus folgen mit den Cantaro und den Linguiden zwei Abschnitte, von denen ich außer Zusammenfassungen fast gar nichts gelesen habe. Mein grober Plan sieht vor, mindestens bis Heft 1600 vorzudringen. Sollte ich mich nicht losreißen können vielleicht sogar bis 1800, das Heft, mit dem ich damals die Erstauflage erreicht und erstmals parallel gelesen hatte. Denn die ganze Arresum– und Ayindi-Schose mochte ich auch sehr. Bei der oben beschriebenen Lesegeschwindigkeit sprechen wir hier allerdings von einem Plan für die nächsten sechs bis zehn Jahre. Aber jetzt freue ich mich erst einmal auf die Abenteuer von Eirene, Dao-Lin-H’ay, Ratber Tostan und wie sie in dieser Epoche alle heißen.

Aktueller Stand: Ich habe gerade Band 1300 ausgelesen. Rhodans Tochter Eirene wurde vorgestellt, sie wurde zur Gängerin des Netzes ernannt und geriet am Ende in ein gefährliches Abenteuer, aus dem sie in den Folgebänden herausfinden muss. Papa Perry ist jedenfalls schon unterwegs. Ich mag die junge Dame und das Umfeld, in dem sie beschrieben wird. Dass sich alles zig Millionen Lichtjahre von der heimischen Milchstraße entfernt abspielt – Rhodan und seine Gang sind aus der Heimat verbannt und müssen aus der Ferne wirken – und die Technik deutlich anders funktioniert, als es Stammlesende aus alten und neuen Tagen gewohnt sind, mag für die eine oder den anderen eher abschreckend wirken. Ich hingegen fühle mich – als Leser wohlgemerkt – in der Mächtigkeitsballung ESTARTU wohl und mochte Syntroniken und Metagravtriebwerke schon immer lieber.

Ab Band 2700: Das Atopische Tribunal

Niemand Geringeres als Andreas Eschbach durfte 2013 mit Der Techno-Mond ein neues Kapitel der Perry-Rhodan-Historie aufschlagen. Das Atopische Tribunal war ein Zyklus, der nach fast 900 Heften recht eng verflochtener Handlung einen Schnitt und Neuanfang präsentierte.

Warum dieser Zyklus: Mit Heft 2200 bin ich damals komplett aus der Serie ausgestiegen. Es hatte mir aus unterschiedlichen Gründen überhaupt nicht mehr gefallen. Von wenigen stichprobenartigen Lesemomenten6 abgesehen dauerte es bis Heft 3000 bis ich wieder vollkommen eingestiegen bin. Eine Lücke, die ich nun zu schließen gedenke.

Warum dann nicht ab Band 2200? Die Antwort fällt recht leicht. Die Metahandlung dieser Zeit hatte damals einen großen Anteil an meinem Ausstieg. Ich vermute, dass der Neuanfang mit Heft 2700 die Grundlagen dessen gelegt hat, was mir an der aktuellen Serie so gefällt.

Wie weit: Theoretisch bis Heft 3000, was ungefähr einem Projekt von sechs Jahren Dauer entspräche. Ich werde berichten, wie weit ich durchhalte.

Aktueller Stand: Ungefähr in der Mitte von Band 2700 stelle ich fest, dass mein Urteil heute deutlich milder ausfallen wird als ehedem.7 Ich mag das Zurück-zu-den-Wurzeln-Szenario sehr gern, bin äußerst gespannt auf die bereiteten Handlungsstränge mit den Tefrodern, dem Medusa-Planeten und der bereits angedeuteten Techno-Mahdi-Geschichte. Und dass Eschbach ein guter Autor ist, wissen wir ja eh.

Ab Band 3150: Die Chaotarchen (aktuelle Erstauflage)

Nach einer winzigen Lesepause von ungefähr zehn Heften bin ich seit Band 3150 wieder voll dabei.

Aktueller Stand: Stecke gerade im Anfang des aktuellen Hefts 3152. Mit dem Start der zweiten Zyklushälfte strebt – um nicht zu sagen „stürzt“ – die Handlung wieder der heimatlichen Milchstraße zu, wo man alsbald den Showdown zwischen Chaotarchen und Kosmokraten erwarten darf. Und mittendrin unsere Heldinnen und Helden. Szenario und Metahandlung finde ich weiterhin okay, der Schwerpunkt meiner Begeisterung liegt unverändert auf den Charakteren und der Qualität der Autorinnen und Autoren, die sich meiner Meinung nach gerade auf einem Höhepunkt befindet. Was oft – leider nicht immer – gut gelingt ist die Darstellung der Chatoarchen nicht als wilde Bösewichte, sondern als durchaus auch ehrenhafte Figuren, die einfach eine andere Grundüberzeugung haben, als ihr Konterpart. Das gelingt mit dem neu eingeführten Quintarchen, der sich rotzfrech unter die Besatzung von Rhodans Raumschiff gemischt hat, zunächst ganz gut. Heft 3151 scheint das zunächst etwas zu verwässern, hat sich dann aber wieder gefangen, wie ich bei Twitter etwas ausgeführt habe. 3152 scheint die positive Tendenz fortzusetzen.

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  1. An dieser Stelle erneut der Pro-Tipp: ladet euch die kostenlosen Leseproben der Perry-Rhodan-Zykluspakete runter, dann könnt ihr erst einmal die jeweils ersten beiden Hefte so lesen, ehe ihr euch zum Kauf des Pakets entschließt.[]
  2. sowohl beim Lesen als auch beim Berichten[]
  3. Wobei man damals noch von „Epochen“ sprach, die allerdings kleinere Einheiten als die späteren Zyklen darstellten.[]
  4. um und bei 1984[]
  5. um nicht zu sagen „deutlich“[]
  6. darunter auch Heft 2700, wie obiger Link zeigt[]
  7. siehe obigen Link[]

Winterruhe 21/22

Das Jahr, das eigentlich aus zwei ineinandergeflossenen Jahren bestand, neigt sich dem Ende entgegen. Ich freue mich auf die muckelige Zeit zwischen den Jahren, blicke zurück und wage einen hoffnungsvollen Blick nach vorn.

Was war

Durchaus einiges. Es gab viel zu lesen und anderweitig zu verkonsumieren. Das Jahr war streckenweise arbeitsreich und hier und da sogar erfolgreich. Dinge wurden auf den Weg gebracht – und ich habe eine Menge schreiben können. Vieles davon ist Thema in unserer Eskapedia-Jahresabschluss-Podcastsendung, in der Robert und ich die Dinge des Jahres zusammenfassen. Lauscht rein!

Eskapedia Episode 15 – Unser Jahr 2021 in Empfehlungen: Podcasts, Bücher, Filme und mehr

Um beim Thema Podcast zu bleiben: Ich hatte die Ehre und das Vergnügen in drei Folgen des WarpCast zu Gast zu sein und eine ganze Menge über meine wiedererwachte Leidenschaft Perry Rhodan zu quasseln. Auch hier ergeht der Lauschbefehl!

WarpCast – Perry Rhodan Podcastwoche: 60 Jahre Perry Rhodan

WarpCast #143 – Liga Freier Kritiker – Galacto City Storys

WarpCast #146 – Liga Freier Kritiker – Perry Rhodan 3050 bis 3053

Was wird

Was im ausklingenden Jahr Freude bereitet hat, wird selbstredend fortgesetzt. Mit etwas Glück gibt’s hier und da noch etwas obendrauf.

So stehen Veröffentlichungen an. Dinge, die in Gang gesetzt wurden, werden 2022 nicht mehr aufzuhalten sein.1 Ich will2 noch nicht zu viel versprechen, haltet jedoch im nächsten Jahr nach den Neuerscheinungen des Literarischen Lloyd und eventuell auch der Perry Rhodan Fanzentrale Ausschau.

Mit oder ohne Veröffentlichung – die Begeisterung für das Schreiben hat mich in jedem Fall wieder gepackt, da wollen etliche Ideen und Fragmente angegangen werden, die teils schon seit Jahrzehnten ruhen.

Ob das Reisen im kommenden Jahr endlich wieder ein Thema sein wird, wage ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu hoffen.3 Aber vielleicht überrascht das Universum diesbezüglich in der zweiten Jahreshälfte.

Und schließlich müssen alle Bücher gelesen werden. Unter anderem habe ich mir in den Kopf gesetzt, einige meiner Lücken bei der Perry Rhodan Serie zu füllen oder verblassende Erinnerungen aufzufrischen. Neben der Erstauflage, die ich mit Band 3150 wieder regelmäßig zu lesen gedenke, habe ich mir die Pakete ab Heft 50, ab Heft 1300 und ab Heft 2700 aufs Kindle gezogen. Mal schauen, wie weit ich in den jeweiligen Epochen vordringen werde – ich werde in jedem Fall berichten.

Aber vermutlich kommt ohnehin wieder alles ganz anders. Auf das unentdeckte Land!

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  1. Stichwort „Kinderbuch“[]
  2. mir selbst[]
  3. Das griechische Alphabet hat noch viele Buchstaben.[]

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